Einkommenssteuer

Bundesregierung
:21-10-0: Die Zauberformel für eine große Steuerreform

Die Koalition kommt in ihrem Bemühen um die versprochenen „deutlichen“ Entlastungen bei der Einkommensteuer nur schleppend voran. Doch es gibt eine Idee, die den Durchbruch bringen könnte.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

MeinungEinkommensteuer
:Spitzenverdiener noch mehr belasten? Das ist Irrsinn

Spitzenverdiener zahlen jeden Monat Tausende Euro für einen zunehmend maroden Staat. Die Politik muss sie endlich entlasten – und sich das Geld bei den wirklich Reichen holen.

SZ PlusEssay von Nils Heck

Entlastungen und Reformen
:Was Union und SPD nun planen

Benzinpreise, Krankenkassen, Einkommensteuer, Verbrenner-Aus: Die Koalition hat sich mehrere Großreformen vorgenommen. So soll Sprit vorübergehend um knapp 17 Cent je Liter billiger werden.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann, Claus Hulverscheidt und Vivien Timmler

Aktuelles Lexikon
:Was ist die Pendlerpauschale?

Muss der Fiskus den Weg zur Arbeit bezuschussen – und wenn ja, wie? Kaum eine Frage im deutschen Steuerrecht weckt mehr Emotionen.

SZ PlusVon Stephan Radomsky

Abschiedsfeier
:Eine Belohnung vielleicht, aber kein Lohn

Muss ein langjähriger Mitarbeiter die Kosten für die von der Firma organisierte Abschiedsfeier als Arbeitslohn versteuern? Der Bundesfinanzhof hat dazu ein klares Urteil gefällt.

Von Stephan Radomsky

Steuerpolitik der Koalition
:Merz lehnt höheren Spitzensteuersatz ab – und jetzt?

Trotz der klaren Absage des Kanzlers zeigt man sich bei der SPD unbeeindruckt: Für die im Frühjahr geplante Reformoffensive müssten sich alle bewegen.

Von Georg Ismar

MeinungSteuerlast
:Carsten Linnemanns Steuerplan zeugt von intellektueller Armut

Der Vorschlag des CDU-Generalsekretärs, den Spitzensteuersatz erst oberhalb eines Jahreseinkommens von gut 80 000 Euro greifen zu lassen, ist überfällig. Doch die Debatte um Steuererleichterungen dreht sich wieder einmal ums Kleinklein.

SZ PlusKommentar von Claus Hulverscheidt

Steuererhöhungen
:Das Machtwort des Kanzlers verpufft

Friedrich Merz versucht, die Steuererhöhungsdebatte in der Koalition per Basta zu ersticken. Doch selbst in seiner eigenen Partei fragen sich manche, ob er damit inhaltlich wie strategisch richtigliegt.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

Einkommensteuer
:Keine Lust auf Steuererklärung? Fünf Tipps, um sich trotzdem zu motivieren

Millionen Deutsche drücken sich jedes Jahr vor der Einkommensteuererklärung – und verschenken damit bares Geld. Dabei ist es gar nicht so schwer, diese spezielle Abneigung zu überwinden.

SZ PlusVon Stephan Radomsky, Design: Jessy Asmus

Finanzämter
:Wenn die KI die Steuererklärung durchleuchtet

Zeit ist Geld, auch im Finanzamt. Deshalb soll jetzt künstliche Intelligenz helfen, die Steuerbescheide zu erlassen. Experten aber mahnen: Damit die Digitalisierung funktioniert, braucht es grundlegende Reformen.

SZ PlusVon Stephan Radomsky

Bundesregierung
:So will die Koalition die Wirtschaft ankurbeln

Turboabschreibungen, niedrigere Steuern und Energiepreise – die Pläne der neuen Koalition könnten die Wirtschaft tatsächlich in Schwung bringen. Die große Entlastung für die Verbraucherinnen und Verbraucher haben Union und SPD dagegen erst einmal vertagt.

Von Michael Bauchmüller und Claus Hulverscheidt

MeinungKalte Progression
:Diese Steuerentlastung ist richtig, und doch keinen Applaus wert

SPD, Grüne und FDP raufen sich mit viel Getöse noch einmal zusammen und einigen sich. Allerdings auf etwas, das selbstverständlich sein sollte.

SZ PlusKommentar von Bastian Brinkmann

MeinungPro und Contra
:Müssen Spitzenverdiener stärker besteuert werden? Das fordert die SPD.

95 Prozent der Steuerzahler sollen entlastet werden, dafür sollen Reiche mehr abgeben: Mit dieser Forderung ziehen die Sozialdemokraten in den Bundestagswahlkampf.

SZ PlusVon Caspar Busse und Henrike Roßbach

Steuerpläne der SPD
:Das große Rechnen

Die SPD will 95 Prozent der Steuerzahler entlasten und dafür wenige Topverdiener höher besteuern. FDP-Finanzminister Lindner warnt vor den Folgen. Der Wahlkampf der großen Zahlen hat begonnen.

Von Claus Hulverscheidt, Georg Ismar, Henrike Roßbach

Ampelregierung
:Blockade als Ritual

Liberale und Grüne beharken sich mal wieder. Diesmal geht es um Entlastungen bei der Steuer und Belastungen bei der Sozialversicherung.

Von Henrike Roßbach, Vivien Timmler

Steuern
:Lindners Herz für Kinder

Der Bundesfinanzminister will inflationsbedingte Steuererhöhungen verhindern – und Familien stärker entlasten als nötig. Nun wird klar, was das wirklich kosten wird.

SZ PlusVon Henrike Roßbach

MeinungSteuerrecht
:Das Ehegattensplitting wird nicht abgeschafft. Leider

Frauen, die deutlich weniger verdienen als ihre Ehemänner, dürften in Zukunft mehr Geld von ihrem Einkommen sehen. Dieser psychologische Effekt ist schon mal ein Anfang.

SZ PlusKommentar von Henrike Roßbach

Finanzen
:Das ändert sich durch die neuen Steuerklassen

Die Regierung will die Steuerzahler vor heimlichen Steuererhöhungen bewahren – und eine gerechtere Verteilung in Partnerschaften erreichen.

Von Henrike Roßbach

Einkommensteuer
:Wo man auch hinschaut: Reiche!

Weil der Einkommensteuertarif mit der Gehaltsentwicklung nicht Schritt hält, zahlen mittlerweile 3,1 Millionen Menschen den Spitzensatz.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

MeinungWirtschaftspolitik
:So lassen sich Investitionen und Innovationen fördern

Und jetzt: eine Reform der Unternehmensteuern. Sie aber einfach zu senken, könnte kurzfristig Unmut auslösen. Eine andere Methode bietet sich an.

SZ PlusKommentar von Bastian Brinkmann

Vermögen
:Nein, ihr gehört nicht zur Mittelschicht

Menschen zählen sich zur Mitte der Gesellschaft, obwohl sie Topverdiener sind oder arm. Das führt zu falschen politischen Entscheidungen. Es gibt nur einen Ausweg: Gehaltszettel auf den Tisch.

SZ PlusEssay von Nils Wischmeyer

Leben und Gesellschaft
:6365 Millionäre zahlen zehn Prozent der Einkommensteuer

Laut Landesamt für Statistik wohnen die meisten bayerischen Spitzenverdiener in Oberbayern. Ein Landkreis sticht bei der Untersuchung ganz besonders hervor.

Rechenschaftsbericht zum Haushalt 2022
:Münsinger Rekordhaushalt trotz Krisenstimmung

2022 flossen knapp 5,7 Millionen Gewerbesteuer in die kommunalen Kassen.

Von Benjamin Engel

MeinungFinanzen
:Die hohe Steuerlast für Kinderlose ist ungerecht

Ob Erbschaftsteuer oder Einkommensteuer: Menschen, die ohne Kinder leben oder unverheiratet sind, werden nicht nur sozial geächtet. Sondern auch noch vom Staat finanziell gestraft. Das muss sich ändern.

SZ PlusEssay von Elisabeth Dostert

Einkommensteuer
:Mehr Geld für alle

Finanzminister Christian Lindner will neben Empfängern von Sozialleistungen auch die Steuerzahler besserstellen. Die Freibeträge sollen 2023 deutlich steigen.

Von Claus Hulverscheidt

Steuern
:Ein bisschen Sommer im Portemonnaie

Mit dem Juni-Gehalt profitieren Arbeitnehmer erstmals vom höheren Grundfreibetrag. Eine Beispielrechnung zeigt, wer am meisten entlastet wird.

SZ PlusVon Stephan Radomsky

Einkommensteuer
:98-Jährige im Griff des Finanzamts

Auch Rentner müssen ab einem bestimmten Alterseinkommen Steuern zahlen. Viele wissen das aber nicht - und sind überrascht, dass sie auf einmal eine Steuererklärung abgeben sollen. Das trifft sogar Hochbetagte.

SZ PlusVon Thomas Öchsner

Leserdiskussion
:Ihre Meinung zur Einkommenssteuer für Rentner

Manche Menschen ärgern sich über die Besteuerung ihrer Rentenbezüge, dennoch sei das neue System richtig, urteilt unser Autor, denn es fördere das Gemeinwohl.

Abgaben
:Jeder vierte Rentner zahlt Einkommensteuer

Renten werden zunehmend bei der Auszahlung versteuert statt bei der Einzahlung. Davon profitieren einige. Andere zahlen drauf.

Von Henrike Roßbach

Leserdiskussion
:Klimaschutz, Gerechtigkeit, Innovation: Was sollten Steuern verändern?

Über Steuerpolitik sind gezielte gesellschaftliche Veränderungen möglich, kommentiert SZ-Autorin Cerstin Gammelin. Welche steuerlichen Änderungen braucht Deutschland?

ExklusivAirbnb
:Was dem Staat an Steuern entgeht

Würden Plattformen wie Airbnb Steuern auf Erträge der Vermieter abführen, könnte der Bund viel Geld verdienen.

Von Alexander Hagelüken

Elektronischer Helfer
:Mit der Steuer-Software zur Erstattung

Bis Ende Mai müssen viele ihre Einkommensteuererklärung 2017 abgeben. Mit Steuer-Software geht dies einfacher - und bringt häufig eine höhere Rückerstattung.

Von Udo Reuß, Finanztip

SZ Espresso
:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Eva Casper

SZ Espresso
:Nachrichten vom 26.04.2018: Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Lea Kramer

Steuererklärung
:Die Suche nach dem richtigen Steuerberater

Ein Steuerberater kennt das Gehalt, den Kontostand und die Familiensituation seines Mandanten. Umso wichtiger ist es, dass der Steuerzahler seinem Berater vertraut. Zusätzlich muss dieser sein Fach verstehen. So finden Sie den richtigen Steuerberater.

Von Julia Löffelholz

Steuern
:Wer muss eine Steuererklärung abgeben?

Selbständige kommen um die Abgabe einer Steuererklärung nicht herum. Aber auch zahlreiche Arbeitnehmer müssen ihre Einkommenssituation offenlegen. Ob Sie dazu gehören, erfahren Sie in unserer Checkliste.

Von Larissa Holzki

Steuern
:Wer kann freiwillig eine Steuererklärung abgeben?

Viele Bürger in Deutschland sind nicht verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Doch oft kann es sich lohnen, freiwillig Belege zu sichten und Formulare auszufüllen.

Von Larissa Holzki

Einkommen
:Wo Bayerns Millionäre wohnen

3806 Menschen verdienen mehr als eine Million Euro im Jahr, die meisten von ihnen leben in Oberbayern. Gewerkschaften und Linke fordern, dass die Steuern drastisch erhöht werden.

Von Johann Osel und Nina Ayerle

Scheidungskosten
:Scheidung nicht mehr von der Steuer absetzbar

Wenn sich zwei Menschen trennen, kann das teuer werden. Jetzt entschied der Bundesfinanzhof, dass die Kosten nicht mehr steuerlich geltend gemacht werden können.

Von Stephan Radomsky

Leserdiskussion
:Höchste Zeit für Steuersenkungen?

Trotz steigender staatlicher Einnahmen, hohen Steuern und Sozialabgaben für den Einzelnen und Reformforderungen von Experten steht die Steuerpolitik in Deutschland seit mehr als einem Jahrzehnt still, analysiert SZ-Autor Marc Beise. Auch beim Bundestagswahlkampf sind Steuersenkungen kaum Thema. Muss sich das ändern?

Bericht des Finanzministeriums
:Bund und Länder nehmen deutlich mehr Steuern ein als vor einem Jahr

Um 6,2 Prozent sind die Steuereinnahmen im Januar und Februar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen. Der Zuwachs ist deutlich stärker als erwartet.

Steuererklärung
:Doppelt sparen beim Heimbüro

Partner und Wohngemeinschaften, die sich ein Arbeitszimmer teilen, sollen künftig Steuervorteile erhalten. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.

Von Berrit Gräber

Gerichtsurteil
:Verfassungsgericht muss Kinderfreibeträge prüfen

Eine Steuerberaterin hatte geklagt, weil sie die Entlastung für zu niedrig hält. Nun ist das Gericht in Karlsruhe am Zug. Im Extremfall könnten viele Eltern Geld zurück bekommen.

Steuerkonzepte
:Die Steuerpläne der Union - durchgerechnet

Finanzminister Schäuble will Steuerzahler nach der Wahl um bis zu 300 Euro entlasten. Nach Plänen des Wirtschaftsflügels seiner Partei könnten sie sich sogar mehrere tausend Euro sparen. Ein Vergleich.

Von Guido Bohsem

Beim Finanzamt
:Von oben herab

Wenn das Finanzamt mit dem Bürger kommuniziert, fühlt der sich oft behandelt wie ein Betrüger. Oder sind wir es, die zu Unrecht schlechte Absichten unterstellen? Ein Versuch, hinter die Kulissen zu blicken

SZ PlusVon Gabriela Herpell

Steuereinnahmen
:Deutschland verdient prächtig an seinen Bürgern

Von Krise keine Spur: Im Juli hat der Fiskus fast 50 Milliarden Euro an Steuern eingenommen. Die Prognosen für 2015 könnten deutlich übertroffen werden.

Finanzbehörden
:Einsprüche gegen Steuerbescheide lohnen sich

Widersprechen Steuerzahler ihrem Steuerbescheid, haben sie gute Chancen auf eine Rückzahlung. Nicht immer liegt das an Fehlern der Finanzämter.

Von Thomas Öchsner, Berlin

Steuerfreie Extras
:Mehr Lohn? Lieber Geld für die Kita

Kinderbetreuung, Computer, Transport: Unternehmen können Mitarbeitern steuerfreie Zuschüsse für das tägliche Leben zahlen. Das lohnt sich oft mehr als eine Gehaltserhöhung.

Überblick von Berrit Gräber

ExklusivFrühjahrsgutachten
:Ökonomen fordern niedrigere Steuern für Normalverdiener

Gute Aussichten für die deutsche Wirtschaft: Sie soll stärker wachsen als erwartet. Der Sachverständigenrat glaubt deshalb, dass sich die Regierung eine Steuersenkung leisten kann - insbesondere für kleine und mittlere Einkommen.

Von Guido Bohsem

ExklusivStarke Konjunktur
:Steuereinnahmen steigen rasant

Eine robuste Wirtschaftsentwicklung, mehr Jobs und steigende Löhne - das freut nicht nur die Menschen, sondern auch den Fiskus: Bund und Länder verzeichnen stark steigende Einnahmen. Und auch die Aussichten sind positiv.

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