Intensivmedizin

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 140
:Auch ein leeres Patientenbett kostet Geld

Pola Gülberg versorgt eine Patientin, die immer wieder Krampfanfälle bekommt - sie ist Epileptikerin und muss in eine Fachklinik überwiesen werden, aber nirgends ist ein Platz frei. Warum halten Krankenhäuser nicht einfach mehr Kapazitäten vor?

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 136
:"Unsere Patienten waren verdammt jung"

Wenn Pola Gülberg auf das Jahr 2023 blickt, dann war einiges anders als sie es gewohnt ist. Ein positives Highlight hatte sie trotzdem - nicht nur sie, sondern die ganze Ebersberger Intensivstation.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ PlusSZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Stille Nacht im Krankenhaus

Wenn es draußen dunkel wird, kehrt Ruhe ein rund um die Ebersberger Kreisklinik. Und drinnen auf der Intensivstation? Ein Nachtdienst mit Pflegerin Pola Gülberg.

Von Johanna Feckl und Peter Hinz-Rosin

SZ PlusCorona
:Immer schön gesund bleiben

Die meisten Menschen wollen nichts mehr wissen von dieser elenden Pandemie. Corona bekommen sie trotzdem, die Zahlen explodieren gerade. Nur, in vielen Intensivstationen haben sie weniger Betten als vor der Pandemie. Na dann: Gute Besserung.

Von Rainer Stadler

Wirtschaft
:Weltweit am Puls der Patienten

Seit mehr als 40 Jahren rettet Medizintechnik der Marke Corpuls Leben. Entwickelt werden die Geräte im oberbayerischen Kaufering. Ein Firmenbesuch.

Von Felix Hamann

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 131
:Mit K.-o.-Tropfen auf der Intensivstation

Pola Gülberg versorgt eine junge Patientin, die auf einer Party unwissentlich unter Drogen gesetzt wurde - doch alle Drogentests fallen negativ aus. Eine Vorerkrankung des minderjährigen Mädchens macht es noch schwieriger, den Fall zu klären.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 130
:Wenn Sprache alles verändert

Pola Gülberg hat eine Patientin, die beatmet wird und deshalb nicht mit ihrer Stimme sprechen kann. Doch mehr und mehr bekommt die Pflegerin das Gefühl, dass sie unbedingt miteinander sprechen sollten - und hat eine Idee.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 128
:Herzstillstand als Nebenwirkung

Eine Patientin von Pola Gülberg wird reanimiert, obwohl sie einer solchen Maßnahme in ihrer Patientenverfügung eigentlich widersprochen hat. Warum die Ärzte dennoch richtig handelten.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 127
:Aggressiv im Krankenbett

Einer von Pola Gülbergs Patienten hat versucht, ihre Kollegin zu beißen, dann schlug er um sich. Was hat dazu geführt, dass die Stimmung des Mannes von einer Sekunde auf die nächste so umschlagen konnte?

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 126
:"Ich fühle mich hier gefangen"

Manchmal hat es Pola Gülberg mit Patienten zu tun, die gegen ärztlichen Rat die Klinik verlassen möchten - keine leichte Situation für die Pflegerin. Manchmal gibt es aber einleuchtende Erklärungen für das uneinsichtige Verhalten.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 122
:Wieviel Behandlung ist vertretbar?

Pola Gülberg versorgt einen Patienten, der sie zum Grübeln bringt: Der Mann hat mehrere OPs hinter sich, bekommt viele Blutkonserven und Medikamente, aber sein Zustand bessert sich nicht - was ist das Ziel einer solchen Behandlung? In diesen Momenten kann das Ethikkomitee eine Hilfe sein.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 120
:Wie der wohl klingt?

Wenn Patienten von Pola Gülberg nach einer Intubation oder nach der Entfernung einer Kanüle im Hals wieder sprechen können, dann freut sich die Pflegerin sehr darauf, endlich deren Stimme zu hören. Aus mehreren Gründen.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ PlusMedizin
:"So möchte ich niemals enden!"

Herr Braun verletzt sich am Bein, eigentlich eine Lappalie. Doch am Ende liegt er im künstlichen Koma - und es stellt sich die größte aller Fragen: Wann sollte die Medizin einen Menschen gehen lassen? Folge 5 der SZ-Arzt-Kolumne "Klinisch gesehen".

Von Johannes Mehne

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 112
:"Mei, Rosi, bist du des?"

Wer sich in einem Patientenzimmer auf der Intensivstation von Pola Gülberg hinter dem Vorhang verbirgt, der zwischen den beiden Krankenbetten zugezogen ist, unterliegt bestimmten Kriterien. Und manchmal trifft man sogar auf alte Bekannte.

Protokoll: Johanna Feckl

Gesundheit
:Lage auf bayerischen Intensivstationen entspannt sich zunehmend

Trotz verbesserter Situation ist der Betrieb noch nicht wieder so gut wie vor der Pandemie. Allerdings spielt Covid-19 praktisch keine Rolle mehr.

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 110
:Ist das laut hier!

Wer auf einer Intensivstation arbeitet, wie Pola Gülberg, sollte keine empfindlichen Ohren haben - denn es ist ein Arbeitsplatz mit einem hohen Lärmpegel. Manchmal muss da sogar eine Ampel für Ruhe sorgen.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 109
:Auf der Suche nach dem richtigen Medikament

Manchmal kommt es vor, dass bei einem Patienten von Pola Gülberg die eingesetzten Antibiotika nicht den gewünschten Effekt erzielen. Dann braucht es die Unterstützung von Mikrobiologen und ihren Fähigkeiten.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 107
:Verborgene Skills

Wer Patienten auf der Intensivstation versorgt, der kennt sich nicht nur mit Pflege und Medizin aus, sondern kann sich auch schnell umziehen. Was es damit auf sich hat, erklärt Pola Gülberg in einer neuen Folge der Pflegekolumne.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 103
:Gut für alle

Die Ebersberger Intensivstation ist interdisziplinär aufgebaut - in anderen Kliniken gibt es fachspezifische Intensivstationen. Pola Gülberg erklärt die Unterschiede - und warum eine solche Aufteilung im Sinne der Patienten ist.

Protokoll: Johanna Feckl

Neue Station am Klinikum Neuperlach
:Rund um die Uhr überwacht, aber außer Lebensgefahr

Die neuen "Intermediate-Care"-Betten am Klinikum Neuperlach schaffen ein Bindeglied zwischen Intensiv- und Normalstation. Wie Patientinnen und Patienten davon profitieren und warum dort von einem Pflegenotstand keine Rede sein kann.

Von Nicole Graner

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 101
:Schnipp, schnapp - Bart ab?

Einem Patient von Pola Gülberg war über viele Wochen hinweg ein ordentlicher Rauschebart gewachsen. Ob der Mann ihn wollte, wussten die Pflegekräfte nicht - er war sediert. Doch als er wieder wach war, wurde klar, wie wichtig die Frisur im Gesicht für den Genesungsprozess sein kann.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ PlusSZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 100
:"Ich muss Deutsch reden, nicht Medizinisch"

Zur 100. Folge der Pflegekolumne erzählt Pola Gülberg im Interview, wie es für sie ist, auf der Straße von Leserinnen und Lesern erkannt zu werden - und auf was sie in den wöchentlichen Gesprächen für die Folgen besonders Acht gibt.

Interview von Johanna Feckl

SZ PlusMeinungPolitik Deutschland
:Mehr Praktika bitte - aber weniger Fotos

Merz bei den Intensiv-Medizinern, Özdemir beim Bund: Wenn sich Politiker das "echte Leben" anschauen, gibt es oft Häme. Die ist nur zum Teil berechtigt.

Kommentar von Georg Ismar

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 99
:Religion gegen Beatmungsmaschine

Immer wieder kommt es vor, dass der Glaube von Patienten in die Art und Weise hineinspielt, wie er behandelt werden kann - manchmal ist das aus medizinischer Sicht zu seinem Nachteil. Wie geht Pola Gülberg damit um?

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 98
:Ist es wirklich schon so spät?

Werden die Uhren umgestellt, kann der Kliniknachtdienst stressig werden, aber auch sehr lustig. Pola Gülberg hat das gerade erst erlebt.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 97
:Die Klinik als Dolmetscherschmiede

Ein Patient wirkt aggressiv, er redet mit lauter Stimme und gestikuliert wild mit den Armen - doch niemand versteht ihn, er spricht Portugiesisch. Pola Gülberg wird hinzugerufen, um zu übersetzen. Und es stellte sich heraus: Alles ist ein großes Missverständnis.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ PlusDelir
:Das böse Erwachen nach der Narkose

Nach einer Operation tritt bei vielen Patienten eine plötzliche Verwirrtheit auf - oft nur für Augenblicke, manchmal aber deutlich länger. Was die Wahrscheinlichkeit eines Delirs erhöht und wie man vorbeugen kann.

Von Nicole Graner

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 95
:Leichtes Spiel für Covid als Nebendiagnose

Seit dem 1. März gilt in den Krankenhäusern für das Personal keine Maskenpflicht mehr, auch die Routine-Testungen für Mitarbeiter und Patienten auf das Coronavirus sind weggefallen. Pola Gülberg bereitet das Sorgen.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 94
:Alarmierender Durst

Wer plötzlich viel mehr trinkt, als empfohlen wird, sollte innehalten: Immer wieder erlebt Pola Gülberg, dass Menschen wegen einer unerkannten Diabeteserkrankung auf der Intensivstation landen.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 93
:Mal schauen, was noch geht

Gerade bei sehr alten Patienten ist der Impuls stark, ihnen im Krankenhaus eine Rundumversorgung zu geben: vom Waschen über das Zähneputzen bis hin zum Essen. Doch genau das wäre falsch, sagt Pola Gülberg. Das Ziel der Pflege ist ein anderes.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 92
:Wenn man Warnsignale des Körpers ignoriert

Manche Patienten von Pola Gülberg hätten ihren Klinik-Aufenthalt wahrscheinlich vermeiden können, wenn sie rechtzeitig einen Arzt aufgesucht hätten. Doch stattdessen haben sie ihre Schmerzen unterdrückt. Das kann fatale Folgen haben.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 91
:Was "tun Sie alles" wirklich bedeutet

Fälle von Übertherapie erlebt Pola Gülberg immer wieder: Es ist klar, dass der Patient sterben wird. Doch der Prozess wird mit medizinischen Mitteln verzögert - oft ein langer und schmerzvoller Weg, der trotzdem mit dem Tod endet. Wie lässt sich das verhindern?

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 90
:Viel mehr als nur ein Wohlgeruch

Bei fast jedem Patienten von Pola Gülberg kommt als zusätzliche Maßnahme eine Aromatherapie zum Einsatz. Mit Räucherstäbchen oder Duftschalen hat das jedoch nichts zu tun.

Protkoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 88
:Ist das noch Trinkgeld oder schon Bestechung?

Immer wieder kommt es vor, dass Patienten Pola Gülberg einen kleineren Schein als Dank geben möchten. Doch während der Behandlung nimmt die Pflegerin es nie an. Das verbieten die Vorschriften - aus gutem Grund.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 87
:Eine überbelegte Intensivstation

Als Pola Gülberg ihren Spätdienst antritt, sind 17 Patienten zu betreuen - anstatt maximal 14. Wie kommt es dazu? Und was ist dann wichtig, um die Versorgung aufrecht zu erhalten?

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 86
:"Jemanden zu reanimieren kostet Überwindung"

Kürzlich erst hat Pola Gülberg einen Mann versorgt, der nur dank des schnellen Eingreifens von Ersthelfern überleben konnte: Sie haben ihn wiederbelebt bis die Rettungskräfte eingetroffen sind.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 85
:Alles wie immer

Seit Jahren arbeitet Pola Gülberg in der Frühschicht an Neujahr - eigentlich ein Dienst wie jeder andere auch. Nur die eine oder andere Leckerei findet sich in der Personalküche und manchmal gibt es einen Überraschungsanruf um fünf Uhr morgens.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 84
:Nur noch mit bunten Socken!

Selbst so manch eine Pflegekraft oder Arzt in der Ebersberger Kreisklinik hat mit der Zeit einen Aberglauben entwickelt - Pola Gülberg kennt einige: Mal ist das Tablet verflucht, ein anderes Mal ist die Farbe der Socken entscheidend.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 83
:Ein gesundes Baby auf der Intensivstation

Nur zwei Wochen nach der Geburt ihres Babys hat eine Patienten von Pola Gülbergs Intensivstation einen Schlaganfall erlitten. Ein schlimmer Schicksalsschlag für die junge Familie - doch dank der Initiative einer Kollegin konnten bald alle wieder lächeln.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 82
:Der Krankheitsursprung ist psychisch

In jüngster Zeit hat Pola Gülberg gleich zwei Patienten mit Magersucht versorgt - mehr als gewöhnlich, denn eigentlich kommen solche Fälle sehr selten vor. Ein Grund, um mit einem Vorurteil gegenüber Patienten mit diesem Krankheitsbild aufzuräumen.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 81
:Wenn der Patientenwille egal wird

Manchmal können Pola Gülbergs Patienten nicht mehr für sich selbst entscheiden. Liegt weder eine Patientenverfügung noch eine Vorsorgevollmacht vor, dann bestellt das Amtsgericht einen gesetzlichen Betreuer. Doch das kann problematisch werden.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 80
:"So krank bin ich gleich?"

Pola Gülberg versorgt auf ihrer Station nicht nur Intensivpatienten. Das sorgt so manches Mal für Verwirrung. Aber die Pflegerin hat die Lösung dafür gefunden.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 79
:Was Alkohol alles anrichten kann

Immer wieder versorgt Pola Gülberg Patienten mit einer entzündeten Bauchspeicheldrüse - eine sehr schmerzhafte Erkrankung, die tödlich verlaufen kann. Was viele nicht wissen: In vielen Fällen würde sie sich verhindern lassen.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 78
:Der uneinsichtige Herzinfarkt

Manchmal hat es Pola Gülberg mit Patienten zu tun, die sich partout nicht an ärztliche Anweisungen halten wollen - und sich damit in große Gefahr bringen. Was die Pflegerin dann tut, erklärt sie in einer neuen Folge der SZ-Pflegekolumne.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 77
:Mit 55 noch einmal der Jüngste sein

Jung sein ist auf der Intensivstation von Pola Gülberg relativ. Manchmal versorgt sie aber auch Patienten, die noch nicht einmal volljährig sind. Das ist belastend für die Pflegerin, doch häufig gibt es in all dem Schlechten auch einen positiven Aspekt.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 76
:Wann darf jemand auf der Intensivstation sterben?

Pola Gülberg über Patienten, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet - und was das damit zu tun hat, dass sie manchmal gar nicht mehr Deutsch, sondern Spanisch spricht. Ohne es zu bemerken.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 75
:Telefon statt Stethoskop

Dieser Tage sieht man die Ärzte auf der Intensivstation von Pola Gülberg häufiger telefonieren als noch vor einigen Wochen. Das ist notwendig für die Patientenversorgung - zugleich aber auch hinderlich.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station, Folge 74
:Und, wie sehr tut es weh?

Schmerzen sind nicht nur unangenehm, sondern auch hinderlich für den Heilungsprozess. Weshalb das so ist, und welche Patienten für gewöhnlich eine besonders hohe Schmerztoleranz hegen, erzählt Pola Gülberg in einer neuen Folge der Pflegekolumne.

Protokoll: Johanna Feckl

SZ PlusCorona-Lage
:Wie der Personalmangel die Gesundheitsversorgung in München gefährdet

Im Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität stehen die Teams unter enormem Druck. Fünf Mitarbeiter berichten, was der Preis dafür ist, dass alle Akut- und Corona-Patienten versorgt werden.

Von Nicole Graner

SZ PlusCorona-Pandemie
:"Wir haben zu wenig Personal für alle Patienten"

Die Lage in Deutschlands Kliniken spitzt sich in der aktuellen Corona-Welle wieder zu. Sorgen bereitet dem Intensivmediziner Gernot Marx aber noch etwas anderes.

Interview von Felix Hütten

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