Erinnerungskultur

Künstliche Intelligenz
:„Diese Postings entwerten die Arbeit von Gedenkstätten“

Gedenkstätten, Museen und Erinnerungsinitiativen wehren sich gegen Geschichtsverfälschung durch KI-Bilder auf sozialen Medien. Sie appellieren an die Plattformbetreiber, der Flut an Fake-Inhalten endlich Einhalt zu gebieten.

Von Thomas Radlmaier

Bayern und Israel
:Zusammenhalt in Zeiten der Erschütterung

Die Stimmung bei der Feier zum 50-jährigen Bestehen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft ist angesichts von Krieg und Antisemitismus gedämpft. Immerhin rückt die jüdische Community enger zusammen.

Von Bernd Kastner

Erinnerungskultur
:„Wir wollen die Perspektive weiten“

Jeder kennt Dachau und Buchenwald als Tatorte für Verbrechen des Nationalsozialismus. Doch wer weiß schon von den einstigen KZ-Außenlagern Horgau oder Bäumenheim? Franziska Sessler und Christopher Vila sind die neuen Vorsitzenden der Lagergemeinschaft Dachau. Sie wollen dabei helfen, die Erinnerung auf dem Land zu erkämpfen.

SZ PlusInterview von Thomas Radlmaier

Politische Bildung in Dachau
:Mit „Storytellings“ gegen Antisemitismus

Das Max-Mannheimer-Studienzentrum in Dachau hat ein neues Bildungsprojekt entwickelt, das Jugendliche anhand von Bilderfolgen und kurzen Texten zum Reflektieren anregen soll: über die Judenverfolgung in der deutschen Vergangenheit und über Ressentiments in der Gegenwart.

SZ PlusVon Helmut Zeller

SZ-Podcast „München persönlich“
:Charlotte Knobloch: „Wie hätte ich reagiert, wenn ich die Mutter einer Geisel wäre?“

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern erinnert sich an neun Lebensjahrzehnte. Charlotte Knobloch sagt, was sie manchmal verzweifeln lässt. Und was sie sich und den Menschen für die Zukunft wünscht.

Von Ulrike Heidenreich

Buchvorstellung von Uschi Glas
:Auf der Suche nach der Menschlichkeit

Uschi Glas hat sich mit Charlotte Knobloch auf eine Reise in beider Vergangenheit begeben. Was sie in ihren Gesprächen über Antisemitismus und Mut, aber auch ihren eigenen Vater herausgefunden hat, erzählt sie im Literaturhaus.

Von Barbara Hordych

Christoph Poschenrieders Roman über „Euthanasie“-Verbrechen
:Wie die Großtante ermordet wurde

Christoph Poschenrieder erinnert im beeindruckenden Roman „Fräulein Hedwig“ an das Schicksal seiner eigenen Verwandten, die während der NS-Zeit in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar umgebracht wurde.

Von Antje Weber

Jüdisches Lichterfest
:Chanukka-Lichter leuchten in München

Vor der jüdischen Synagoge am St.-Jakobs-Platz werden die ersten Kerzen angesteckt. Charlotte Knobloch erinnert dabei an die Opfer des antisemitischen Attentats in Sydney vom Wochenende.

Von Bernd Kastner

Erinnerungskultur
:Noch nicht mal mehr verdrängt

In der Nachkriegszeit herrschte Schweigen über die Vernichtung der Juden, jetzt rückt sie in historische Ferne. Der Politikwissenschaftler Jan Gerber fragt, was geschehen musste, damit die Deutschen sich mit der Shoah auseinandersetzen.

SZ PlusVon Willi Winkler

Erinnerungskultur
:„Die stramm Rechten schweigen meistens“

Die Anzahl von Anfeindungen in KZ-Gedenkstätten nimmt zu – besonders alarmierend: Unter den Störern sind viele Schüler. Ein Besuch in Buchenwald, wo das Personal niemanden unbeaufsichtigt ins Krematorium gehen lässt.

SZ PlusVon Jonas Bernauer

Staatsräson-Debatte
:Nie wieder gut, nie wieder reich, nie wieder sicher

Auf einer Konferenz in Zürich stimmt die versammelte linke Intelligenz der Gegenwart den ganz großen Abgesang auf Deutschland an. Mit bestürzend fatalistischem Furor. Und jetzt?

SZ PlusVon Jens-Christian Rabe

Holocaust-Gedenken
:Knobloch wirbt für Yad-Vashem-Standort in Bayern

Im Bildungsausschuss des bayerischen Landtags plädiert die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern dafür, sich für das Bildungszentrum einzusetzen.

Von Anna-Maria Salmen

Rechtsextremismus
:„Es wird auch auf uns Unternehmer ankommen“

Zum Jubiläum der Stiftung EVZ, die NS-Zwangsarbeiter entschädigt hat, fordert Industrieverband-Chef Leibinger die Wirtschaft zu einer klaren Haltung auf. Es ist ein Debattenbeitrag zum Umgang mit der AfD.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Neuwahl im Präsidium
:Generationswechsel in der Lagergemeinschaft Dachau

Der 38-jährige Kulturwissenschaftler Christopher Vila  übernimmt das Präsidenten-Amt von Ernst Grube, dem 92-jährigen Holocaust-Überlebenden. Der Zeitzeuge bleibt in beratender Funktion tätig.

Am Gymnasium in Karlsfeld
:Landkreis Dachau widmet Charlotte Knobloch einen Baum

Landrat Stefan Löwl pflanzt den Baum zusammen mit der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern als „Symbol für Wachstum, Zusammenhalt und die Verantwortung gegenüber der Zukunft“.

Auktion mit KZ-Dokumenten
:Judensterne „mit Gebrauchsspuren“

Ein Auktionshaus in Neuss wollte Hunderte Schriftstücke von KZ-Häftlingen und andere Zeugnisse aus dem Holocaust versteigern. Über einen empörenden Fall.

Von Jörg Häntzschel

Jüdische Kulturtage in München
:„Nicht beleidigt, sondern einfach verschwunden“

Bei der Eröffnung der Jüdischen Kulturtage in München spricht Pianist Igor Levit über Anfeindungen und „Neonazi-Arschgeigen“. 600 Gäste feiern die Kultur „als Bollwerk gegen Antisemitismus und Hass“.

Von Ulrike Heidenreich

Erinnerungspolitik
:Der blinde Fleck ist zurück

Das Bundeskabinett verabschiedet das neue Gedenkstättenkonzept von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Der Kolonialismus? Kommt darin nicht mehr vor.

SZ PlusVon Jörg Häntzschel

Stolpersteine in Dachau
:Polieren gegen das Vergessen

Vor 20 Jahren wurde der erste Stolperstein in Dachau verlegt, inzwischen erinnern dort 15 an Menschen, die während des NS-Regimes deportiert und ermordet wurden. Bei ihrer jährlichen Pflege am 9. November erfahren Schüler auch die Geschichten hinter den Namen.

Von Laura Geigenberger

Gedenkveranstaltung in Dachau
:DGB-Jugend erinnert an Judenverfolgung

Mit Kranzniederlegungen und Reden erinnern junge Gewerkschaftler an die Opfer der Pogromnacht von 1938 – und daran, dass der Holocaust mit Worten, Abwertung und Wegschauen begonnen hat.

Von Laura Geigenberger

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:„KZ-Gedenkstätten sind keine moralischen Ertüchtigungsanstalten“

Vielmehr zeigen solche Orte, „was passieren kann, wenn wir uns nicht respektieren“, sagt Jörg Skriebeleit, Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Von Lars Langenau

Gedenkpolitik und Nahostkonflikt
:Von Gaza nach Neuengamme

Die Gedenkorte in Deutschland werden zunehmend zum Schauplatz des Nahostkonflikts. Das gefährdet eine ohnehin fragile Erinnerungskultur.

SZ PlusGastbeitrag von Volker Weiß

„Ist das gerecht?“ – Interview-Podcast mit Ronen Steinke
:Sollten junge Deutsche am 9. November Schuld empfinden?

Susanne Siegert macht auf Social Media Videos über Nazi-Verbrechen. Im Podcast mit Ronen Steinke spricht sie über zeitgemäße Erinnerungskultur.

SZ PlusPodcast von Ronen Steinke

Rechtsextreme Übergriffe
:Schüler provozieren immer häufiger beim Besuch von KZ-Gedenkstätten

Rechtsextreme Übergriffe auf KZ-Gedenkstätten gab es schon immer. Doch jetzt wächst nicht nur ihre Zahl. Neu ist auch, dass sich ganze Schülergruppen und Klassen danebenbenehmen.

SZ PlusVon Matias Kamp

ORF-Moderator
:„Wir leben in einem Zeitalter des Opportunismus“

Der 95-jährige Journalist und Autor Paul Lendvai erzählt in dem schmalen Buch „Wer bin ich?“ sein Jahrhundertleben: Ein Gespräch über die Zerbrechlichkeit der Freiheit und darüber, warum er bislang nie offen über seine jüdische Identität geredet hat.

SZ PlusInterview von Verena Mayer

Neue Installation im ehemaligen KZ Flossenbürg
:„Das geht tief, tief unter die Haut“

Seit Ende des Zweiten Weltkriegs sind gut 80 Jahre vergangen, die Zeitzeugen werden immer weniger. Doch wie soll man ohne sie eindrücklich vor dem NS-Horror warnen? In der KZ-Gedenkstätte in Flossenbürg geht man einen neuen Weg, der berührt. Ein Besuch.

SZ PlusVon Verena Wolff

Bayerische Geschichte
:Neue Namen für Straßen und Plätze gesucht

Wenn Städte und Gemeinden Straßen umbenennen wollen, brauchen sie neue Vorschläge. Jetzt können Bürger ihre Ideen für neue Vorbilder einreichen.

Von Nina von Hardenberg

Deutscher Buchpreis
:Das Ungesagte sitzt in den Nieren

Mit seltener Präzision erzählt Jehona Kicaj am Beispiel einer Familie, die aus Kosovo geflohen ist, wie man Vergangenes weiterträgt, auch wenn man nichts davon weiß. Mit diesem Debütroman ist sie jetzt für den Deutschen Buchpreis nominiert.

SZ PlusVon Hubert Winkels

Theater
:Das Grauen des Holocaust im Plenarsaal

Das Schauspiel Stuttgart zeigt Peter Weiss’ erschütterndes Sprechoratorium „Die Ermittlung“ im Stuttgarter Landtag. Selten war die Aufmerksamkeit im Theater so hoch wie hier.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Erinnerungskultur
:Weimers Dekolonisierung

Der Kulturstaatsminister streicht den Kolonialismus aus dem Gedenkstättenkonzept. Historiker sind irritiert, die SPD kündigt Widerstand an.

SZ PlusVon Jörg Häntzschel

Erinnerungskultur
:Elly Ney ist in Tutzing nicht mehr erwünscht

Der Straßennamen der Pianistin und Hitler-Verehrerin soll verschwinden. Damit folgt der Gemeinderat einem Antrag des Jugendbeirats – und auch die Büste der Künstlerin soll abgebaut werden.

Von Christian Deussing

Ehrung für Charlotte Knoblochs Vater
:München benennt Straße nach Fritz Neuland

Fritz Neuland legte nach 1945  den Grundstein für einen Neubeginn jüdischen Lebens in München. Nun würdigt die Stadt den Vater von Charlotte Knobloch, indem sie einer Straße in der Altstadt seinen Namen gibt.

Festakt in München
:Eine einzigartige Synagoge, eröffnet vom Bundeskanzler – offen für alle

Das Gotteshaus in der Reichenbachstraße überstand die Reichspogromnacht, verfiel dann später aber. Nun ist es wiedereröffnet worden – mit einem großen Festakt, mahnenden Worten und unter großem Sicherheitsaufgebot.

SZ PlusVon Ulrike Heidenreich

Olympia-Attentat 1972
:Der Sohn des zwölften Opfers mahnt

Die Stadt gedenkt der Athleten und eines Polizisten, die 1972 beim Olympia-Attentat auf die israelische Mannschaft ermordet wurden. Doch der 5. September steht auch für weitere Terror-Taten.

Von Ulrike Heidenreich

Wie sich Nachfahren an die NS-Zeit erinnern
:„Gedenken allein macht nur wenig Sinn“

Vor 80 Jahren endete das Dritte Reich. Es gibt immer weniger Zeitzeugen, die vor den Gräueln des Nationalsozialismus warnen können. Wie lässt sich trotzdem daran erinnern? Drei Menschen machen Vorschläge.

SZ PlusProtokolle von Marie Heßlinger

Erinnerungskultur
:Der Weg ist frei für eine neue KZ-Gedenkstätte in Bayern

Im Wald bei Mühldorf sollten KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene während der Nazi-Herrschaft unter widrigsten Umständen eine unterirdische Flugzeugfabrik bauen. Jetzt gehört das Gelände nach langen Verhandlungen endlich dem Freistaat.

Von Matthias Köpf

Geschichtsbild
:Frankreich und Deutschland, Seite an Seite

Vor vier Jahrzehnten haben sich Präsident Mitterrand und Kanzler Kohl für ein starkes und friedliches Europa eingesetzt. Nun möchten ihre Nachfolger das deutsch-französische Verhältnis neu beleben.

SZ PlusVon Joachim Käppner

Zum Tod der Historikerin Edith Raim
:Eine scharfzüngige Streiterin wider das Vergessen

Schon in jungen Jahren war Edith Raim unbequem, sie forschte in der Schule über die KZ-Außenlager Kaufering, die vor ihrer Haustür lagen. Das gefiel nicht jedem, doch ihre Arbeit fand international Anerkennung. Über eine Frau, die im Kleinen das Große sichtbar machen konnte.

Nachruf von Helmut Zeller

Gedenkfeier am OEZ
:„Es war kein Amoklauf – es war rechter Terror“

Hunderte Menschen gedenken am Dienstagabend in München der neun Todesopfer des rassistischen Anschlags von 2016. Die Angehörigen fordern: Die Hintergründe der Tat müssen aufgeklärt werden.

Von Martin Bernstein

Kundgebungen
:Kritik an Propalästina-Demo an Münchner Synagoge

Während des jüdischen Gebets zum Schabbat veranstalten propalästinensische Gruppen einen Marsch in Sichtweite der Münchner Synagoge. Zwischenfälle bleiben aus, doch viele haben kein Verständnis dafür, dass die Demonstration stattfand.

Von Martin Bernstein

Festakt in der Münchner Hauptsynagoge
:80 Jahre Israelitische Kultusgemeinde: Über die Hoffnung in verstörenden Zeiten

Mit einem großen Festakt feiert die IKG in der Hauptsynagoge zwei Jahrestage: die Wiedergründung vor 80 Jahren und den Beginn der Präsidentschaft von Charlotte Knobloch vor 40 Jahren. Warum dieser der Ehrentitel „jüdische Bavaria“ zuteilwird.

Von Ulrike Heidenreich

80 Jahre Israelitische Kultusgemeinde
:Das jüdische Wunder von München

Nur 68 Tage nach Ende des Holocaust gründen Überlebende die Israelitische Kultusgemeinde neu. In der früheren „Hauptstadt der Bewegung“ floriert das jüdische Leben mit eigenen Zeitungen, einem Gymnasium – und einem „Palästina-Express“.

Von Thomas Radlmaier

Erinnerungskultur
:Warum wurde ich nie für meine Arbeit bezahlt?

80 Jahre nach Kriegsende meldet sich in Ludwigshafen noch mal das schlechte Gewissen: Ein ehemaliger Zwangsarbeiter besucht das Werk am Rhein.

SZ PlusVon Nils Klawitter

Nach mildem Urteil gegen Polizisten
:Gericht verwahrt sich gegen Kritik

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof verteidigt sein Urteil, nachdem ein ehemaliger Personenschützer von Charlotte Knobloch trotz antisemitischer Äußerungen Polizist bleiben darf.

Urteil des Verwaltungsgerichtshofs
:Personenschützer hetzt gegen Charlotte Knobloch – und darf im Polizeidienst bleiben

Der Beamte verunglimpfte in Chats mit unflätigen antisemitischen Äußerungen die Menschen, die er beschützen sollte. Das Polizeipräsidium wollte den 45-Jährigen loswerden, scheitert aber vor Gericht.

Von Martin Bernstein

MeinungBayern
:Dieses Urteil erschüttert das Vertrauen in die Justiz

Charlotte Knoblochs Leibwächter schrieb antisemitische Chats, in denen er über Auschwitz witzelte. Der Verwaltungsgerichtshof sieht trotzdem keinen Anlass, ihn aus dem Dienst zu entfernen.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Würzburg
:Doch kein Diebstahl: „Denkort Deportationen“-Koffer wird repariert

Eine der Skulpturen am Würzburger Mahnmal war verschwunden, weshalb der Trägerverein Anzeige erstattete. Doch nun hat sich das Rätsel gelöst: Der Holzkoffer wurde ordnungsgemäß entfernt und ist in Reparatur.

Erinnerungskultur
:KZ-Gedenkstätte Dachau wehrt sich gegen russische Anschuldigungen

Nach einer Feier in Hebertshausen zum 80. Jahrestag des Kriegsendes wurden Schleifen in den russischen und belarussischen Nationalfarben von den abgelegten Kränzen entfernt. Die russische Botschaft in Berlin spricht deshalb von einer „Schändung“. Die KZ-Gedenkstätte verweist darauf, dass Vorgaben missachtet wurden – und erhält Rückendeckung von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer.

Von Thomas Radlmaier

Erinnerung an deportierte jüdische Mitbürger
:Stolpersteine für die Goethestraße

Die Initiative Stolpersteine verlegt 56 weitere Gedenk-Quader vor einem „Zufluchtshaus“ in Hauptbahnhofsnähe. 60 Menschen begleiten die Zeremonie bei dieser umstrittenen Form der Würdigung.

Von Joachim Mölter

Erinnerungskultur
:Neun neue Gedenktafeln für Münchner Shoah-Opfer

Erinnert wird unter anderem an Abraham Schindler, einst Lebensmittelhändler in der Buttermelcherstraße. Zur Einweihung kommen einige seiner Nachkommen erstmals nach Deutschland.

Von David Kulessa

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