Einmal wöchentlich wird hier der deutsche Alltag seziert. Und Sie dürfen nicht annehmen, dass auch nur Kleinstes verborgen bleibt.
Deutscher Alltag
:Rätselhaftes Stadtbild
Die einarmig Tätowierten und die fahrradlosen Fahrradfahrer: Warum die Fußgängerzone ein guter Ort für Mutmaßungen ist.
Deutscher Alltag
:Ist optimistisches Denken erlernbar?
Über Flugträume, irrationale Bibliotheken und die Frage, ob Pessimisten sich zu wenig bewegen.
Deutscher Alltag
:Fehlt nur noch Mick Jagger
Als hätten wir gemeinsam Schweine gehütet: Beim Abitreffen in seiner Heimatstadt kann unser Kolumnist seine Gedächtnislücken geschickt kaschieren.
Deutscher Alltag
:Die Kunst des Heranwanzens
Unser Autor hat ein paar wertvolle Tipps für den Umgang mit schwierigen und eitlen Männern.
Deutscher Alltag
:Der Bürodämon fährt immer mit
Stockend statt verlockend: Eine kleine Betrachtung des Urlaubs, der immer mit ein paar Hindernissen beginnt.
Deutscher Alltag
:Beethovens Avatar
Die Genies aus ferner Vergangenheit: Wie werden wir künftig klassische Musik hören, und was passiert mit den Werken großer Meister?
Deutscher Alltag
:Merz als Wal
Der Wal und Friedrich Merz – sie ähneln sich nicht, aber in einem Punkt dann doch, denn letztlich ist alles eine Frage der Kommunikation.
Deutscher Alltag
:Signal gestört
Wenn man nach seiner PIN gefragt wird, sollte man hellwach sein. Das weiß jetzt hoffentlich auch Julia Klöckner.
Freizeit im Oberland
:„Es wird hart, es wird wehtun“
Jascha Breithaupt aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen hat sich zum zweiten Mal für eine WM in der Ironman-Halbdistanz qualifiziert. Was treibt Amateur-Athleten wie ihn zu extremen Leistungen? Eine Nachfrage bei Sportpsychologen.
Deutscher Alltag
:Die Lust, andere zu belehren
Es gibt vieles, was man über den Spritpreis wissen sollte. Und es gibt einige, die alles immer besser wissen.
Deutscher Alltag
:Ganz plötzlich Ostern
Für unseren Kolumnisten zählt Bachs „Matthäus-Passion“ zu den größten Meisterwerken. Aber es gibt auch andere Musikstücke, die ganz gut in die Karwoche passen.
Deutscher Alltag
:Münchens Seele
Life-Work-Balance und Lederhose: Auf den neuen Oberbürgermeister der bayerischen Landeshauptstadt wartet bald eine riesige Gaudi.
Deutscher Alltag
:Treppenlift für die SPD
Wenn alles schrumpft: Der gefährlichste Gegner der Sozialdemokraten ist in einigen Bundesländern inzwischen die Fünf-Prozent-Hürde.
Deutscher Alltag
:Mit den Händen sehen
Der flüchtige Geist der SZ: Die Karikaturen von Luis Murschetz waren nicht nur Wochenendkunstwerke, sondern auch Ankerpunkte der gedruckten Zeitung.
Deutscher Alltag
:Alle mal raus aus der Parallelwelt!
Wer Verantwortung trägt, weiß genau: Handeln ist deutlich schwerer, als nur darüber zu sprechen, was man besser machen könnte. Das gilt übrigens auch für den Münchner Flughafen.
Deutscher Alltag
:Wenn das mal keine Altpartei ist
Borgia-Papst Alexander VI. war ein großer Nepotist, der seinen Verwandten hübsche Posten zuschanzte. Kommt einem mit Blick auf die AfD durchaus bekannt vor.
Deutscher Alltag
:Schön war’s in Amerika
Wie gern ist unser Kolumnist doch früher durch New Mexico oder Arizona gereist. Heute will er nicht mehr dorthin – und auch München lässt er lieber aus, wenn Sicherheitskonferenz ist.
Deutscher Alltag
:Wer bin ich?
Der Schwan, der Baum und ich: Unser Autor denkt über seine Wandlung zum Content-Creator nach.
Wohngesundheit
:Eine deutsche Leidenschaft geht viral: das Lüften
Fenster zu oder auf? Die Frage führt zu zerrütteten Partnerschaften und interkulturellen Kontroversen. Ein Tiktok-Trend wurde jetzt auch daraus.
Deutscher Alltag
:Brillen und Bärte
Auf Äußerlichkeiten komme es nicht an, heißt es heute oft. Weit gefehlt! Menschen sind oft auch das, wonach sie aussehen.
Deutscher Alltag
:Mund auf, Augen zu
Markus Söder möchte eine Hymnenpflicht an Schulen einführen. Kann man Heimatliebe verordnen?
Deutscher Alltag
:Fahrplan und Fatalismus
Dann ist das eben so: Als Kunde der Deutschen Bahn fährt man besser, wenn man sich in sein Schicksal fügt.
Deutscher Alltag
:Die Vermummung der Welt
Seltsame Männer mit Gesichtsmasken treiben nicht nur in Superheldenfilmen ihr Unwesen. Im Jahr 2026 verbreiten sie namenlosen Schrecken – in der Realität.
Deutscher Alltag
:Wann sind wir?
Das Jahr 2026 wird mancherorts Verspätung haben, weil das vorausfahrende Jahr 2025 noch nicht angekommen sein wird. Ein Rückblick mit Zukunft.
Deutscher Alltag
:Gehen und bleiben
Den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, um sich selbstbestimmt aus einem Job zu verabschieden, ist eine Kunst. Gelegentlich gelingt das sogar.
Deutscher Alltag
:Liebe, Trost und Glücksversprechen
Der Brief, den man freudig oder auch genervt aus dem Kasten fischt, gehört bald der Vergangenheit an. Wie schade, findet unser Kolumnist.
Deutscher Alltag
:Auch wenn's manchmal dudelt
Unser Kolumnist hat immer viel Radio gehört, früher noch mehr als heute. Jetzt hofft er, dass sein Heimatsender noch lange durchhält.
Deutscher Alltag
:Boris und das Gürteltier
Jahresende, das ist die Zeit für Kalenderweisheiten und therapeutische Ratschläge. Ein Seufzer.
Deutscher Alltag
:Auf dem Rücken
Beim Zappen durch die lineare Fernsehwelt kann man einiges erleben. Etwa einen überraschend grauhaarigen Herrn im Weißen Haus: Der ist doch jetzt nicht etwa normal geworden?
Deutscher Alltag
:Dem Seinen gibt’s der Herr im Schlaf
Das Wegdösen in der Öffentlichkeit hat etwas sehr Entlastendes. Das gilt für den Konzertbesuch wie für das Weiße Haus.
Kuscheltiere
:Die Bären-Marke
Seit 1880 stellt Steiff Stofftiere her. Aber wie erfindet man einen neuen Bären, wenn es doch schon so viele gibt? Ein Besuch in der Entwicklungsabteilung im schwäbischen Giengen.
Deutscher Alltag
:Unwirkliche Wirklichkeit
Als treuer Leser von Science-Fiction muss man sich über gar nichts wundern – nicht mal über die angebliche Realität auf dem seltsamen Planeten Erde im Jahr 2025.
Deutscher Alltag
:Der doppelte Friedrich
Ob der Kanzler auch gutheißt, was der CDU-Chef sagt? Über das zweidimensionale Merz-Wesen und die Entzauberung von Politikern.
Deutscher Alltag
:Die verschwundenen Erdbeeren
Der Musiker Robert Forster hat eine großartige Botschaft: Die Welt braucht ein wenig mehr Herzenswärme.
MeinungSZ JetztDeutsche Eigenheiten
:Muss die Bahn denn typisch deutsch sein?
Unsere ständige Empörung über Zugverspätungen steht eigentlich für eine nationale Identitätskrise, findet unser Autor. Dabei ist unser Image von Effizienz längst überholt. Wir brauchen etwas Neues.
Deutscher Alltag
:Würschtl vor dem Krieg
Karl Kraus’ Mammutkolportage „Die letzten Tage der Menschheit“ als Theaterabend bei den Salzburger Festspielen: Das ist ein Erlebnis − aber anders, als man dachte.
Deutscher Alltag
:Wer lacht denn da so laut?
Die lieben Kollegen: Wer das Wesen einer Firma verstehen will, sollte sich beim Sommerfest umschauen und die verschiedenen Typen studieren.
Deutscher Alltag
:Klare Kante beim Zahnarzt
Wer Friedrich Merz zuhört, merkt: Der Mann ist nicht nur ein Boomer, er spricht auch boomerisch. Über die Eigenarten einer ganzen Generation.
Deutscher Alltag
:Jetzt aber sofort!
In der Politik und in der Wirtschaft grassiert der Sofortismus. Maulhelden aller Art wollen die Welt unverzüglich verändern. Sofort funktioniert allerdings meistens nichts.
Kolumne „Deutscher Alltag“
:Über Männerfreundschaften
Donald und Elon haben gebrochen. Kein Wunder. So was geht nie gut. Man denke nur an Gerd und Oskar.
MeinungSZ JetztDeutsche Eigenheiten
:Wieso imitieren Deutsche so gerne Dialekte?
Mundart, stellt unser Autor fest, löst in seinen Landsleuten viel aus, und sichert nicht nur ihm auf Partys zuverlässig Lacher. Von Schrippen und Semmeln – und Überheblichkeit.
MeinungSZ JetztDeutsche Eigenheiten
:Stadt, Land, Suff
In kaum einem anderen Land wird so viel getrunken – und sich so routiniert über den kollektiven Alkoholismus hinweggetäuscht, findet unser Autor. Woran liegt das?
MeinungSZ JetztDeutsche Eigenheiten
:Warum Deutsche Kleinanzeigen lieben
Kaum Abnutzungsspuren, nur Abholung, keine Garantie: Die Verkaufsplattform sagt viel über unseren nationalen Charakter aus, findet unser Autor.
Deutscher Alltag
:Passt nicht zusammen
Seltsame Welt. Der Metzger wirbt mit Tiergesundheit, Suzi Quatro ist immer noch auf Tournee, und Julia Klöckner will mehr Minister neben sich.
Deutscher Alltag
:Eulenbrillen und Luftfahrzeuge
Der neue Bundesbeauftragte für Kultur und Medien hat sich noch nicht allzu viel geleistet, steht aber schon in der Kritik. Das ist seltsam – und auch wieder nicht.
MeinungSZ JetztDeutsche Eigenheiten
:Drinbleiben bei schönem Wetter? Doch, das geht
In Deutschland gilt Stubenhocken fast schon als Charaktermakel. Warum eigentlich? Folge 1 der Kolumne „Betrachtungen einer Kartoffel“.
Deutscher Alltag
:Schweizer Käse
Laut einer Yougov-Meinungsumfrage ist die Zahl der Auswanderungswilligen in Deutschland sehr hoch. Und die meisten zieht es in den Süden. Wer hätte das gedacht?
Deutscher Alltag
:Start und Neustart
Friedrich Merz ist ganz der Alte, aber als Kanzler gerade noch neu – fragt sich nur, wie lange dieser Zustand andauert.
Deutscher Alltag
:Hab’ ich selbst erlebt
Zeitzeugen berichten aus eigener Betroffenheit. Aber es braucht auch die Distanz der Historiker.
Deutscher Alltag
:Günther Jauch unterschreibt
Unser Kolumnist erhält das Angebot, drei Flaschen Wein für 129 Euro zu kaufen – signiert von einem sehr bekannten Winzer und TV-Moderator. Ja, Mensch, muss man da nicht gleich zugreifen?