:Festnahmen wegen Verdachts der Sabotage an Kriegsschiffen
Zwei Männer werden verdächtigt, mehrere Korvetten der Deutschen Marine im Hamburger Hafen sabotiert zu haben. Sie sollen Motoren, Wasserleitungen und Elektronik beschädigt haben.
Kreuzfahrt-Boom
:In Hamburg fürchten sie sich vor einem zweiten Venedig
Noch nie gab es so viele Passagiere wie jetzt. Die Frage ist nur, wer von diesem Boom wirklich profitiert – und ob nicht langsam alles zu viel wird. Ein Rundgang durch eine Stadt, die doch immer so stolz darauf war, das Tor zur Welt zu sein.
Logistik
:Schneechaos legt Hamburger Hafen lahm
Das „Winter Wonderland“ ist für viele Hamburger zu einem Winter-Albtraum geworden. Das Schneechaos könnte immense wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen: Manche Containerschiffe steuern den Hafen nicht mehr an.
Schifffahrt
:Aye, aye, Kapitänin
Freya Otte wollte schon immer ein großes Schiff führen. Jetzt hat sie es geschafft: Zehn Wochen ist sie unterwegs nach Südamerika. Über einen gefährlichen Job in einer der letzten Männerbastionen.
Verteidigung
:Nicht Krieg, nicht Frieden
In Hamburg hat die größte Verteidigungsübung seit dem Ende des Kalten Krieges stattgefunden. Sie zeigt, warum Bundeswehr und zivile Organisationen gemeinsam trainieren müssen – und welche Verantwortung dabei auch die Bevölkerung trägt.
Hamburg
:Sechs Verletzte bei Feuer im Hafen – größter Brand gelöscht
Bei einem Brand explodieren Gasbehälter, Trümmerteile fliegen bis auf eine Autobahn. Nun wird in einer großen Halle „Feuer aus“ gemeldet.
Seehandel
:Sanierungsstau in deutschen Häfen
Seehäfen spielen nicht nur im Handel eine große Rolle, sondern auch in den Bereichen Energie und Verteidigung. Für ihre Sanierung fordert ein Branchenverband nun rund 15 Milliarden Euro.
Arbeitswelt
:Verdrängt durch eine Maschine
Containerbrückenfahrer Robert Müller soll jetzt nicht mehr oben in der Kanzel sitzen, sondern im Büro. Über verletzten Stolz und die Frage: Was macht das mit Menschen, wenn der Job vom technologischen Fortschritt bedroht ist?
Hamburg
:Titzrath verlässt Hafenlogistiker HHLA
Den umstrittenen Einstieg der weltgrößten Containerschiff-Reederei MSC beim Hamburger Hafenlogistiker HHLA hat sie als Vorstandschefin noch mit begleitet. Nun verlässt Angela Titzrath das Unternehmen.
Hamburg
:Im Norden gilt das Prinzip Einigkeit
Peter Tschentscher wird erneut zum Ersten Bürgermeister Hamburgs gewählt – und bekommt Zuspruch von ungeahnter Seite.
Jahreszahlen
:Hamburger Hafen spürt weltweite Krisen
Der Hamburger Hafen hat weniger Güter umgeschlagen als noch im Vorjahr – und hält sich trotzdem für„gut aufgestellt“.
Welthandel
:Wie sich der Hamburger Hafen auf Trumps Zölle vorbereitet
Wenn der US-Präsident alle paar Tage neue Strafzölle ankündigt und der Welthandel ins Wanken gerät, spürt man das zuallererst am Hamburger Hafen. Dort demonstriert man hanseatische Gelassenheit – und bereitet sich auf das Schlimmste vor.
Hamburg
:Hafen ohne Zukunft? Quatsch!
Kurz vor dem Einstieg der weltgrößten Reederei MSC beim Hamburger Hafen will der Logistiker HHLA zeigen: Ist doch alles super hier. Wären da nur nicht die oft schlechten Zahlen – und die Ängste bei den Hafenarbeitern.
Einstieg von MSC
:Der Deal, der Hamburg spaltet
Der geplante Verkauf von fast der Hälfte des Hamburger Hafens an die Schweizer Reederei MSC wird erneut politisch hinausgezögert. Die Stadt ist zerstritten, Kritiker sprechen von einem „historischen Fehler“.
Drogenhandel
:35,5 Tonnen Kokain, 2,6 Milliarden Euro
Zollfahndern ist im vergangenen Jahr ein Rekordfund gelungen. Nun erklären sie, wie sie den Coup eingefädelt haben – und was aus dem Koks wurde.
Infrastruktur
:Was die neue Hafenstrategie wirklich bringt
Die Bundesregierung will die deutschen Häfen stärken. Doch die Küstenländer und Häfen sagen: Das reicht uns nicht. Der Streit ums Geld droht zu eskalieren.
Hamburger Hafencity
:Eigentümerin des Elbtower-Grundstücks ist insolvent
Was sich seit der Benko-Pleite angebahnt hat, ist nun offiziell: Der Stadt Hamburg liegt ein Insolvenzantrag der Elbtower Immobilien vor. Das hat Folgen.
Kampf um den Hafen
:Wem gehört das Herzstück von Hamburg?
Die Stadt streitet darüber, ob die weltgrößte Reederei MSC große Teile des Hafens kaufen darf. Der Deal spaltet die Gemüter.
Logistik
:Raue Zeiten für Reedereien
Schifffahrtskonzerne wie Hapag-Lloyd und MSC machten in der Pandemie Rekordgewinne, in diesem Jahr sind die Umsätze eingebrochen. Die ersten Konzerne kürzen Stellen.
Hamburg
:Zahl der Todesopfer nach Gerüsteinsturz steigt auf vier
Nachdem ein Gerüst auf einer Großbaustelle in der Hamburger Hafencity in die Tiefe gestürzt ist, behindert ein "Riesen-Mikado" aus Gerüststangen stundenlang die Rettungsarbeiten.
Übernahme durch MSC
:Am Hamburger Hafen regt sich Widerstand
Die Schweizer Reederei MSC will einen großen Teil des Hamburger Hafens übernehmen. Die Hafenarbeiter haben große Sorgen, was das für sie bedeutet.
Hamburg
:Hapag-Lloyd will wegen HHLA-Deal Ladung abziehen
Die Reederei ist der größte Kunde des Hamburger Hafens. Nun ist sie schwer verärgert, weil der MSC-Konzern einsteigen will - und kündigt Konsequenzen an.
Infrastruktur
:Noch ein Interessent für den Hamburger Hafen
Die Hansestadt will die MSC-Reederei bei der HHLA reinholen. Doch nun gibt es heftige Gegenwehr Der Bundeskanzler betont unterdessen, wie wichtig Häfen für Deutschland sind.
Hamburg
:Investor Kühne möchte den Hamburger Hafen retten
Es wäre eine Sensation: HSV-Investor Klaus-Michael Kühne will den Hamburger Hafen von der Stadt übernehmen. Die Hafengesellschaft HHLA kämpft schon länger mit vielen Problemen.
ExklusivHafenchefin Angela Titzrath
:„Wir brauchen eine Zeitenwende für unsere Häfen“
Milliarden für Chips, Milliarden für die Bundeswehr – und bald auch Milliarden für Häfen? Deutschlands oberste Hafenchefin Angela Titzrath fordert massive Investitionen in die marode Infrastruktur. Es gehe um nicht weniger als die Versorgungssicherheit des Landes.
Schifffahrt
:Warum der Hamburger Hafen in einer tiefen Krise steckt
Internationale Reedereien steuern lieber Rotterdam oder Antwerpen an. Dort können sie ihre Container günstiger umschlagen. Aber es gibt auch andere Gründe.
Handel
:Cosco darf beim Hamburger Containerterminal einsteigen
Über den Deal war ein heftiger Streit in der Bundesregierung entbrannt, das Terminal wurde als kritische Infrastruktur eingestuft. Nun hat sich Bundeskanzler Scholz gegen die Bedenken der Grünen offenbar durchgesetzt.
ExklusivHamburger Hafen
:Chinesische Beteiligung wird unwahrscheinlicher
Die HHLA hätte das Terminal Tollerort nach Ansicht des Wirtschaftsministeriums schon vor einem Jahr als kritische Infrastruktur registrieren müssen. Fand die Prüfung des Deals unter falschen Voraussetzungen statt?
Hamburger Hafen
:Mahnungen aus Peking
Die chinesische Regierung hat die Debatte in Deutschland über den Einstieg seines Staatskonzerns Cosco bei einem Container-Terminal im Hamburger Hafen kritisiert. Außenamtssprecher Wang Wenbin sagte: "Wir hoffen, dass die deutsche Seite davon ...
ExklusivKritische Infrastruktur
:Chinesische Beteiligung am Hamburger Hafen könnte kippen
Die Bundesregierung stuft das Container-Terminal Tollerort nun doch als kritische Infrastruktur ein. Der geplante Einstieg des Cosco-Konzerns steht damit wieder infrage. In der Koalition ist der Deal ohnehin umstritten.
Hamburg
:Hafen für große Schiffe gesperrt
In Deutschlands größtem Hafen ist ein Warnstreik angekündigt. Große Schiffe dürfen nicht mehr ein- und auslaufen. Kommt jetzt der Stau auf der Elbe?
Aschaffenburg
:Prozess um bislang größten Kokainfund in Bayern beginnt
Mehr als eine Tonne des Rauschgifts entdeckten Ermittler vor gut einem halben Jahr - verpackt zwischen Kartons mit Medizinprodukten. Nun beginnt in Aschaffenburg das Verfahren gegen drei Männer.
Korrekturen
:Der Hamburger Hafen und das Viertel
Weniger als gewünscht, hat das chinesische Unternehmen Cosco gekommen und doch mehr, als manch ein Deutscher es für gut befindet.
Globalisierung
:Wie sich Italien der chinesischen Umarmung entziehen will
Der Adriahafen Triest ließ vor zwei Jahren einen chinesischen Bieter abblitzen und verkaufte die Mehrheit an den Hamburger Hafen. Nun kommt China nach dem umstrittenen Cosco-Deal durch die Hintertür wieder rein. Rom ist empört.
Cosco-Einstieg am Hamburger Hafen
:Auf Chinas Spuren in Hamburg
Die Stadt verbindet eine lange Geschichte mit China – noch heute prägt sie die Art, wie Geschäfte gemacht werden. Hamburg schaut daher auch ganz anders auf den Hafen-Deal mit Cosco als der Rest der Republik.
China
:"Die systemische Herausforderung ist noch größer als durch Putins Russland"
FDP-Vize Johannes Vogel beobachtet seit mehreren Jahren Chinas Entwicklung. Im Gespräch warnt er vor einem naiven Umgang mit Xi Jinpings Machtstreben und fordert einen "China-Stresstest".
MeinungWelthandel
:Die deutsche Wirtschaft muss gegenüber China selbstbewusster auftreten
Ein Terminal und Halbleiter für China, jetzt? Manchmal hat man das Gefühl, dass Politiker und Manager in einer anderen Welt leben. Sie sollten anfangen, pragmatischer zu sein.
Hamburger Hafen
:Verhängnisvolle Abhängigkeit von China
Der Verkauf eines Teils eines Hamburger Hafenterminals an das chinesische Staatsunternehmen Cosco erfüllt viele SZ-Leser und -Leserinnen mit Sorge. Sie werfen Bundeskanzler Scholz vor, nichts aus dem Gas-Debakel gelernt zu haben.
Hamburger Hafen
:Chinas Beteiligung wird zur Belastungsprobe für die Ampel
Der chinesische Konzern Cosco darf 24,9 Prozent des Hafenterminals kaufen - zu wenig, um strategische Kontrolle auszuüben. Trotzdem erklären mehrere Minister, dass sie den Schritt eigentlich ablehnen.
SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:China und der Hamburger Hafen: Wirtschaftliche Abhängigkeit als politische Waffe
Berlin erlaubt den begrenzten Einstieg von Chinas Staatsreederei am Hafen Hamburg. Geben wir wieder kritische Infrastruktur in fremde Hände?
Das Kabinett erlaubt einen Einstieg der chinesischen Staatsreederei von 24,9 Prozent beim Containerterminal Tollerort im Hamburger Hafen. Ursprünglich sollten 35 Prozent an Cosco gehen.
Chinesische Investitionen
:Hamburg ist nur ein kleiner Teil von Chinas Hafen-Strategie
Beim Einstieg von Cosco in Hamburg geht es nicht um Geld. Es geht um Chinas Einfluss auf die europäischen Handelswege. Der nimmt immer weiter zu – und einzelne Häfen können sich ihm nicht entziehen.
Hamburger Hafen
:Warum der Hafen-Deal mit China so umstritten ist
Bundeskanzler Olaf Scholz setzt einen Kompromiss am Hamburger Hafen durch. Demnach kann Cosco nur 24,9 Prozent der Anteile an einem Containerterminal übernehmen. Kritiker halten das trotzdem für gefährlich.
MeinungChina und Deutschland
:Die Bundesregierung und ihr Scheinmanöver am Hafen
Eine mögliche Abhängigkeit von China entscheidet sich nicht am Terminal in Hamburg. Deutschland ist an anderer Stelle verwundbar - aber die Regierung schweigt dazu.
Kritik an China-Geschäft
:"Mit dieser Politik macht Europa China stark"
Der chinesische Staatskonzern Cosco soll sich nun doch mit geringeren Anteilen an einem Container-Terminal im Hamburger Hafen beteiligen dürfen. Die scharfe Kritik am geplanten Deal ebbt trotz der veränderten Konditionen nicht ab.
ExklusivKritische Infrastruktur
:Kompromiss im umstrittenen Hafen-Deal
Der chinesische Cosco-Konzern soll sich nun doch an einem Container-Terminal in Hamburg beteiligen dürfen - aber nur mit einem kleineren Anteil.
Cosco
:Chinas Einstieg beim Hamburger Hafen spaltet Bundesregierung
Im Streit um den Einstieg des mächtigen chinesischen Staatskonzerns Cosco warnt Minister Habeck vor Abhängigkeit. Kanzler Scholz wiegelt ab.
MeinungHandelsbeziehungen
:Deutschland hat keinen Plan im Umgang mit China
Das chinesische Staatsunternehmen Cosco will sich im Hamburger Hafen einkaufen. Ist immerhin kritische Infrastruktur, doch Kanzler Scholz will den Deal durchsetzen. Hat die deutsche Politik denn gar nichts gelernt aus dem Desaster mit dem russischen Gas?
Kritische Infrastruktur
:Gegen alle Widerstände setzt Scholz auf Konzern aus China
Der Streit um den Einstieg des chinesischen Staatskonzerns Cosco beim Hamburger Hafen eskaliert: Obwohl seine eigenen Minister dagegen sind, will Kanzler Olaf Scholz den Deal durchdrücken.
Hamburger Hafen
:"Vom Wasser aus ist der Blick anders"
Maike Brunk bietet Bootstouren an und hat sich damit ihren Platz im Hamburger Hafen erarbeitet. Ihre Gäste überrascht sie gerne mit ungewöhnlichen Perspektiven auf die Metropole.