El Niño

Klimawandel
:Mehr Stürme, mehr Starkregen, mehr Hitze

Die Weltmeere sind so heiß wie nie zuvor zu dieser Jahreszeit. Forscher fürchten ein Massensterben unter Korallen – und drastische Folgen für das Wetter auch in Europa.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Aktuelles Lexikon
:Was ist ein El Niño?

Das Phänomen kann das Klimasystem ganz schön durchrütteln und tritt normalerweise etwa alle zwei bis sieben Jahre auf – so auch 2026.

Von Marlene Weiß

Klimakrise
:„Wir sehen gerade nur den Anfang des Wandels, nicht das Ende“

Vor drei Jahren machte die Temperatur der Weltmeere plötzlich einen drastischen Sprung nach oben. Jetzt sind die Ozeane noch heißer geworden. Warum das Klimaforschern Sorgen macht.

SZ PlusVon Marlene Weiß

Energiewende
:Klimaschutz ist teuer. Lohnt er sich trotzdem?

Die Kosten der Energiewende sind schwindelerregend – die Folgen der Klimakrise allerdings auch. Aber kann man das eine gegen das andere abwägen?

Von Christoph von Eichhorn

Klimawandel
:Unicef: Klimakrise bedroht fast jedes Kind

Kinder leiden stärker unter den Folgen des Klimawandels als Erwachsene, heißt es in einem Unicef-Bericht. Auch in Deutschland macht sich der Klimawandel bemerkbar.

SZ am Abend
:Nachrichten vom 2. Juni 2026

Was heute wichtig war.

Von Leon Wenz

Klimaphänomen
:El Niño kommt: „Jetzt müssen wir uns vorbereiten“

Die Weltwetterorganisation warnt vor den Folgen des anstehenden El Niño. Schon in diesem Sommer sei mit erhöhten Temperaturen und Überschwemmungen rund um den Globus zu rechnen. Was das bedeutet.

SZ Plusvon Benjamin von Brackel

El Niño
:2027 könnte heißestes Jahr aller Zeiten werden

Mehr Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen drohen: Die Weltwetterbehörde kündigt den nächsten El Niño an. Was von dem Klimaphänomen zu erwarten ist.

Super-El-Niño
:„Als würde an einem heißen Tag die Klimaanlage ausfallen“

Klimaforscher rechnen in diesem Sommer mit einem neuen El Niño im Pazifik. Das Klimaphänomen könnte für neue globale Rekordtemperaturen sorgen.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Klima
:El Niño erhöht das Risiko für bewaffnete Auseinandersetzungen

Trockene El-Niño-Jahre können laut Forschern bewaffnete Konflikte fördern. Doch Klima allein erklärt keine Kriege.

Von Hanno Charisius

Warnung vor Super-El-Niño
:„Dann erwarten wir, dass extreme Dinge in der Welt passieren werden“

Für Mitte des Jahres rechnen Klimaforscher mit einem neuen El Niño. Das würde wohl neue Rekordtemperaturen bedeuten – und Extremwetter in ungekanntem Ausmaß.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Klimawandel
:Zu heiß zum Arbeiten, Einkaufen, Gassigehen

Wegen des Klimawandels wird es weltweit über immer längere Zeiträume zu schwül, um dem Alltag nachzugehen. Wer davon besonders betroffen ist.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Klimawandel
:2025 kratzte schon wieder an der 1,5-Grad-Marke

Das Jahr 2025 war erneut extrem warm. Es gehörte zu den drei heißesten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen. Dabei spielten auch außergewöhnliche Phänomene an beiden Polen eine Rolle.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Panama
:Die kalte Ozeanströmung im Pazifik bleibt erstmals aus

Vor Panama sprudelt regelmäßig kaltes Tiefenwasser an die Oberfläche. Doch 2025 ist das Phänomen zum ersten Mal seit Jahrzehnten nahezu ausgeblieben. Ist das ein Vorgeschmack auf die Zukunft?

Von Christoph von Eichhorn

Umwelt
:Wind und Regen: Das Klimaphänomen La Niña hat begonnen

Das melden Forscher aus den USA. Was das für die Welt bedeutet.

Von Christoph von Eichhorn

Klimawandel
:2024 war das erste Jahr jenseits von 1,5 Grad

Erstmals lagen die Temperaturen in einem Jahr über der im Pariser Klimavertrag vereinbarten Grenze. Sind die Klimaziele damit Geschichte? Was Experten sagen.

SZ PlusVon Christoph von Eichhorn

Klimaphänomene
:El Niño geht, La Niña kommt: Was das für die Welt bedeutet

Das Klimaphänomen El Niño könnte noch stärker als gedacht zu den aktuellen Hitzerekorden beigetragen haben. Was es damit auf sich hat – und was passiert, wenn das Gegenstück La Niña kommt.

SZ PlusVon Christoph von Eichhorn (Text) und Olivia von Pilgrim (Motion Design)

Südamerika
:Brände in Bolivien erreichen katastrophales Ausmaß

Durch das Feuer in Wäldern und auf Weiden ist eine Fläche zerstört worden, die fast dreimal so groß ist wie Nordrhein-Westfalen. Die Behörden zählen mehr als 85 000 Brandherde – so viele wie nie zuvor.

Klimawandel
:Globale Temperaturen erreichen im April neuen Rekord

Der vergangene Monat war der wärmste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Obwohl Deutschland länger unter einer Kälteglocke lag, war es auch hier insgesamt zu warm.

Von Christoph von Eichhorn, Sören Müller-Hansen

Klimakrise
:Statt bunter Korallen nur noch Skelette

In den Weltmeeren zeichnet sich die schlimmste Korallenbleiche der Geschichte ab. Daran ist nicht nur der Klimawandel schuld.

Von Christoph von Eichhorn und Swantje Furtak
01:16

Klimawandel
:Wärmster März seit Beginn der Aufzeichnungen

Der globale Temperaturrekord wird schon im zehnten Monat in Folge gebrochen. Eine historische Marke könnte bald gerissen werden.

Von Sören Müller-Hansen

Klima
:El Niño schwächt sich ab

Laut der Weltwetterorganisation WMO war das Wetterphänomen eines der fünf stärksten je gemessenen. Doch die Rekordtemperaturen der vergangenen Monate erklärt das nur zum Teil. Und es ist noch nicht vorbei.

Erderwärmung
:Wie wichtig sind 1,5 Grad?

Erstmals waren die vergangenen zwölf Monate wärmer als in den globalen Klimaabkommen angestrebt. Kann man das 1,5-Grad-Ziel jetzt vergessen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Christoph von Eichhorn, Sören Müller-Hansen, Vera Schroeder

Klimawandel
:Wärmster Januar seit Beginn der Aufzeichnungen

Nicht nur der Januar stellt einen neuen Hitzerekord auf. Die Temperaturen der vergangenen zwölf Monate kratzen erstmals an der im Pariser Vertrag vereinbarten 1,5-Grad-Celsius-Schwelle.

Von Christoph von Eichhorn und Sören Müller-Hansen

Klimakrise
:Erwärmt sich die Erde noch schneller als gedacht?

2023 war der Planet fast 1,5 Grad Celsius wärmer als vor der Industrialisierung. Das könnte ein Ausreißer sein - oder ein Hinweis darauf, dass sich die Krise zuspitzt.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Jahresrückblick
:„Man kann nicht mehr aus dem Haus gehen, ohne den Klimawandel zu spüren“

Rekordhitze, Starkregen, „El Niño“: Das Jahr 2023 war geprägt von klimatischen Extremen – und doch nur ein Vorbote für die Zukunft.

SZ PlusVon Christoph von Eichhorn

Klimawandel
:1,75 Grad zu warm

Nie zuvor wurden auf der Welt so deutlich erhöhte Temperaturen gemessen wie in diesem September, das ist auch in der Klimakrise ein erstaunlicher Sprung. Was dahinterstehen könnte - und warum Forscher besorgt auf den Winter schauen.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Klima
:Der Planet schwitzt

Im Süden der USA ist es aktuell viel wärmer als üblich, auch in Teilen der Antarktis ist es deutlich zu mild. Und in Griechenland werden bis zu 43 Grad Celsius erwartet. Wie es zu den hohen Temperaturen kommt und wo sie besonders extrem sind.

SZ PlusVon Marlene Weiß

Alle Wetter
:Zeit für Rekorde

Seit Messbeginn war es nie so heiß auf der Welt wie in dieser Woche. Wie es dazu kommt, und warum die neuen Extremwerte nicht von langer Dauer sein könnten.

Von Sören Müller-Hansen und Marlene Weiß

Klimawandel
:Zwei Temperaturrekorde innerhalb einer Woche

Am Montag lag die globale Durchschnittstemperatur bei 17,01 Grad Celsius. Der Höchststand hält jedoch nur 24 Stunden - der 4. Juli 2023 ist der heißeste Tag seit Beginn der Aufzeichnungen.

Klima
:El Niño hat begonnen

Das Klimaphänomen dürfte sich nach Einschätzung von US-Forschern in den kommenden Monaten weiter verstärken. Damit stehen der Welt neue Wetterextreme bevor.

Von Christoph von Eichhorn

Erderwärmung
:Die Welt steht vor dem Sprung über die 1,5-Grad-Marke

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) erwartet in den kommenden Jahren einen deutlichen Anstieg der globalen Mitteltemperatur. Woran das liegt - und womit in Deutschland zu rechnen ist.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Klimawandel
:Ein Hitzerekord in den Meeren, der nicht mehr enden will

In Südspanien werden in diesen Tagen Temperaturen von bis zu 38 Grad erwartet. Auch die Oberflächentemperatur der Ozeane hat im April einen neuen Höchstwert erreicht. Ein Vorbote des Wetterphänomens "El Niño"?

SZ PlusVon Christoph von Eichhorn

Klimaphänomen
:Kehrt El Niño zurück?

Die Wahrscheinlichkeit für das Klimaereignis steigt in den kommenden Monaten deutlich an. Eine Erklärung, was das bedeutet.

SZ PlusVon Christoph von Eichhorn

Südamerika
:Überschwemmungen und Erdrutsche erschüttern Peru

Dutzende Menschen sind tot, Zehntausende obdachlos: Peru leidet unter den verheerenden Folgen des Klimphänomens El Niño.

Äthiopien
:Das Wetter wird zur Dauerkrise für Millionen

Äthiopien ringt mit der schwersten Trockenheit seit 30 Jahren, Millionen sind von Hunger bedroht. Der Gegner wird stärker: Das Land kämpft nicht gegen die Dürre, es kämpft gegen den Klimawandel.

Von Tobias Zick
03:35

Videokolumne "Schon gewusst"
:Was macht El Niño so gefährlich?

Starkregen, Dürren, Hitzerekorde: El Niño beeinflusst das Wetter auf der halben Welt. So funktioniert das rätselhafte Klimaphänomen.

Von Patrick Illinger

El Niño
:Klimaforscher: "Sie können nicht überall die Deiche immer höher bauen"

Mojib Latif erforscht das Wetterphänomen El Niño, das gerade mit Wucht den Pazifik trifft. Hängt das Klimaphänomen mit der Erderwärmung zusammen?

Interview von Oliver Das Gupta

El Niño
:Im Pazifik braut sich etwas zusammen

Meteorologen warnen vor einem Rekord-"El Niño", der sich gerade im Pazifik entwickelt. Das Phänomen könnte das Wetter auf der halben Welt verändern.

Globale Temperatur
:Weltrekord im April

Auch wenn es uns nicht so vorkommt: Der vergangene Monat war der wärmste April seit Beginn der regelmäßigen Messungen, melden die amerikanischen Behörden Nasa und NOAA.

Christopher Schrader

Globales Klima
:März so warm wie nie zuvor

Laut der US-Klimabehörde NOAA war der vergangene März der wärmste weltweit seit Beginn der Aufzeichnungen. Ursache ist das Klimaphänomen El Nino.

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