Familienpolitik

Kinder- und Jugendentwicklung
:„Eltern sind heute mit ganz anderen Erwartungen konfrontiert“

Die einen spielen Klavier und Tennis, andere haben nicht einmal zwei Paar Schuhe – Kinder spüren solche Unterschiede. Pädagogikprofessorin Sabine Walper über die Ursachen und darüber, was zu tun wäre.

SZ PlusInterview von Kathrin Aldenhoff

Was Familien wirklich über München denken
:„Man muss echt viel geben in dieser Stadt“

Wie kommen Münchnerinnen und Münchner wirklich in der teuersten Großstadt der Republik zurecht? Die SZ lässt in einer neuen Reihe Menschen zu Wort kommen, zum Auftakt treffen wir Familien auf dem Spielplatz. Die große Frage: Was hält sie in der Stadt – und wann denken sie ans Wegziehen?

SZ PlusVon Katja Schnitzler und Lisa Sonnabend

Überalterung
:Japans Kampf um Kinder

Mehr Kindergeld, kostenlose Kitas, finanzielle Unterstützung bei der Geburt. Die japanische Regierung bemüht sich, das Volk zum Kinderkriegen zu ermutigen. Doch was, wenn in der kalten Wettbewerbsgesellschaft einfach kein Platz für Kinderlachen ist?

SZ PlusVon Thomas Hahn

Pflegefamilien
:Weil alle Kinder Eltern brauchen

Familienministerin Prien wirbt für mehr Pflegeeltern. Solche wie die Wieseners. Über eine Familie, die über sich hinauswächst.

SZ PlusVon Valerie Höhne

CSU-Parteitag
:Söder mit 83,6 Prozent als CSU-Chef wiedergewählt

Mit einer ernsten Rede schwört Markus Söder seine Partei auf die Kommunalwahlen ein. Sein Wahlergebnis ist ein Dämpfer. So schlecht hat er noch nie abgeschnitten.

Von Johann Osel

Kinderbetreuung in Bayern
:Im Freistaat fehlen knapp 46 000 Krippenplätze

Betreuungsplätze für unter Dreijährige sind in Bayern Mangelware: Fast jede achte Familie mit Betreuungsbedarf steht nur auf der Warteliste.

Nach dem Aus von Krippengeld und Familiengeld
:Wie familienfreundlich ist Bayern wirklich?

Bayern streicht die Leistungen für Familien zusammen. Das Geld soll komplett an die Kitas umgeleitet werden. Aber was bedeutet das konkret? Und warum ist der Kindergarten in Bayern trotzdem meist teurer als in Berlin? Ein Überblick.

SZ PlusVon Nina von Hardenberg

MeinungAbschaffung des Kinderstartgeldes
:Söder zeigt sich erschreckend empathielos

Bayerns Staatsregierung zahlt kein Geld mehr direkt an Familien, das ist richtig. Aber die Art und Weise zeigt mangelndes Verständnis für die enttäuschten Eltern.

Kommentar von Katja Auer

Schwangerschaftsberatung
:Frauen mit mehreren Kindern „dramatisch überrepräsentiert“

Einen Schein für eine Abtreibung bekommt man bei der katholischen Schwangerschaftsberatung der Caritas nicht. Die Beratungen bieten aber einen Einblick in die Herausforderungen, mit denen viele Familien in Deutschland kämpfen.

SZ PlusVon Annette Zoch

Sexueller Missbrauch
:Kirchen, Kinderschutz- und Sportverbände fordern Hilfe für Missbrauchsopfer

In einer ungewöhnlich breiten Initiative wenden sich 27 Institutionen an Unions- und SPD-Fraktion: Sie fordern, dass der Fonds Sexueller Missbrauch fortgesetzt wird. Doch es gibt rechtliche Bedenken.

SZ PlusVon Valerie Höhne und Annette Zoch

MeinungFamilienpolitik
:Söder gibt das Prinzip Gießkanne auf, geht aber sehr leichtsinnig dabei vor

Der bayerische Ministerpräsident verteilt nun doch kein Geld mehr an junge Familien, sondern steckt es in die Kitas. Auch wenn diese Entscheidung richtig ist, von ihm hätte man ein schlaueres Vorgehen erwartet.

SZ PlusKommentar von Nina von Hardenberg

Bayern
:Söders Nullnummer

Schulden? Niemals: Für die CSU und Markus Söder ist die schwarze Null nicht weniger als eine Glaubensfrage. Bayern bleibt also erst mal sauber. Nur, die Sache hat ihren Preis.

SZ PlusVon Thomas Balbierer und Roman Deininger

Kabinettsbeschluss
:3000 Euro weniger: Bayern kippt geplantes Kinderstartgeld

Kein Familiengeld, kein Krippengeld und jetzt auch nicht mehr die versprochenen 3000 Euro zum ersten Geburtstag. Die bayerische Staatsregierung streicht die Hilfen für Familien zusammen. Das Geld soll direkt in die Kitas fließen.

Von Thomas Balbierer und Nina von Hardenberg

MeinungVom Ehegattensplitting zum Familiensplitting
:Der Steuervorteil sollte sich nach der Zahl der Kinder und alten Menschen bemessen

Das Recht befördert noch immer ein partnerschaftliches Auslaufmodell. Es ist eine Benachteiligung von Paaren, die als Gleichberechtigte ihrem Beruf nachgehen. Es ist an der Zeit, das endlich zu ändern.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

Nobelpreisträgerin Claudia Goldin
:„Männer und Frauen sollten getrennt besteuert werden“

Arbeit und Kinder, wie bekommen Familien das hin? Die Nobelpreisträgerin Claudia Goldin aus den USA ist mit ihrer Forschung dazu berühmt geworden – und sie hat zur deutschen Debatte ein paar muntere Einwürfe.

SZ PlusInterview von Bastian Brinkmann und Valerie Höhne

Bürokratie
:Warum Eltern beim Kinderstartgeld mehr Papierkram droht

Ministerpräsident Söder will Bayern massiv entbürokratisieren. Vertreter aller Fraktionen, auch der CSU, warnen nun: Bei der Reform einer beliebten Familienleistung könnte das Gegenteil passieren.

Von Thomas Balbierer und Johann Osel

Geburtenrückgang
:Zahl der Kinder in Tagesbetreuung sinkt erstmals seit fast 20 Jahren

Grund dafür sind die rückläufigen Geburten der vergangenen drei Jahre. Die Zahl der Beschäftigten hingegen nimmt weiter zu.

Nach Verfassungsgerichtsurteil
:Mehr Rechte für leibliche Väter

Leibliche Väter sollen künftig einfacher die Vaterschaft ihres Kindes anerkennen können. Das Bundeskabinett brachte am Mittwoch einen Gesetzentwurf für Änderungen bei der sogenannten Vaterschaftsanfechtung auf den Weg. Bundesjustizministerin ...

Familie und Beruf
:„Ich finde, Kindern geht es besser, wenn sie die ersten Jahre bei der Mutter bleiben“

Die eine hat zwei Kinder und arbeitet Vollzeit, die andere hat sechs und sagt: Muttersein ist der wichtigste Beruf der Welt. Wie blickt die eine auf das Leben der anderen? Ein Streitgespräch.

SZ PlusInterview von Kerstin Bund und Oliver Klasen

Vereinbarkeit
:Unter diesen Umständen darf das Baby mit zur Arbeit

Die Aufregung war groß, als die Grünen-Politikerin Hanna Steinmüller mit Baby im Bauchgurt im Bundestag sprach. Wer ihr das im eigenen Job nachmachen will, sollte mit Bedacht vorgehen.

SZ PlusVon Lea Hampel

Geburtenrückgang
:Wenn den Kitas die Kinder fehlen

Im Osten Deutschlands schließen die ersten Kindergärten, Erzieherinnen müssen um ihre Jobs bangen. Der Geburtenrückgang kommt mit größerer Wucht als erwartet. Er könnte bald auch für Familien im Westen Folgen haben.

SZ PlusVon Karin Janker

MeinungHanna Steinmüller
:Ein Baby im Bundestag – ja, warum eigentlich nicht?

Die Grünen-Abgeordnete hält eine Rede mit ihrem schlafenden Sohn in der Trage.  Auch eine Form, auf Mängel in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hinzuweisen. Ein Mann sollte es ihr bald nachmachen.

SZ PlusKommentar von Lisa Nienhaus

Politik in Bayern
:Grüne wollen Kommunalpolitik familienfreundlicher machen

Die Landtagsfraktion der bayerischen Grünen will die Gemeindeordnung ändern, um Gemeinderäten zu ermöglichen, sich vertreten zu lassen – beispielsweise wegen Familienzeit, Pflege oder aus beruflichen Gründen. Über den entsprechenden Gesetzentwurf berät der Landtag am 16. Oktober.

Pflichtjahr für Senioren
:Kritik an Fratzscher-Vorstoß

Sozial- und Seniorenverbände haben die mögliche Einführung eines sozialen Pflichtjahres für Rentner kritisiert. „Wir sollten zur Abwechslung mal anerkennen, was ältere Menschen in diesem Land leisten, anstatt ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie ...

MeinungPrantls Blick
:Familie ist der Ort, an dem der Mensch zu Ende geboren wird

Wie sich das Familienrecht aus seiner Steinzeit herausgearbeitet und wer dabei mitgeholfen hat. Der Kerngedanke heute lautet: Jedes Kind hat ein Recht auf Eltern.

SZ PlusVon Heribert Prantl

Aus der SZ für Kinder
:Ist es eine gute Zeit, um Kind zu sein, Frau Ministerin?

Karin Prien (CDU), Bundesfamilienministerin, spricht über strengere Altersvorgaben für Insta und Tiktok, Pornos auf Englisch und Eltern, die zu viel aufs Handy schauen.

SZ PlusInterview von Georg Cadeggianini und Sina-Maria Schweikle

Missbrauchsbeauftragte
:Jugendliche besser vor sexuellen Übergriffen schützen

Die unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Kerstin Claus, plädiert für neue Straftatbestände zum Schutz von Jugendlichen vor sexuellen Übergriffen. Für Kinder bis 13 Jahren sei die Gesetzeslage zwar ...

Weltweiter Geburtenknick
:Kinder? Irgendwann vielleicht. Oder auch nie.

Überall auf der Welt entscheiden sich immer mehr Menschen gegen Kinder – aus Überzeugung, aus Angst, wegen des Geldes. Doch wäre es überhaupt schlimm, wenn die Weltbevölkerung schrumpft?

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik, Kathrin Werner und Thomas Hahn

Sexueller Missbrauch
:Betroffene beklagen kurzfristigen Stopp von Hilfsgeldern

Der Fonds Sexueller Missbrauch beim Bund läuft 2028 aus. Bis Ende August sollten Opfer noch Anträge stellen können. Doch jetzt hat die Bundesregierung diese Frist ohne Vorwarnung gekippt. Betroffene sind empört.

Von Annette Zoch

Justizministerin plant Reform
:Kein Umgangsrecht bei Gewalt gegen Partner

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will das Sorge- und Umgangsrecht für Gewalttäter stärker einschränken. „Wer seine Partnerin schlägt, muss damit rechnen, dass er sein Kind nicht mehr sehen darf – oder nur im Beisein einer Begleitperson“, sagte ...

Adoptivkinder
:Wie Frachtware zum Stückpreis ins Ausland verkauft

Um die Jahrtausendwende boomten die internationalen Adoptionen. Doch viele Adoptivkinder waren Opfer von Menschenhändlern. In Europa und Herkunftsländern wie Chile oder Südkorea beginnt nun die schmerzhafte Aufarbeitung.

SZ PlusVon Christoph Gurk, Thomas Hahn, Thomas Kirchner und Alex Rühle

Beschluss der Innenminister
:Fußfessel bei häuslicher Gewalt

Beim Schutz von Frauen vor Gewalt sollen künftig elektronische Fußfesseln für die Täter helfen. Darauf einigten sich die Innenminister von Bund und Ländern bei ihrer Frühjahrskonferenz in Bremerhaven. Um dafür die technischen Voraussetzungen zu ...

Statistik vom Medizinischen Dienst
:5,6 Millionen Pflegebedürftige

Immer mehr Menschen erhalten Leistungen der Pflegeversicherung. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 5,6 Millionen Pflegebedürftige, was eine Verdopplung seit 2014 ist, wie der Medizinische Dienst Bund am Donnerstag in Berlin mitteilte. Die ...

Vorstoß aus dem Bundesrat
:Gleichstellung für „Zwei-Mütter-Familien“

Der Bundesrat fordert gleiche Rechte bei der Elternschaft für Frauen, die gemeinsam ein Kind haben. „Zwei-Mütter-Familien müssen aktuell noch immer den Weg der Stiefkindadoption beschreiten, damit das in die Familie geborene Kind zwei rechtliche ...

Industrie
:Bei Evonik ist Chemie Frauensache

Der Essener Spezialchemiekonzern hat nun mehr weibliche als männliche Vorstände. Die Managerinnen müssen die Kosten weiter senken – und sie wollen mehr Tempo machen.

SZ PlusVon Björn Finke

Starnberg
:Die Stadt sucht Experten des Alltags

Die Stadtverwaltung sucht bis 10. Mai für den Seniorenbeirat und den erst kürzlich beschlossenen neuen Familienbeirat interessierte Mitglieder. Die Bewerbungsfrist läuft bereits.

Von Peter Haacke

Schwarz-rote Koalition
:Gleichstellung? Gerne – aber nicht ganz so wichtig

Das Familienministerium und viele Fachleute betonen, wie gut es für die Wirtschaft wäre, wenn mehr Frauen arbeiteten. Helfen könnte eine angekündigte Reform des Elterngelds. An ein anderes großes Hindernis wagt sich das künftige Regierungsbündnis nicht heran.

SZ PlusVon Karin Janker und Katharina Riehl

Begleiteter Umgang
:90 Minuten Papa

Manche getrennt lebenden Eltern dürfen ihre Kinder nur noch in Begleitung sehen. Andere haben schlicht keine geeignete Wohnung, um Sohn oder Tochter zu treffen. Für solche Fälle gibt es in München das Umgangscafé.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Eckardt und Lorenz Mehrlich (Fotos)

MeinungElterngeld
:Väter zu mehr Elternzeit verpflichten? Überfällig!

Nur wenige Väter nehmen mehr als zwei Monate Elternzeit – obwohl sich viele Paare wünschen, die Kinder gleichberechtigt zu erziehen. Es wird Zeit, dass die Politik ein wenig nachhilft.

SZ PlusKommentar von Sonja Salzburger

Familien
:Weniger Elterngeld-Bezieher

Rund 1,67 Millionen Väter und Mütter in Deutschland haben im vergangenen Jahr Elterngeld erhalten. Damit sank die Zahl der Empfänger im Vergleich zu 2023 um rund 95 000 Menschen oder 5,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden ...

Schwangerschaftsabbrüche
:Kommt mir nicht zu nah

Seit dem vergangenen Jahr verbietet ein Gesetz, dass Abtreibungsgegner vor Beratungsstellen protestieren. Ganz aufgehört haben die Aktionen trotzdem nicht. Was bringt die neue Regelung? Ein Besuch in Frankfurt.

SZ PlusVon Kathrin Müller-Lancé

Bürgergeld
:Fordern, fördern, verlieren

Das Bürgergeld war im Wahlkampf ein Reizthema. Doch schon bevor klar ist, was eine neue Regierung daran ändern wird, zeigt der Besuch bei einer alleinerziehenden Mutter: Allein die Debatte darüber hat in der Gesellschaft viel Schaden angerichtet.

SZ PlusVon Lea Hampel

Stefan Schulz: „Die Kinderwüste“
:„Die Liebe von Eltern zu ihren Kindern wird politisch missbraucht“

Der Publizist Stefan Schulz hat ein paar radikale Gedanken zur systematischen Missachtung unseres Nachwuchses.

SZ PlusVon Jakob Biazza

MeinungStaatsausgaben
:Elterngeld abschaffen, um Geld zu sparen? Das ist die schlechteste Idee von allen

Ifo-Chef Clemens Fuest findet: Das Elterngeld sei verzichtbar, ein „Nice to have“. Das ist nicht nur realitätsfremd, sondern auch unverschämt.

SZ PlusKommentar von Nakissa Salavati

Bundesfreiwilligendienst
:Finanzielle Zusage für 2026

Nach finanziellen Unsicherheiten bei Trägern von Freiwilligendiensten hat Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) baldige Klarheit versprochen. Das Bundesfinanzministerium habe „nunmehr angekündigt, die Verpflichtungsermächtigungen für die ...

MeinungGleichberechtigung
:Der Abtreibungsparagraf bleibt bestehen. Mehr Fortschritt? War gestern

Für viele gesellschaftspolitische Vorhaben schließt sich gerade wieder das politische Fenster.

SZ PlusKommentar von Katharina Riehl

Diskriminierung von Kindern
:Vierjährige mit Vollzeitjob

Deutschland schiebt seine Kinder bis zu 40 Stunden pro Woche in Parallelwelten ab, ihre Eltern finden politisch kaum Gehör. Drei Sozialwissenschaftler analysieren, wie die Gesellschaft das Wohl ihrer jüngsten Mitglieder aufs Spiel setzt.

SZ PlusRezension von Karin Janker

Bundestag
:Wie eine Unterföhringerin den Mutterschutz reformiert

Mit einer Petition und viel Lobbyarbeit hat Natascha Sagorski erreicht, dass der Bundestag eine Gesetzesänderung beschließt, die Frauen nach einer Fehlgeburt zugutekommt. Ein Sieg der Demokratie, findet die 40-Jährige.

Von Irmengard Gnau

Einigung zwischen SPD, Union, Grünen und FDP
:Kinderschutzgesetz kommt doch noch

Der Bundestag stimmt am Freitag doch noch über einen Gesetzentwurf zum besseren Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ab. Bis zuletzt war unklar, ob die Abgeordneten noch in dieser Wahlperiode darüber entscheiden. SPD, Grüne, FDP und Union ...

Kitas und Ganztagsschulen
:„Unzuverlässige Betreuung“

Beinahe ein Drittel aller Mütter und Väter muss ihre Arbeitszeit reduzieren, weil in Kitas und Schulen die Kinderbetreuung ausfällt.

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