Gehirn - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Gehirn

SZ PlusMedizin
:Der Zauber des Händehaltens

Schmerzmittel, Blutdrucksenker, Kraftquelle – Händehalten ist nachweislich gesund. Warum eigentlich? Über eine besondere Berührung und ihre Wirkung auf Körper und Geist.

Von Werner Bartens

Paläontologie
:Wie schlau war der T. rex wirklich?

Dinosaurierforscher streiten: Wie intelligent muss man sein, um die Erde Millionen Jahre lang zu beherrschen?

Von Christian Weber

SZ PlusKinder und Kopfschmerzen
:Wie ein Messer im Kopf

Viele Kinder und Jugendliche leiden an schweren Kopfweh-Attacken bis hin zur Migräne. Zu Besuch in einer Klinikabteilung, wo Ärzte oft helfen können - nicht nur mit Medikamenten.

Von Werner Bartens

SZ PlusMedizin
:Forscher zeigen, dass Corona dem Gedächtnis schaden kann

Die Veränderungen sind messbar - und doch für viele kaum zu spüren. Einige Patienten sind besonders gefährdet.

Von Werner Bartens

SZ PlusMedizin
:Rauchen lässt das Gehirn schrumpfen

Nahezu alle Bereiche des Gehirns sind betroffen, wie eine neue Studie zeigt. Die durch Tabak verursachten Schäden sind offenbar nicht zu reparieren. Welche Risiken damit verbunden sind.

Von Werner Bartens

SZ PlusMedizin
:Wie alt ist mein Gehirn?

Die Lunge ist erst 50, das Herz auch, aber Niere und Hirn sind schon 70 Jahre alt? Forscher wollen mittels Bluttest das biologische Alter einzelner Organe bestimmen, um Krankheiten vorzubeugen. Doch viele Fragen sind noch offen.

Von Werner Bartens

SZ PlusSZ MagazinGesundheit
:»Wenn man seinen Ängsten aus dem Weg geht, wird alles nur schlimmer«

Wer lange und erfüllt leben möchte, muss regelmäßig seine »mentalen Muskeln« trainieren, sagt die Psychotherapeutin Julie Smith. Wie man das hinkriegt, warum Tagebücher so hilfreich sind und wie sie mit Psychologie-Videos zum Tiktok-Star wurde, erklärt sie im Interview.

Interview: Susan Djahangard

SZ PlusSZ MagazinGesundheit
:»Frauen sind oft fleißiger und willensstärker, aber weniger risikobereit«

Das weibliche Gehirn unterscheidet sich vom männlichen – nicht nur in der Größe. Was aber bedeutet das im Alltag? Die Psychiaterin Iris Sommer über Hormone, Bewerbungen – und die biologische Tatsache, dass es mehr als zwei Kategorien von Geschlecht gibt.

Interview: Sara Peschke

Medizin
:Warum Staunen über die Natur gesund ist

Natur beruhigt und stärkt das Wohlbefinden auf vielfältige Weise. Meist beruht diese Wirkung auf statischen Eindrücken, doch auch vorübergehende Phänomene wie ein Sonnenaufgang lösen gesundes Staunen aus.

Von Werner Bartens

SZ PlusSZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Ein Text über, äh, dings …

Unser Autor vergisst im Alltag ständig alles Mögliche. Aber ist das eigentlich schlimm? Und: Warum will man sich überhaupt an so viel erinnern? Eine Gedächtnisprobe.

Von Cornelius Pollmer

SZ PlusSZ MagazinGesundheit
:»Brain Fog ist ein Anzeichen, dass das Gehirn nicht richtig funktioniert«

Wenn das klare Denken schwerfällt, etwa durch Stress, sprechen Fachleute von »Brain Fog«. Die Neurowissenschaftlerin Sabina Brennan erklärt, wie wir ihn loswerden – und beim Denken Energie sparen.

Interview: Christopher Bonnen

SZ PlusSZ MagazinGesundheit
:»Es ist eine Art Orgasmus fürs Gehirn«

Schmatzen, plätschern, knistern: Bestimmte Töne lösen bei manchen Menschen eine tiefe Entspannung aus. Woran liegt das? Die britische Psychologin Giulia Poerio erforscht das rätselhafte Phänomen »ASMR« – und gibt Tipps, wie es zu einer Geheimwaffe für körperliches Wohlbefinden und besseren Schlaf werden kann.

Interview: Till Krause

SZ PlusSZ MagazinGesundheit
:»Wir brauchen unser Gehirn für alles, aber wir pflegen es kaum«

Die Neurowissenschaftlerin Sabina Brennan erklärt, welche Rolle Schlaf und Stress bei der Entstehung von Alzheimer spielen – und wie man sein Gedächtnis stärken, die Konzentration verbessern und gleichzeitig das Risiko einer Demenzerkrankung senken kann.

Interview: Sara Peschke

SZ PlusSZ MagazinGesundheit
:Was das Gehirn braucht, um jung und gesund zu bleiben

Schlaf, Essen, Bewegung: Das sollten Sie beachten, wenn Sie Ihr Leben möglichst gesund für Ihr Gehirn gestalten wollen.

Medizin
:Dauerfieber im Kopf

Die Temperatur des Gehirns liegt anders als gedacht bei rund 38 Grad, teils sogar deutlich höher, berichten Forscher. Problematisch scheint es aber erst zu werden, wenn die normalen Schwankungen ausbleiben.

SZ PlusPsychologie
:Es geht nur aufwärts in der Liebe

Mag sein, dass die Beziehung kriselt - aber vor sechs Monaten, da war es noch schlimmer, oder? Wie sich Menschen ihre Partnerschaft schönreden.

Von Sebastian Herrmann

SZ PlusMedizin
:Nicht ganz dicht im Kopf

Die Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor Giften und anderen schädlichen Umwelteinflüssen. Doch wie schleust man Medikamente in das Organ? Ermittlungen in einer Grenzfrage.

Text: Felix Hütten; Infografik: Julia Schubert

SZ PlusNeurowissenschaften
:Die geheimnisvolle Macht in unserem Kopf

Trifft unser Gehirn eigenmächtig Entscheidungen und gaukelt nur vor, dass wir über einen freien Willen verfügen? Die Ergebnisse der "Libet-Experimente" galten einst als bahnbrechend. Doch 40 Jahre später regen sich Zweifel an den Versuchen.

Von Sebastian Herrmann
01:01

Neuronen beim Zebrafisch
:Hirnaktivität eines Wirbeltiers gefilmt

Forschern am Howard Hughes Medical Institute Maryland ist es erstmals gelungen, die vollständige Hirnaktivität eines Wirbeltiers auf Zellniveau darzustellen. Das Video zeigt die Neuronen eines Zebrafisches.

Direkt aus dem zoom.in-Videokanal

Hirntrauma
:Kurzer Kopfstoß - langes Leid

Auch leichte Kopfverletzungen können weitreichende Folgen haben. Schädel-Aufnahmen deuten darauf hin, dass schon eine einzige Gehirnerschütterung wichtige Regionen des Gehirns schrumpfen lässt.

Von Katrin Blawat
04:06

Der Nächste bitte
:Aberglauben rund ums Gehirn

Wir nutzen nur wenige Prozent unseres Hirns und Stress tut den grauen Zellen gut? Was ist dran an diesen populären Annahmen rund um das Denkorgan?

Von Werner Bartens

Hirnforschung
:Intelligenz geteilt durch drei

Intelligenz ist keine einheitliche Gabe, sondern besteht aus drei unabhängigen Komponenten. Zu diesem Schluss kommen kanadische Forscher, nachdem sich mehr als 100.000 Menschen an einem Online-Test beteiligt haben. Das wirft neues Licht auf die Messungen des Intelligenz-Quotienten.

Von Christopher Schrader

Hirnforschung
:Wie Intelligenz und Größe zusammenhängen

Die Größe des Gehirns im Verhältnis zum Körpergewicht ist für viele Forscher ein Maß für die Intelligenz. Doch dann müsste auch die Spitzmaus große intellektuelle Leistungen vollbringen. Davon ist allerdings nichts bekannt.

Christian Weber

Schmerz
:Ins Hirn gebrannt

Manchmal wollen die Schmerzen einfach nicht vergehen. Und kein Mediziner kann feststellen, woran das liegt. US-Neurowissenschaftler bieten nun eine mögliche Erklärung, weshalb manche Schmerzen chronisch werden.

Christina Berndt

Gehirnforschung
:Frau steuert Roboterarm mit ihren Gedanken

Zum ersten Mal hat ein Mensch eine komplexe Bewegung eines Roboterarms über Elektroden in der Hirnrinde gesteuert. Die seit 15 Jahren gelähmte US-Amerikanerin führte Kraft ihrer Gedanken einen Kaffee an ihre Lippen. Ein großer Erfolg in der Entwicklung von Hirn-Maschinen-Schnittstellen.

Gefährliches Pflanzenschutzmittel
:Pestizid schädigt das Gehirn Ungeborener

Die Belastung der Mutter durch das Insektizid Chlorpyrifos stellt ein Risiko für ihr Ungeborenes dar, warnen US-Forscher. Auch in Deutschland ist der Stoff noch zugelassen - ausgerechnet für den Kampf gegen Schädlinge im eigenen Haus und Garten.

Markus C. Schulte von Drach

Intelligenz
:Zwei Teelöffel mehr Grips

Etliche Gene sind an der Ausbildung unserer Intelligenz beteiligt und die Umwelt spielt auch noch eine Rolle. Doch nun haben Wissenschaftler das bisher stärkste Intelligenz-Gen gefunden. Es macht Menschen um 1,3 IQ-Punkte schlauer.

Christina Berndt

Frustrierte Fliegen
:Sex-Entzug treibt Fruchtfliegen in den Alkohol

Allzu menschliche Züge bei Fruchtfliegen: Die Erfahrung, von einem Weibchen abgewiesen zu werden, ist offenbar so bitter, dass männliche Tiere Trost im Alkohol suchen. Eigentlich trinken die Fliegen sowieso gerne einen über den Durst. Aber die sexuelle Frustration erhöht ihr Bedürfnis deutlich.

Markus C. Schulte von Drach

Gehirn
:Das iPad und die Hirnstruktur

Noch lässt sich nicht sagen, wie sich Geräte wie das iPad darauf auswirken, wie wir Informationen verarbeiten. Wissenschaftler halten es jedoch für plausibel, dass sich durch eine intensive Nutzung von Touchscreens sogar die Gehirnstrukturen ändern.

Katrin Blawat

Hirnforschung
:Nervensignale verraten Forschern, was Menschen hören

Gedankenlesen ist es zwar noch nicht. Aber aus den Hirnwellen ihrer Versuchspersonen können Wissenschaftler schließen, was diese gerade hören. Wird es nun möglich, hörbar zu machen, was jemand denkt?

Christian Weber

Hirnforschung
:Gips und Geist

Wird ein Arm eingegipst, dauert es nicht lange, bis sich das Gehirn darauf einstellt. Bereits innerhalb von Tagen finden dort Umbaumaßnahmen statt.

Christian Weber

Hirnforschung
:Nackte Haut ist wichtiger als das Gesicht

Ist ein Mensch bekleidet oder unbekleidet? Diese Frage spielt für unsere Wahrnehmung offenbar eine wichtigere Rolle als das Gesicht unseres Gegenübers. Als wenn wir das nicht schon längst wüssten. Aber finnische Wissenschaftler liefern nun Belege.

Hirnforschung
:Unvergessliche Noten

Wer sein Gedächtnis verliert, verliert auch sein normales Leben. Doch manchmal bleibt die Erinnerung an Musik. Wissenschaftler hoffen, dass sich über diesen Zugang die Lebensqualität sogar von Alzheimer-Kranken verbessern lässt.

Thomas Hallet

Hirnforschung
:Der Rosa-Brille-Effekt

Psychologen wundern sich schon lange, wieso viele Menschen zu übertriebenem Optimismus neigen, der sich eigentlich nicht für das Überleben in dieser Welt eignet. Neurowissenschaftler bieten nun eine mögliche Lösung für das Rätsel.

Christian Weber

Hirnforschung
:Gewinnen mit dem ganzen Kopf

Wissenschaftler sprechen häufig von einem Belohnungszentrum in unserem Kopf. Allerdings ist dieses Zentrum offenbar weniger zentral als bislang gedacht. Geht es um Sieg oder Niederlage, sind nahezu alle höher entwickelten Gehirnareale an der Verarbeitung der Ergebnisse beteiligt.

Katrin Blawat

Affenhirn steuert virtuelle Hand
:Das erste Gehirn-Maschinen-Gehirn-Interface

Rhesusaffen können über Elektroden im Gehirn nicht nur eine virtuelle Hand kontrollieren. Sie erhalten auch Feedback über die Bewegungen vom Computer. Möglich wird dies durch das erste Gehirn-Maschinen-Gehirn-Interface, berichten Forscher der Duke University.

Christian Weber

Volkskrankheiten in Europa
:Jeder dritte Europäer leidet an einer Störung des Gehirns

Bei Volkskrankheiten denken wir zuerst an Bluthochdruck und andere schwere Leiden des Körpers - nicht an unser Gehirn. Doch es sind psychische und neurologische Störungen, die die Europäer am meisten belasten.

Christian Weber

Auf den Spuren unseres Denkens
:Der Gehirn-Scanner

Es ist so weit: Forscher können Gedanken lesen. Mit ihren Scannern erkennen sie sogar Gefühle, Absichten und Lügen. Ein Gespräch mit dem Hirnforscher John-Dylan Haynes.

Interview: Philipp Mattheis und Klaus Podak

Hirnforschung: Buch von Oliver Sacks
:An den Grenzen der Heiterkeit

Fortsetzungen gehen häufig schief; weil die besten Ideen zum Thema meist schon im Erstlingswerk verbraten wurden. Unter diesem Problem leidet auch Oliver Sacks neues Buch. Interessant wird es, wo der Neurologe seine eigene Krankengeschichte erzählt.

Christian Weber

Hirnforschung
:Gleich und Gleich gesellt sich gern

Wie wir auf andere Menschen reagieren, hängt entscheidend davon ab, ob diese auf der gleichen oder einer anderen Position in der sozialen Hierarchie angesiedelt sind. Am stärksten ist die Reaktion auf Personen gleichen Ranges.

Christian Weber

Hirnforschung
:Träume vom Löschen des Traumas

US-Forscher lassen ihre Versuchstiere eine unangenehme Erfahrung vergessen, indem sie ein bestimmtes Enzym im Gehirn blockieren. Nun träumen sie davon, dass man auch Menschen in Zukunft von traumatischen Erinnerungen erlösen kann.

M. C. Schulte von Drach

Hirnforschung
:Der dritte Arm

Mit einem einfachen Trick kann Menschen das Gefühl vermittelt werden, sie hätten einen dritten Arm. Der Verstand hat dabei offenbar wenig zu melden.

Christian Weber

Gehirn an Computer
:Freihändiges Fahren

Armprothesen, die über Nerven kontrolliert werden, ein Auto, das sich mit Gedanken steuern lässt - die Entwicklung von Schnittstellen zwischen Gehirn und Gerät macht große Fortschritte.

Hirnforschung
:Zweifel am Lügendetektor

US-Wissenschaftler können anhand der Hirnaktivität feststellen, ob Menschen ein Gesicht vertraut ist oder fremd. Allerdings zweifeln sie daran, dass Hirnscanner zum Lügendetektor taugen.

Markus C. Schulte von Drach

Hirnforschung
:Geradlinig vom Wurm zum Menschen

Der Hirnforscher Gerhard Roth erklärt das menschliche Bewusstsein aus der Evolution heraus. Demnach müssen manche liebgewordene Vorstellungen aufgegeben werden.

Martin Urban

Meditation und Hirnforschung
:Zähneputzen für das Gehirn

Forscher belegen die Wirkung der Meditation in Medizin und Psychotherapie - und ziehen die Grenze zu Esoterik und Erlösungsphantasien, die den Ruf der Disziplin schnell wieder beschädigen könnten.

Christian Weber

Hirnforschung
:Zu viele Buchstaben im Kopf

Was passiert im Kopf, wenn ein Mensch das Lesen lernt: Verbessern sich die allgemeinen Hirnleistungen? Tatsächlich erkennt der, der lesen kann, dafür womöglich Gesichter schlechter.

Christian Weber

Hirnforschung
:Elektrische Nachhilfe

Schläge können offenbar das Denkvermögen erhöhen - jedenfalls wenn es sich um leichte Stromschläge handelt. Die Transkranielle Gleichstromstimulation steigert die mathematischen Fähigkeiten.

Christian Weber

Hirnforschung
:Erschütterung mit Folgen

Nur eine Gehirnerschütterung? Es mehren sich die Hinweise darauf, dass die Folgen von Stürzen oder Schlägen auf den Kopf häufig unterschätzt werden.

Christian Weber

Hirnforschung
:Mozart macht's möglich

Musizieren fördert die kognitive Entwicklung: Kinder, die ein Instrument lernen, haben einen größeren Wortschatz und können besser lesen. Ob man musikalisch ist, spielt dabei keine Rolle.

Christian Weber

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