Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

SZ PlusRaumfahrt
:Abenteuerspielplatz für Roboter

Auf einem neuen Testgelände in Oberpfaffenhofen lassen Forscher hochtechnische Geräte für ihre Einsätze auf Mond und Mars trainieren. Bislang mussten sie dafür nach Spitzbergen oder auf den Ätna reisen.

Von Patrizia Steipe

Raumfahrt
:Kein Strom mehr: Nasa gibt Mars-Sonde auf

Gut vier Jahre nach ihrer Landung können die Techniker keinen Kontakt mehr zur "Insight" herstellen. Die Akkus sind offenbar leer - und das liegt am Staub.

SZ PlusRaumfahrt
:Warum eine Marsreise derzeit illusorisch ist

Die neue Mond-Rakete der Nasa ist endlich gestartet. Mit an Bord sind zwei Puppen, um Erkenntnisse zu liefern. Strahlenbiologin Christine Hellweg erklärt, was sie von privaten Raumfahrmissionen hält - und welche Gefahren die Reise zum Mars birgt.

Interview von Joachim Laukenmann

Bayerischer Raumfahrtgipfel
:Völlig losgelöst

Ministerpräsident und Science-Fiction-Fan Markus Söder feiert im Kontrollzentrum Oberpfaffenhofen die Raumfahrt. Er verspricht der Branche 50 Millionen Euro - und überrascht damit Wirtschaftsminister Aiwanger.

Von Linus Freymark

Sicherheit
:Digitale Zwillinge sollen kritische Infrastruktur schützen

Die Universität der Bundeswehr und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt schließen Kooperationsvertrag zu gemeinsamer Forschung.

DLR in Oberpfaffenhofen
:"Wir wollen, dass bei uns die hellsten Köpfe arbeiten"

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt will seinen Standort erheblich ausbauen und bis zu 300 neue Mitarbeiter einstellen. Zekeriya Ceyhanli, Leiter des DLR-Standorts, erklärt, was sich sonst noch tut.

Interview von Patrizia Steipe

Luft- und Raumfahrt
:Neues Forschungszentrum in Oberpfaffenhofen

Ministerpräsident Markus Söder spricht bei der Grundsteinlegung vom "Cape Canaveral Bayerns".

Raumfahrt
:Regierung chartert Flug ins All

Isar Aerospace wird 2022 wohl als erstes deutsches Start-up seine Kleinrakete starten. Mit dabei sind die Gewinner eines Satellitenwettbewerbs des Zentrums für Luft- und Raumfahrt.

Von Dieter Sürig

Cosmic Kiss
:Matthias Maurer und die Radieschensamen

Wenn der deutsche Astronaut auf der Raumstation ISS experimentiert, kümmern sich Wissenschaftler in Oberpfaffenhofen um die technischen Voraussetzungen im Columbus-Modul.

Von Michael Berzl

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
:Ein neues Zentrum für "Galileo"

Ob für die Verkehrsnavigation, die Klimaforschung oder die Seenotrettung: Das Satellitennavigationssystem hat zwei Milliarden Nutzer, die seine Signale empfangen. Nun sollen in Oberpfaffenhofen neue Anwendungen geschaffen werden.

Von Patrizia Steipe

Landkreis Starnberg
:Ein Winzling im All

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in Oberpfaffenhofen ein revolutionäres Laser-Terminal entwickelt.

Von Lisa Hamm

Wissenschaft
:Liebesgrüße aus dem Weltall

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen plant die Experimente für die neue ISS-Mission "Cosmic Kiss".

Von Carolin Fries

Technische Universität
:Feuer und Flamme für den Start

Studenten der TU in Garching testen ihr selbst konstruiertes Raketentriebwerk beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in der Nähe von Hamburg - ein Meilenstein auf dem Weg zum geplanten Einsatz des Flugkörpers im kommenden Jahr.

Von Patrik Stäbler

Klima
:So blau war der Himmel lange nicht mehr

Wie sehr belasten Flugzeuge die Atmosphäre? DLR-Forscher nutzen die in Corona-Zeiten klare Luft, um es mit Messflügen herauszufinden.

Von Lina Verschwele

Raumfahrt
:Braucht Deutschland einen Raketen-Startplatz?

Der Startplatz soll in der Nordsee liegen und eine Alternative zu Standorten auf dem Festland sein. Experten fürchten aber Probleme - und mögliche Nutzer sehen keinen Bedarf.

Von Dieter Sürig

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
:Datenblitz aus dem All

Ein neues, von Oberpfaffenhofen aus gesteuertes Satellitensystem soll Bilder von Waldbränden oder Ölkatastrophen fast in Echtzeit übertragen.

Von Patrizia Steipe

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
:Futter fürs Navi

Der Oberpfaffenhofener Forscher Hartmut Runge erfasst mit Satellitentechnologie Orientierungspunkte für den Verkehr - nicht nur Straßen, auch Ampeln, Laternen und Schilder. Daraus entstehen extrem genaue Karten für automatisiertes Fahren.

Von Otto Fritscher

Raumfahrt
:Messgerät "Mascot" erfolgreich auf Asteroid gelandet

Es soll auf dem Asteroiden "Ryugu" Daten sammeln bis seine Batterie aufgibt. Die Wissenschaftler hoffen, damit mehr über die Entstehung des Lebens auf der Erde zu erfahren.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
:Spannender als Silvester

Vier weitere von 30 Galileo-Satelliten sind im All. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer verfolgt den Raketenstart von Oberpfaffenhofen aus, wo das Kontrollzentrum die Steuerung übernimmt.

Von Patrizia Steipe

25 Jahre Spacelab-D2
:Zurück in die Zukunft

Die zehntägige Mission war die erste, die vollständig in Oberpfaffenhofen gesteuert wurde. Ministerpräsident Markus Söder nutzt die Feier, um für das bayerische Raumfahrtprogramm "Bavaria One" zu werben.

Von Astrid Becker

50 Jahre Raumfahrt-Kontrollzentrum
:Klassentreffen der Astronauten in Oberpfaffenhofen

400 Gäste feiern das deutsche Auge ins All - und am Ende stehen die Mitarbeiter auf und singen "Ground Control to Major Tom" von David Bowie.

Von Patrizia Steipe

Weltraumschrott
:Kehraus im Weltraum

Von der Satelliten-Leiche bis zum Metallsplitter, die Erde schwebt in einer Wolke aus Müll. Jetzt soll im All endlich aufgeräumt werden.

Von Alexander Stirn

Frauen in der Forschung
:"Ich will liebend gern in der Schwerelosigkeit forschen"

Noch hat keine deutsche Frau die Erde aus dem All gesehen. Per öffentlicher Ausschreibung wird nun Deutschlands erste Astronautin gesucht. Eine aussichtsreiche Kandidatin ist Ramona Ritzmann.

Interview von Nadja Lissok

Mini-Satelliten
:Ins Weltall aus der Portokasse

Stets größer und teurer? Raumfahrtprojekte müssen heutzutage nicht mehr Hunderte Millionen Euro kosten. Forscher befördern 300 Gramm leichte Mini-Satelliten für einen Bruchteil der Kosten in den Orbit.

Pause für "Philae"
:Bis die Sonne wieder scheint

Mit dem letzten Rest Energie übermittelte die abgeschaltete Raumsonde "Philae" Analyseergebnisse von Bodenproben und maß dem Kometen 67P sogar noch die Temperatur. Die Esa-Forscher sind zuversichtlich, den erschöpften Lander wiederbeleben zu können.

Von Christopher Schrader

Rosetta-Mission
:"Philae" ist eingeschlafen

Das Mini-Labor "Philae" auf dem Kometen "Tschuri" hat mit leeren Batterien seine Arbeit bis auf Weiteres eingestellt. Bevor es in den Schlafmodus überging, konnte es noch wichtige Messergebnisse übertragen.

Rosetta-Mission
:Der Komet ist angebohrt

Den Weltraumforschern läuft auf Komet 67P die Zeit davon. Landemodul "Philae" hat womöglich nur noch für wenige Stunden Strom. Der soll nun optimal genutzt werden.

Von Christoph Behrens

Tomaten im Weltraum
:"Gedüngt wird mit Urin"

Forscher wollen Tomaten im All züchten. Mit Hilfe von Urin sollen diese dort oben wachsen. Ein Anruf bei Sebastian M. Strauch von der der Uni Erlangen-Nürnberg, der die Tomaten weltraumtauglich macht.

Von Eva Limmer

Oberpfaffenhofen
:Testflüge in den Morgenstunden

Am Flugplatz Oberpaffenhofen werden wieder einmal Wirbelschleppen untersucht. Dazu muss die "HALO" in niedriger Höhe kreisen.

Wolfgang Prochaska

Oberpfaffenhofen
:Stippvisite in der Ideenschmiede

Bundespräsident Joachim Gauck schaut heute beim Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen vorbei.

Wolfgang Prochaska

Oberpfaffenhofen
:Und noch ein Kreisel

Die Einfahrt zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen wird sicherer,das DLR hat sich mit den Behörden geeinigt.

Wolfgang Prochaska

Neuer Radarsatellit Tandem-X
:Die Vermessung der Erde

Es ist ein ambitioniertes Projekt, das das Raumfahrtzentrum Oberpfaffenhofen steuert: Der zweite Erkundungssatellit im Weltraum soll nun weltweit einmalige Daten liefern - in 3D.

Wolfgang Prochaska

Aschewolke über Deutschland
:Ramsauers Kampf an drei Fronten

Der unbekannte Verkehrsminister findet sich im gleißenden Rampenlicht wieder: wie Peter Ramsauer mit seinem Krisenmanagement sowohl die Airlines als auch die Piloten gegen sich aufbringt - und nun auch Kritik von Koalitionspartnern einstecken muss.

Birgit Kruse

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