Friedensverhandlungen

Krieg in der Ukraine
:Experten: Restaurierung des Kiewer Höhlenklosters dauert zwei Jahre

Nach einem russischen Drohnenangriff ist das Dach der Hauptkathedrale zu 80 Prozent zerstört. Die Reparatur soll über neun Millionen Euro kosten. Das tausend Jahre alte Gebäude steht auf der Welterbe-Liste der Unesco.

Alle Entwicklungen im Liveblog

MeinungNahost
:Frieden? Netanjahu führt weiterhin Krieg

Die bevorstehende Einigung von Iran und den USA löst in Israel Bestürzung aus. Doch seine Regierung hat das Land selbst in eine Lage manövriert, in der Gewalt als einzige Lösung erschien. Und nun?

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries

Nahost
:Alle freuen sich, nur Israel nicht

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu ist im Wahlkampf, er will Härte zeigen. Das Abkommen zwischen den USA und Iran stört da. Es zu sabotieren könnte ihm am ehesten in Libanon gelingen.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Iran-Krieg
:USA und Iran legen Einigung verschieden aus

Die USA und Irans Regime wollen am Freitag eine Übereinkunft zum Beenden des Konflikts unterschreiben. Doch zu wichtigen Punkten wie Sanktionen machen die Kriegsparteien unterschiedliche Angaben.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Ukraine-Krieg
:„Langsam öffnet sich ein Fenster“

Bislang verhandelt Europa nicht direkt mit Russland über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Aus Berliner Regierungskreisen heißt es aber, das wolle man bald ändern.

SZ PlusVon Georg Ismar und Henrike Roßbach

Iran-Krieg
:Trump und die Meister der Kaugummi-Taktik

Frustrierte Verhandler, verhärtete Fronten – die Diplomatie zwischen den USA und Iran tritt weiter auf der Stelle. Können die Mullahs den Nichtfrieden länger durchhalten als der US-Präsident?

SZ PlusVon Tomas Avenarius

USA
:Der Mythos vom Verhandlungskünstler

Der US-Präsident gibt sich gern als begnadeter Stratege, agiert aber widersprüchlich und unvorbereitet – beim Iran-Krieg ebenso wie gegenüber Russland und China. Schon als Geschäftsmann gelang Trump nicht jeder Deal.

SZ PlusVon Peter Burghardt

USA und Iran
:Kein Krieg, kein Frieden

Die Kriegsparteien suchen eine Einigung, doch den jüngsten iranischen Vorschlag nennt Donald Trump „völlig inakzeptabel“. Wie geht es weiter im Iran-Krieg? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Iran-Krieg
:Ein einseitiges Papier, ein wachsweiches Ultimatum und neue Drohungen

Die US-Regierung erwartet eine iranische Antwort auf neuerliche Vorschläge für einen Frieden. Doch sie scheinen wichtige Themen auszuklammern.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Friedensgespräche
:Irans Botschaft an die Welt: Wir können warten

Im Krieg gegen Iran kommt US-Präsident Trump mit Druck und Drohungen nicht weiter. In Islamabad ist zu spüren, dass das iranische Regime seinen strategischen Vorteil voll ausreizt.

SZ PlusVon Tobias Matern

„Board of Peace“
:Trumps „Friedensrat“ für Gaza: Große Pläne, kaum Konkretes

Der Friedensplan für Gaza soll in die nächste Phase treten. Wie das gelingen soll, wird bei der ersten Sitzung von Trumps umstrittenem „Friedensrat“ allerdings nicht so recht klar.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Nahost
:Warum Indonesien 8000 Soldaten nach Gaza schicken will

Der Staat in Südostasien mit der größten muslimischen Bevölkerung der Welt hat als erstes und einziges Land Friedenstruppen für Gaza fest zugesagt. Eine riskante Strategie. Tut Indonesiens Präsident das nur, um Donald Trump zu gefallen?

SZ PlusVon Arne Perras

Ukraine
:Aufmerksamkeit ist eine Frage des Überlebens

Seit Donald Trump die Friedensverhandlungen an sich gerissen hat, setzen er und Wladimir Putin die Agenda der Nachrichten. Und die Ukraine? Kämpft um die Deutungshoheit über ihr eigenes Schicksal.

SZ PlusVon Cathrin Kahlweit

Ukraine-Krieg
:Selenskij stellt Verhandlungen mit Moskau infrage

Russlands Drohnenangriffe gehen trotz gegenteiliger Zusagen weiter, und die USA drängen offenbar zu Gebietsabtretungen: In der Ukraine wachsen die Zweifel am Sinn der Friedensgespräche.

SZ PlusVon Florian Hassel

Nahostkonflikt
:Friedensplan für Gaza soll in die nächste Phase gehen

Unter anderem sind eine Übergangsregierung und eine internationale Stabilisierungstruppe geplant.  Auch mit dem Wiederaufbau des Gazastreifens soll begonnen werden. Viele Punkte sind noch ungeklärt.

Krieg in der Ukraine
:Der Frieden mag kommen. Der Hass bleibt

Die Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine wäre nicht nur eine Sicherheitsgarantie gegen künftige Angriffe Russlands. Sie könnte das traumatisierte Land auch davor bewahren, sich selbst zu zerreißen.

SZ PlusGastbeitrag von Sergey Maidukov

Krieg in der Ukraine
:Streit um angeblichen Drohnenangriff auf Putins Residenz eskaliert

Russland behauptet, Kiew wolle die Friedensgespräche untergraben – und kündigt Vergeltung an. Aber gab es überhaupt einen Angriff? Donald Trump droht ein diplomatischer Rückschlag.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

MeinungUkraine-Verhandlungen
:Wenn Trump die Europäer lobt, wird es gefährlich

2025 war das Jahr der zweiten Zeitenwende. Hier wuchs die Erkenntnis, dass Amerika sich nicht einfach nur abwendet. In Wahrheit ist es schlimmer.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Friedensgespräche in Florida
:Trump und Selenskij sprechen von Fortschritten, bleiben aber vage

Die Präsidenten der USA und der Ukraine sagen, sie hätten sich in umstrittenen Punkten angenähert. Trump telefonierte am Sonntag aber nach eigenen Angaben auch zweieinhalb Stunden mit Putin.

SZ PlusVon Sebastian Gierke und Charlotte Walser

Ukraine
:Sie gießen Sirup über die bittere Realität

Donald Trump kündigt einen „großartigen Deal“ an, der zu „nahezu 95 Prozent“ fertig sein soll. Wer würde so ein Produkt kaufen? Wolodimir Selenskij sicher nicht.

SZ PlusGastbeitrag von Sergey Maidukov

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Wie nah sind wir einem Frieden in der Ukraine wirklich?

In diesen Tagen findet ein Ukraine-Gipfel nach dem nächsten statt: erst in Berlin, dann in Brüssel – am Wochenende in Miami. Nur: Wie könnte ein Frieden in der Ukraine aussehen?

Von Johannes Korsche

Russland und die Gespräche über ein Kriegsende
:Die Europäer – für Moskau nur Störenfriede

Wladimir Putin sieht Europas Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine vor allem als lästige Einmischung. Mit einer Reaktion auf den Berlin-Gipfel lässt sich die russische Führung jedenfalls Zeit.

SZ PlusVon Silke Bigalke

Ukrainer
:Wenig Hoffnung, viel Skepsis

Wie schauen die Ukrainer auf die aktuellen Verhandlungen über ein mögliches Kriegsende? Der Glaube an einen sicheren Frieden ist geschwächt, doch jeder zweite hofft noch auf Europas Stärke.

SZ PlusVon Florian Hassel

US-Außenpolitik
:Donalds Dealplomatie

Wandel durch Handel, wer Geschäfte macht, schießt nicht aufeinander? Das war einmal. Wirtschaftsbeziehungen sind zur Waffe geworden – und das ist noch die positive Deutung.

SZ PlusVon Sonja Zekri

Friedensplan für Nahost
:Netanjahu deutet Zugeständnisse an

Kommt wieder Bewegung in den Friedensprozess für Gaza und die Palästinensergebiete? Es gibt zumindest Hinweise, dass sich Israels Premier amerikanischem Druck beugen könnte. Aber er stellt Bedingungen.

SZ PlusVon Reymer Klüver

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Trumps Ukraine-Plan: Make money, not war

Geschäfte mit Russland sind der eigentliche Zweck der amerikanisch-russischen Gespräche über die Ukraine.

Von Florian Hassel und Lars Langenau

Ukraine
:Fragwürdiger Friedensplan

Der US-Präsident überrumpelt die Welt mit einem sogenannten Friedensplan für die Ukraine, der Russland weit entgegenkommt. Unter den Leserinnen und Lesern der SZ werden Trumps Punkte kontrovers diskutiert.

Steve Witkoff
:„Minister für Fehlkommunikation“

Er kennt sich mit Immobilien aus, spielt gerne Golf – und soll im Auftrag des US-Präsidenten Kriege beenden. Aber nun hat Steve Witkoff ein Problem.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Krieg in der Ukraine
:Bekommt Russland de facto ein Mitspracherecht bei der Nato?

Der US-Plan für die Ukraine hat die Europäer zutiefst schockiert – und birgt drei beunruhigende Erkenntnisse für sie. Eine Analyse.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Ukraine
:Trumps Plan entsetzt die Ukrainer

Der Vorstoß von US-Präsident Trump bringt die Ukraine in Bedrängnis. Die Angst vor einer „schleichenden Kapitulation“ ist groß – und davor, dass Russland auch noch belohnt werden könnte.

Von Frank Nienhuysen

Nahost-Krieg
:Störfeuer gegen Trumps Gaza-Plan

Eine internationale Truppe soll einen künftigen Frieden in Nahost absichern. Aber gegen das Vorhaben Washingtons regt sich Widerstand – nicht nur von der Hamas.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Diplomatie
:Wie es um Trumps sieben „beendete Kriege“ steht

Thailand kündigt den „erweiterten Waffenstillstand“ mit Kambodscha auf, für dessen Unterzeichnung der US-Präsident extra anreiste. Mit seinen anderen Friedensbemühungen läuft es ähnlich bescheiden.

SZ PlusVon David Pfeifer

MeinungGaza
:Wenn die Hamas jetzt nicht entwaffnet wird, gelingt es nie

Nach zwei Jahren Krieg ist die islamistische Terrormiliz geschwächt. Diese Chance gilt es zu nutzen. Alles hängt daran, wie eine künftige internationale Schutztruppe zusammengesetzt ist.

SZ PlusKommentar von Moritz Baumstieger

MeinungNahost
:Aller Anfang ist schwer? Nein, die wahren Hürden kommen erst noch

Der amerikanische Präsident hat den Kriegsparteien vielleicht ein paar Wochen oder Monate Ruhe beschert. Doch an vier Punkten können die Verhandlungen noch scheitern.

SZ PlusKommentar von Gökalp Babayiğit

Naher Osten
:Der Beginn eines langen Wegs zum Frieden

Auf Druck von Donald Trump einigen sich die Hamas und Israel auf die erste Phase des Waffenstillstandes. Dann erklärt die Hamas den Krieg sogar für beendet. Aber viele Punkte sind noch offen.

SZ PlusVon Bernd Dörries

MeinungFriedenshoffnung in Nahost
:Findet Netanjahu eine Exit-Strategie aus dem Krieg – und will er sie überhaupt?

Der Friedensplan der USA setzt Israel und die islamistische Hamas unter enormen Druck. Und womöglich kann es sich die Regierung in Jerusalem diesmal nicht leisten, die Amerikaner zu verärgern.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Großbritannien
:Der umstrittene Vermittler

Tony Blair kann große Erfolge vorweisen – doch der Krieg im Irak und seine Zeit als Sondergesandter im Nahen Osten zählen nicht dazu. Dass ausgerechnet er eine wichtige Rolle im Gaza-Friedensplan spielen soll, stößt auf Skepsis.

SZ PlusVon Martin Wittmann

MeinungFriedenstruppe für die Ukraine
:Der Bundeskanzler ist in der „Koalition der Willigen“ plötzlich wankelmütig

Ohne Deutschland würde das zwischen Europa und Trump mühsam ausgehandelte Konstrukt von Sicherheitsgarantien für die Ukraine zusammenfallen. Aber die Zeit, in der man Verantwortung auf andere abwälzen konnte, ist vorüber.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

MeinungSicherheitspolitik
:Eine Blauhelm-Mission wäre das Beste für die Ukraine

Warum die Diskussion über deutsche Friedenstruppen in der Ukraine derzeit konfus und abstrus ist. Ein Ordnungsversuch.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

Die Bemühungen um einen Frieden für die Ukraine
:Der große Vermittler wird wieder vage

Donald Trump hat die Welt hoffen lassen mit dem historischen Treffen im Weißen Haus. Doch was ist aus den großen Plänen geworden eine Woche danach? Einen klaren Kurs des Westens zu erkennen, bleibt schwierig – erst recht den Russlands.

Von Peter Burghardt

MeinungDebatte über Friedenstruppe
:Garantiert ist erst mal nur die Angst

Wer am lautesten nach einer „diplomatischen Lösung“ gerufen hat, weiß interessanterweise schon jetzt, was Deutschland auf keinen Fall dazu beitragen kann. Der Debatte um eine Beteiligung der Bundeswehr an einer Mission für die Ukraine fehlt der Bezug zur Realität.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Krieg in der Ukraine
:Europa kommt zum Gegengipfel

Merz, Macron, Rutte, von der Leyen: Der ukrainische Präsident Wolodomir Selenskij reist mit großer Unterstützung am Montag nach Washington, um zu retten, was nach dem Treffen von Donald Trump mit Wladimir Putin noch zu retten ist.

Von Hubert Wetzel

Alaska-Gipfel
:Nachdenklich in der Zuschauerrolle

Hat Deutschland zu einseitig auf Waffen für Kiew gesetzt – und führt an Reden mit Putin kein Weg vorbei? Angesichts des Alaska-Gipfels gibt es auch in der schwarz-roten Koalition Überlegungen, wieder mehr Diplomatie zu wagen.

SZ PlusVon Georg Ismar

MeinungUkraine-Verhandlungen
:Europa redet Donald Trump ins Gewissen

Kurz vor dem Gipfel in Alaska treten die Europäer geeint auf, um den US-Präsidenten auf ihrer Seite zu halten. Wenn Kanzler Merz beteuert, man sei sich „weitgehend einig“ gewesen, kann das eine gute Nachricht sein. Oder auch nicht.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Krieg in der Ukraine
:Europa ringt um Einfluss vor Trump-Putin-Treffen

Kanzler Merz plant einen virtuellen Gipfelmarathon, um Europas Regierungen auf einen gemeinsamen Ukraine-Kurs einzuschwören.  Die Sorge ist groß, der US-Präsident könnte die Zukunft der Ukraine und ganz Europas aufs Spiel setzen.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Josef Kelnberger

Was die Menschen in der Ukraine wollen
:Keine Gebietsabgabe, keinen Rückzug

Die große Mehrheit in der Ukraine teilt die Position ihres Präsidenten: Sie lehnt Russlands Forderung ab, sich besetzte und noch umkämpfte Territorien einzuverleiben. Doch wie lange kann das Land sich diese Überzeugung noch leisten?

Von Florian Hassel

Verhandlungen
:Russland und Ukraine wollen in Istanbul wieder reden – nur worüber?

Immerhin wollen sich Vertreter Kiews und Moskaus zu neuen Gesprächen treffen. Doch von einer Waffenruhe oder gar einem Frieden sind sie noch weit entfernt. Der Kreml besteht bisher auf Forderungen, die eine völlige Unterwerfung der Ukraine bedeuten würden.

SZ PlusVon Florian Hassel

Verhandlungen in Istanbul
:Friedensgespräche erneut ohne Ergebnis

In Istanbul beenden Vertreter Russlands und der Ukraine ihre Verhandlungen schon nach einer Stunde. Kurz zuvor hatte Kiew mit Moskau mit einem lange vorbereiteten Drohnenangriff düpiert.

Von Florian Hassel

MeinungPismestrovic
:Fachkräftemangel bei Friedenstauben

Brüssel
:Bei Anruf Ärger

Brüssel hatte große Erwartungen an Trumps Telefonat mit Putin. Aber nach dem Gespräch gab der US-Präsident seinen Segen zu: nichts. Jetzt stehen die Europäer da mit all ihren Drohungen.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

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