Drohnenangriff - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Drohnenangriff

Liveblog zum Krieg in der Ukraine
:Baerbock bittet in "Taurus"-Debatte um Geduld

Es müssten zunächst technische Details einer möglichen Verwendung der Marschflugkörper in der Ukraine geklärt werden, sagt die Außenministerin. Die USA warnen Nordkorea davor, an Russland Waffen zu liefern.

MeinungGolfkrise
:Europa schaut nur zu

Die europäischen Staaten müssen nach den Angriffen auf saudische Ölanlagen ihre bescheidenen Mittel einsetzen, um einer weiteren Eskalation am Golf entgegenzuwirken.

Kommentar von Daniel Brössler

Drohnenangriffe
:Moralisch und rechtlich fragwürdig

Die USA planen vom Standort Ramstein aus Drohnenangriffe, die tödlich enden. Die Bundesregierung muss dem Einhalt gebieten, finden Leser, nach einem OLG-Urteil aus Münster.

USA
:CIA darf zu Zahlen ziviler Drohnenopfer schweigen

US-Präsident Trump nimmt eine Anordnung seines Vorgängers Obama zurück: Der Geheimdienst darf jetzt seine Drohnenangriffe der Öffentlichkeit verheimlichen. Menschenrechtsgruppen sind empört.

Von Markus C. Schulte von Drach

Metadata
:Apple löscht App zum Drohnenkrieg. Schon wieder

Ein Entwickler will über die Opfer der US-Drohnenangriffe informieren. Beim zwölften Versuch schaltete Apple seine App endlich frei - und überlegte es sich nach fünf Stunden anders.

Von Simon Hurtz

Terrorismus
:Warum exakte Opferzahlen nach Anschlägen schwer zu ermitteln sind

Nach Terrorangriffen und Gewalttaten kursieren schnell Opferzahlen. Ihre Exaktheit ist schwer zu überprüfen: Weder Organisationen noch staatliche Behörden eignen sich bedingungslos als Quellen.

Von Isabel Pfaff und Tobias Matern

US-Militär
:Jemen entzieht USA Erlaubnis für Anti-Terror-Einsätze am Boden

Einem Medienbericht zufolge reagiert das Bürgerkriegsland damit auf einen Angriff auf al-Qaida, bei dem auch zahlreiche Zivilisten ums Leben kamen. Die Trump-Regierung versucht, die Aktion als Erfolg zu verkaufen.

Drohnenangriff
:USA zahlen eine Million Dollar an Familie von Drohnenopfer

Der italienische Entwicklungshelfer Giovanni Lo Porto war als Geisel auf einem Al-Qaida-Stützpunkt in Pakistan gehalten worden, als das Gelände bombardiert wurde. Er starb versehentlich.

US-Militär
:USA nennen erstmals Zahl ziviler Opfer von Kampfdrohnen

Zwischen "64 und 116" unschuldige Menschen seien getötet worden. Passt das zum Anspruch, präzise Schläge gegen Terroristen auszuführen? Das ist zweifelhaft - genau wie die völkerrechtliche Legitimität.

Von Markus C. Schulte von Drach

Somalia
:Obamas Drohnen stechen nicht

Am Horn von Afrika lässt sich gut studieren, wie wenig Obamas Anti-Terror-Kampf aus der Luft bewirkt.

Kommentar von Isabel Pfaff

Afghanistan
:Taliban ernennen neuen Chef

Anders als seine Vorgänger ist Haibatullah Achundsada als religiöser und nicht als militärischer Führer bekannt.

USA
:US-Armee: 150 al-Schabaab-Kämpfer in Somalia bei Drohnenangriff getötet

Der Einsatz galt US-Angaben zufolge einem Ausbildungslager der Extremisten rund 120 Kilometer von der Hauptstadt Mogadischu entfernt.

NSA-Ausschuss
:Ehemaliger US-Drohnenpilot: Zwölfjährige galten als legitime Ziele

Brandon Bryant flog Drohnenangriffe für die USA, bevor er aus Gewissensgründen ausstieg. Im NSA-Ausschuss spricht er über die grausamen Details seines Jobs.

ExklusivUS-Drohnenkrieg in Afrika
:Tod eines Kamelhirten

Ein unschuldiger Somalier ist bei einem Drohnenangriff ums Leben gekommen. Nun will sein Sohn gegen die Verantwortlichen klagen - in Deutschland.

Von Hans Leyendecker und John Goetz

Pakistan
:Mindestens 50 Taliban bei Militäroffensive getötet

Bei einem Angriff der pakistanischen Luftwaffe und von US-Drohnen kommen im Nordwesten Pakistans zahlreiche Personen ums Leben. Es soll sich bei diesen um islamistische Rebellen handeln.

Umstrittene Kampfdrohnen
:Angriff oder Verteidigung

Verteidigungsministerin von der Leyen will die Bundeswehr mit Kampfdrohnen ausstatten. Dafür kommen zum Beispiel die US-Drohnen "Reaper" oder die israelische "Heron TP" in Frage. Wo waren unbemannten Flugzeuge im Einsatz? Und welche nutzen deutsche Soldaten bereits?

Von Markus C. Schulte von Drach

Drohnenfund in Südkorea
:Abgestürzte Spionage-Drohnen sollen aus Nordkorea kommen

Die Lage auf der koreanischen Halbinsel bleibt angespannt. Nordkorea droht mit einem neuen Atomtest. Nun wirft Südkorea dem Norden vor, Spionage-Drohnen geschickt zu haben.

Gerichtsurteil über Geheimakten
:USA müssen Dokumente zu Drohnenangriffen offenlegen

Über 60 Menschen sind im Jemen in den vergangenen Tagen durch Luft- und Drohnenangriffe getötet worden. Die Geheimakten zu solchen Angriffen behielt die USA bisher unter Verschluss. Nach einer Klage der "New York Times" sollen die Dokumente nun offengelegt werden.

Jemen
:Mindestens 15 Tote bei Drohnenangriff

Bei dem Angriff durch ein unbemanntes Flugzeug sind im Jemen mehr als ein Dutzend mutmaßliche Al-Qaida-Kämpfer getötet worden. Auch einige Zivilisten kamen ums Leben - sie fuhren zufällig in ihrem Auto vorbei.

Kunstaktion gegen Drohnen-Angriffe
:Kindergesicht gegen das anonyme Töten

Spektakulärer Protest: Mit einem gigantischen Kinderporträt wollen Aktivisten in Pakistan amerikanische Drohnen-Piloten daran erinnern, dass sie beim Töten per Knopfdruck jedes Maß verloren haben.

Pakistan
:USA reduzieren umstrittene Drohnenangriffe

Bislang galt ihr Einsatz für die USA als unabdingbar: Das Land setzt in Pakistan bewaffnete Drohnen im Kampf gegen Terroristen ein. Laut einem Medienbericht fahren die USA den Drohnenkrieg nun aber drastisch zurück.

ExklusivWaziristan
:Deutscher Konvertit bei Drohnenangriff getötet

Erstmals ist ein deutscher Konvertit bei einem Drohnenangriff im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet ums Leben gekommen. Der Angriff soll im Februar 2012 stattgefunden haben. Dies geht aus einer Videobotschaft deutscher Islamisten hervor. Der Offenbacher Patrick K. war den Behörden bekannt: Er soll vor Jahren in Hessen als Informant der islamistischen Szene angeworben worden sein.

Von Marie Delhaes

Abzug aus Afghanistan
:Streit um US-Abkommen eskaliert nach Drohnenangriff

Eine Drohne in einer Unruheprovinz tötet einen zweijährigen Jungen und Afghanistans Präsident Karsai nutzt das, um die Unterschrift unter das Sicherheitsabkommen mit den USA zu verweigern. Washington hält seinerseits mit einer Drohung dagegen.

Pakistan
:Cricket-Legende Khan fordert die CIA heraus

Nicht schon wieder, werden sie im CIA-Hauptquartier in Langley stöhnen. Erneut ist ein US-Bürger als CIA-Stationsleiter in Islamabad enttarnt worden - dieses Mal von der Partei der Cricket-Legende Imran Khan. Dahinter steckt der Streit in Pakistan um Drohnenangriffe der Amerikaner und den Umgang mit den Islamisten.

Von Johannes Kuhn

US-Drohnenangriff auf Taliban-Führer Mehsud
:Pakistan sieht Friedensprozess mit den Taliban gefährdet

Die pakistanische Regierung hat den US-Botschafter einbestellt - aus Protest gegen die Tötung von Taliban-Anführer Mehsud durch eine Drohne. Sie ist entschlossen, die Friedensgespräche mit den Taliban fortzusetzen, die weitere Zusammenarbeit mit den USA werde allerdings geprüft.

Möglicher Verstoß gegen Völkerrecht in Deutschland
:Generalbundesanwalt prüft US-Drohnenangriffe

War es ein Bruch des Völkerrechts? In Deutschland stationierte US-Soldaten sollen an Drohnenangriffen gegen Terrorverdächtige in Afrika beteiligt gewesen sein. Der Generalbundesanwalt prüft einem Medienbericht zufolge, ob er ein Ermittlungsverfahren einleitet.

Vorwürfe von Amnesty
:Washington verteidigt Drohnenangriffe

Die USA weisen die schweren Vorwürfe wegen der Drohnenattacken in Pakistan zurück. Die Einsätze seien "präzise, rechtmäßig und effektiv", heißt es aus dem Weißen Haus.

UN-Berichte über Kampfdrohnen
:USA töteten mehr Zivilisten mit Drohnen als bisher bekannt

Der Tod kommt oft aus der Luft. Tausende Menschen sind bei Drohnen-Attacken der USA in Pakistan und Jemen bislang getötet worden. Jetzt berichten UN-Ermittler, dass unter ihnen deutlich mehr Zivilisten sein sollen als bislang befürchtet.

Von Jakob Schulz

Nord-Waziristan
:Sieben Tote bei Drohnenangriffen in Pakistan

Bei US-Drohnenangriffen sind im Nordwesten Pakistans sieben Menschen getötet worden. Am Sonntag und am Montag habe es in Nord-Waziristan jeweils einen Angriff gegeben, erklärten Sicherheitskreise.

Einsätze von Drohnen
:Lebensretter und Spione

Ähnlich bedeutend wie die Erfindung des Düsenantriebs: Wenn es nach den Herstellern geht, sollen Drohnen bald auch in unserem Alltag im Einsatz sein. Doch dem könnte der schlechte Ruf der Drohne als Waffe im Weg stehen. Eine unverstandene Industrie sucht neue Strategien der Vermarktung.

Von Nicolas Richter, Washington

Tod durch Drohnen
:Verräterische Signale

Mehr als 3000 Menschen sollen im vergangenen Jahrzehnt durch den Beschuss von Drohnen gestorben sein - es traf Terrorverdächtige und gänzlich Unbeteiligte. Und immer spielten dabei Telefondaten eine Rolle. Auch deutsche Behörden waren und sind am Austausch beteiligt.

Von Hans Leyendecker

US-Angriff im Jemen
:Mindestens sechs mutmaßliche Terroristen durch Drohne getötet

Die USA setzen nach einer Terrorwarnung im Kampf gegen Islamisten verstärkt unbemannte Drohnen ein. Sechs Aufständische sollen getötet worden sein - es ist bereits der zweite Angriff in 24 Stunden.

Aussage von Außenminister Kerry
:USA wollen Drohnenangriffe in Pakistan beenden

Immer wieder greifen die USA Taliban-Stützpunkte auf pakistanischem Gebiet mit Drohnen an. Die Einsätze sind umstritten, immer wieder kommen auch Zivilisten ums Leben. US-Außenminister Kerry stellt ein baldiges Ende der Angriffe in Aussicht.

Pakistan
:17 Tote bei US-Drohnenangriff in Nord-Waziristan

Es war der schwerste Drohnenangriff in Pakistan seit Jahresbeginn: In der Unruheregion Nord-Waziristan starben 17 mutmaßliche Kämpfer des mit den afghanischen Taliban kooperierenden Hakkani-Netzwerks.

Drohnenangriff auf Deutschen
:"Tötung gerechtfertigt" - Verfahren eingestellt

Drei Jahre hat die Bundesanwaltschaft der tödliche Drohnenangriff auf den Deutschen Bünyamin E. beschäftigt. Jetzt stellt sie das Verfahren ein. Der 20-Jährige sei als "Angehöriger einer organisierten bewaffneten Gruppe" in Pakistan gewesen. Mit der Entscheidung spart sich die Behörde eine unangenehme Frage.

Von Wolfgang Janisch, Karlsruhe

Pakistan
:US-Drohnenangriff auf deutschen Dschihadisten kein Verbrechen

Die Tötung eines deutschen Dschihadisten durch einen US-Drohnenangriff ist nach Einschätzung der Bundesanwaltschaft nicht als Kriegsverbrechen einzustufen. Der Generalbundesanwalt stellte daher die Ermittlungen im Fall des Deutschen Bünyamin E. ein, der im Oktober 2010 im pakistanischen Mir Ali bei einem Drohnenangriff umgekommen war.

Drohneneinsätze am Horn von Afrika
:Geheimes Töten ist schrecklich einfach

Angeblich zehn Drohneneinsätze gab es in den vergangenen sechs Jahren in Somalia. Die USA halten das Ausmaß ihres Drohnenkriegs bewusst im Dunkeln. Unklar ist deshalb nicht nur die genaue Zahl der Opfer, sondern auch ob es sich bei den Getöteten tatsächlich um Terroristen handelt.

Von Andrea Kempmann und Hans Leyendecker

Einsätze in Afrika
:Wie die USA ihren Drohnenkrieg organisieren

Hunderte Soldaten, Geheimdienstler und Techniker arbeiten zusammen, wenn ein Mensch mittels Kampfdrohne getötet werden soll. Der Ablauf eines Drohneneinsatzes - von der Zielrecherche bis zur Datenauswertung.

Von Christian Fuchs und John Goetz

US-Drohnen
:Deutsche Stellungen in einem geheimen Krieg

Ohne Festnahme, ohne Verhandlung: Wenn die USA mit Drohnen von Deutschland aus Menschen in Afrika töten, ist das völkerrechtlich bedenklich. Doch Konsequenzen durch deutsche Behörden müssen die amerikanischen Soldaten nicht fürchten.

Von Christian Fuchs, John Goetz und Hans Leyendecker

ExklusivLuftangriffe in Afrika
:US-Streitkräfte steuern Drohnen von Deutschland aus

Die USA fliegen Drohnenangriffe in Somalia, um militante Shabaab-Milizen zu töten. Gesteuert werden diese Einsätze von Militärbasen in Stuttgart und Ramstein aus. Die Bundesregierung erklärt, davon nichts gewusst zu haben. Doch die Einbettung Deutschlands in das Drohnenprogramm könnte völkerrechtlich relevant sein.

Von Christian Fuchs, John Goetz und Hans Leyendecker

Pakistan
:Mehrere Tote bei US-Drohnenangriff

Erstmals seit der Bekanntgabe strengerer Richtlinien hat das US-Militär wieder einen Drohnenangriff in Pakistan ausgeführt. Dabei seien mindestens sechs mutmaßliche Aufständische und ein ranghoher Talibanführer getötet worden.

Krieg in Afghanistan
:US-Kampfdrohnen unterstützten angeblich Bundeswehr

Die USA haben in Afghanistan im Zuständigkeitsgebiet der Bundeswehr viermal mit bewaffneten Drohnen gekämpft - auch zur Unterstützung deutscher Soldaten. Das geht aus einem Papier der Bundesregierung hervor, das der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Dabei sollen mehrere Aufständische getötet worden sein.

Rede zur Sicherheitspolitik
:Obama ringt mit der Moral

Der US-Präsident kämpft um seine Haltung. Barack Obama erklärt der Welt, warum die USA Menschen per Fernsteuerung töten - und kann die entscheidenden Widersprüche doch nicht auflösen. Immerhin: Seine Sicherheitsstrategie sieht strengere Regeln für Drohnenangriffe und einen neuen Anlauf zur Guantanamo-Schließung vor. Vor allem aber beendet sie die Bush'sche Variante des "Krieges gegen den Terror".

Von Johannes Kuhn

Umstrittene Lufteinsätze
:Gericht in Pakistan ordnet Stopp der CIA-Drohnenangriffe an

Die pakistanische Justiz schaltet sich in den politischen Streit um Drohneneinsätze der USA ein: Ein Gericht hat der Regierung in Islamabad aufgetragen, die Luftangriffe auf Terrorverdächtige zu stoppen. Um unschuldige Zivilisten zu schützen, müsse man die unbemannten Flugzeuge notfalls abschießen.

MeinungDiskussion um Drohnen
:Unbemannte Flugkörper im Wahlkampf

Ein verführerisches Thema für Wahlkämpfer: Drohnen. Allein das Wort löst allgemeine Aufgeregtheit aus. Doch die Vorwürfe der Opposition, der Verteidigungsminister plane heimlich den Kauf, sind nicht nur albern, sondern heuchlerisch.

Ein Kommentar von Christoph Hickmann

Drohnenangriff in Pakistan
:US-Militär tötet laut Geheimdienst fünf Menschen

Bei einem US-Drohnenangriff im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan sind nach Geheimdienstangaben mindestens fünf Menschen getötet worden.

Analyse von Geheimdokumenten
:US-Journalisten üben heftige Kritik am Drohnenkrieg in Pakistan

Eine Analyse von Unterlagen der CIA zeigt: Der US-Geheimdienst räumt lediglich einen toten Zivilisten im Rahmen der Drohnenangriffe in Pakistan ein. Doch unabhängige Journalisten veröffentlichen wesentlich höhere Opferzahlen bei der unbeteiligten Bevölkerung. Offensichtlich gab es sogar einen Deal zwischen CIA und pakistanischem Geheimdienst.

Von Josh Groeneveld

Pakistan
:Grüne fordern Anklage wegen Tötung eines Deutschen durch US-Drohne

Die Grünen haben der Bundesanwaltschaft vorgeworfen, das Ermittlungsverfahren zur Tötung eines deutschen Islamisten bei einem US-Drohnenangriff in Pakistan zu Unrecht eingestellt zu haben.

Drohnen im Krieg
:Tödliche Antwort auf Selbstmordattentäter

Manche von ihnen sind so klein, dass man sie unter den Arm nehmen kann, manche sechs Tonnen schwer: Ferngelenkte Roboter bewahren Soldaten vor direktem Kontakt mit dem Feind. US-Militär und CIA verwenden Drohnen dazu, Terrorverdächtige aufzuspüren - und sie in manchen Fällen gezielt zu töten.

Von Paul-Anton Krüger

Designierter CIA-Chef Brennan
:Geheimniskrämer verspricht Transparenz

"Drohnen fliegen, Kinder sterben": Der designierte CIA-Chef John Brennan muss im Senat heftige Kritik für die Terrorbekämpfung der US-Regierung einstecken. Dabei sind die Senatoren gar nicht gegen das Drohnen-Programm an sich. Sie fühlen sich jedoch zu wenig informiert. Brennan deutet an, was er in Zukunft ändern möchte.

Von Matthias Kolb, Washington

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