Fratelli d'Italia - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Fratelli d'Italia

SZ PlusEuropaparlament
:Das Duell zwischen Meloni und Macron

In der EU verschieben sich die Gewichte. Das rechte Lager der italienischen Regierungschefin gewinnt weitere Abgeordnete für sich – und will die Liberalen als dritte Kraft ablösen.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusAfD vor der Europawahl
:Abkehr von den Schmuddelkindern

Frankreichs Rechte will im EU-Parlament nicht mehr mit der AfD kooperieren. Marine Le Pen und ihr italienisches Pendant Giorgia Meloni tragen ihren Populismus lieber weichgespülter vor - zum Gefallen der europäischen Konservativen.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusItalien
:It’s Showtime

Giorgia Meloni kommt aus der extrem rechten Ecke, aber seit sie an der Macht ist, ist sie eher geschmeidig. Jetzt erzählt sie Journalisten, dass sie ungern im Amt sei. Wer’s glaubt.

Von Marc Beise

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Ein Jahr Meloni: Wie die rechte Regierung Italien verändert

Ministerpräsidentin Giorgia Meloni regiert mit einer ultrarechten Koalition seit zwölf Monaten das Land. Eine Bilanz

Von Marc Beise und Johannes Korsche

SZ PlusMeinungItalien
:Der Ahnvater des Populismus

Silvio Berlusconi tat so, als sei er konservativ. In Wirklichkeit aber bekämpfte er staatliche Institutionen wie kein Zweiter. Bürgerliche Parteien können aus dieser Geschichte lernen, was es zu vermeiden gilt.

Kommentar von Kia Vahland

Italien
:Made in Italy!

Wie ein Postfaschist die italienische Sprache vor Fremdwörtern schützen will.

Von . und Oliver Meiler

Italien
:Mit "Copy & Paste" beim Duce bedient

Die postfaschistische Partei von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni stolpert erneut über die Mussolini-Nostalgie - diesmal in einer verstörenden Mail des Topmanagers einer Staatsfirma.

Von Oliver Meiler

Italien
:Reise ins freundliche Ausland

Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wird in Berlin zum Antrittsbesuch erwartet. Es ist eine Etappe von vielen außerhalb Italiens, und derzeit kommt sie dort wohl besser an als daheim.

Von Oliver Meiler

SZ PlusMeinungDemokratie
:Das böse Spiel der Rechten muss niemand mitmachen

Vor 100 Jahren übernahm Benito Mussolini in Rom die Macht. Der Faschismus alter Schule ist heute zwar passé, doch faschistische Haltungen leben fort, nicht nur in Italien. So lassen sie sich erkennen - und aufhalten.

Kommentar von Kia Vahland

SZ PlusItalien
:Was Melonis Wirtschaftspolitik für Europa bedeutet

Wirtschaft und Finanzmärkte reagieren erstaunlich gelassen auf die neue italienische Regierungschefin. Ist das zu viel Optimismus? Wie gefährlich ist die Rechtspopulistin wirklich? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Ulrike Sauer

SZ PlusGiorgia Meloni
:Was diese Frau wohl aus Italien machen wird?

In ihrer ersten Rede als Premierministerin bekennt sich Meloni klar zu Europa, aber: Sie ist halt auch eine Art Nachlassverwalterin rechtstotalitärer Verbrecher. Von einer Frau, die seit ihrem Wahlsieg überraschend geräuschlos die Kontrolle übernimmt.

Von Oliver Meiler

Italien
:Alles an Meloni will sagen: Das ist eine seriöse Regierung

In 70 Minuten rattert die neue Ministerpräsidentin alle Politikbereiche herunter. Die Regierungserklärung ist die erste Gelegenheit, um der Welt zu zeigen, was Meloni schon lange behauptet: Niemand müsse Angst vor den Fratelli d'Italia haben.

Von Oliver Klasen

Italien
:Meloni macht Tempo

Die Chefin der italienischen Postfaschisten Giorgia Meloni erhält den Regierungsauftrag und stellt ihr Team vor. Die gesamte Rechte unterstützt sie, vorerst jedenfalls. Doch die Mehrheit ist fragil.

Von Oliver Meiler

SZ PlusItalien
:Die "Piccoletta" ist groß geworden

Silvio Berlusconi erträgt es nicht, dass Giorgia Meloni seine Begehrlichkeiten bei der Regierungsbildung übergeht. Daran hängt nun alles. Es läuft die finale Abrechnung zweier Duellanten.

Von Oliver Meiler

Neuer Senatspräsident in Italien
:In seinem Wohnzimmer stehen Büsten des Duce

Der Postfaschist Ignazio La Russa ist neuer Präsident des italienischen Senats und damit die Nummer zwei im Staat - nach einer denkwürdigen Wahl.

Von Oliver Meiler

Draghis Abschied
:"Italien bleibt"

In seiner Dankesrede beruhigt Italiens scheidender Premier Mario Draghi die Welt mit einem bemerkenswerten Satz. Unterdessen schenkt Wahlsiegerin Giorgia Meloni ihren 185 Parlamentariern Krawatten und Halstücher mit der Trikolore.

Von Oliver Meiler

SZ PlusItalien nach der Wahl
:Melonis Mühen

Wahlsiegerin Giorgia Meloni sucht nach Ministern für ihre neue Regierung. Doch ihre Partei hat kaum fähiges Personal, und ihre Verbündeten stellen sich quer. Nun bahnt sich ein kurioser Tabubruch an.

Von Oliver Meiler
03:55

Giorgia Meloni
:"Ob es der Linken gefällt oder nicht!"

Sie kommt aus einem linken Viertel, begann ihre Karriere bei den Postfaschisten und hat nun bei den Parlamentswahlen für die Rechten triumphiert. Italiens wohl erste Regierungschefin im Video-Porträt.

Video von Leonie Sanke

SZ PlusWahlsieg der Rechten
:Die Triumphatorin

Als "Fischhändlerin" wurde sie wegen ihrer verrauchten Stimme und derben Sprache verhöhnt. Nun dürfte Giorgia Meloni Italiens erste Ministerpräsidentin werden. Doch bis dahin können noch Wochen vergehen - und dazwischenkommen kann viel.

Von Oliver Meiler

Parlamentswahlen in Italien
:Auf dem Weg nach oben

Die Postfaschistin Giorgia Meloni und ihre Partei sind die klaren Wahlsieger. Italien rückt nach rechts. Und erstmals könnte eine Frau das Land regieren.

Von Andrea Bachstein

SZ PlusGiorgia Meloni
:"Leute, ich komme aus Garbatella, manchmal kommt diese Seele durch"

Sie ist wütend, angriffslustig, hat ein reaktionäres Frauen- und Gesellschaftsbild - und könnte Italiens neue Regierungschefin werden: Giorgia Meloni. Über eine Postfaschistin und ihre Ansichten, die auch mit einem berühmt-berüchtigten Viertel in Rom zu tun haben.

Von Andrea Bachstein

Italien
:Rechtsbündnis bei Wahl in Italien vorn

Hochrechnungen zufolge steigern die rechtsradikalen Fratelli d'Italia ihr Ergebnis deutlich. Auch wenn die Bündnispartner Lega und Forza Italia Stimmen verlieren, dürfte es für eine gemeinsame Mehrheit im Senat reichen.

SZ PlusItalien
:Die Dinosaurier von Piombino

Italiens Rechte gewinnt auch deshalb, weil die Linke ihr Volk verloren hat. So wie in der Küstenstadt Piombino, wo Francesco Ferrari regiert. Von seiner Art hätte die Postfaschistin Giorgia Meloni gern viele. Doch nun droht ein Monster im Hafen.

Von Oliver Meiler

SZ PlusRechtsextreme und die EU
:Wölfe im Schafspelz

In europafreundlichen Zeiten neigen die rechtsextremen Parteien Italiens und Frankreichs plötzlich zum moderaten Auftritt: Sie wollen die EU nur noch "reformieren", statt sie zu verlassen.

Von Hubert Wetzel

MeinungItalien
:Spiel mit der Flamme

Moderat sind Giorgia Melonis Fratelli d'Italia nur im Bekenntnis. Das neue Parteisymbol der Postfaschisten ist das alte.

Kommentar von Oliver Meiler

SZ PlusItalien
:Die neue Flamme der Faschisten

Giorgia Meloni, Chefin der postfaschistischen Fratelli d'Italia und einzige Opposition im Land, traut sich zu, bald Ministerpräsidentin in Rom zu werden. In ihrer Autobiografie erklärt die rechte Aufsteigerin auch den Ursprung ihrer Abneigung gegen Deutschland.

Von Oliver Meiler

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