Deutsche Wohnen - SZ.de

Deutsche Wohnen

Aktuelles zum Immobilienkonzern Deutsche Wohnen

"Deutsche Wohnen & Co enteignen"
:Vergesellschaftungen sind zulässig

Zu diesem Schluss kommen Experten, die der Berliner Senat beauftragt hat. Ihr Bericht bestätigt die Ziele des Volksbegehrens - und setzt den neuen Regierenden Bürgermeister Wegner unter Druck.

Von Simon Sales Prado

SZ PlusSolarenergie und Landwirtschaft
:Wenn der Acker Mangelware wird

Konzerne und Investoren kaufen sich in Brandenburgs Landwirtschaft ein. Solaranlagen sind eben lukrativer als Rüben. Die Folgen des "Landraubs" bekommen nicht nur die Bauern zu spüren.

Von Jan Heidtmann

Wohnungspolitik
:Berlin prüft Enteignungen

13 Experten sollen ein Jahr lang untersuchen, ob Wohnungsunternehmen in Berlin enteignet werden können. Die Initiatoren des erfolgreichen Volksentscheids vermuten ein Abwehr-Manöver der SPD.

Von Jan Heidtmann

Deutsche Wohnen
:Unternehmenschef geht

Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn nimmt nach der Übernahme seines Konzerns durch den Branchenführer Vonovia seinen Hut. Er habe den Aufsichtsrat gebeten, seinen Vertrag zum Jahresende aufzulösen, teilte Deutsche Wohnen mit. Nach 14 Jahren als ...

Deutsche Wohnen
:Vonovia kauft die Mehrheit

Im dritten Anlauf ist Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia bei der milliardenschweren Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen am Ziel. Bis zum Ende der Annahmefrist konnte sich Vonovia eine Mehrheit von 60,3 Prozent an der Nummer zwei auf ...

SZ PlusSteuern
:"Auch eine Enteignung ist eine Immobilien-Transaktion"

Wenn Berlin Tausende Wohnungen der großen Konzerne zurückkauft, werden Millionen an Steuern fällig. Noch teurer würde es für die Hauptstadt, wenn der ganz große Deal käme: Die Enteignung der Immobilienkonzerne.

Von Stephan Radomsky

SZ PlusMeinungWohnen
:Der Markt wird es nicht richten

Zu bezahlbarem Wohnraum bekennen sich jetzt alle Parteien. Doch die meisten haben nicht verstanden, warum Wohnen für mehr und mehr Menschen in Deutschland zum Problem wird.

Kommentar von Laura Weißmüller

Wohnungsunternehmen
:Vonovia räumt die letzte Hürde aus dem Weg

Deutschlands größter Vermieter will die Deutsche Wohnen übernehmen. Dafür braucht es nicht unbedingt 50 Prozent der Aktien, heißt es jetzt von dem Dax-Unternehmen. Zumindest nicht sofort.

Von Benedikt Müller-Arnold

MeinungWohnungskonzerne
:Mehr Macht, mehr Ungleichheit

Vonovia behauptet, die geplante Milliardenfusion mit Deutsche Wohnen sei "im Interesse der deutschen Bevölkerung". Das kann man so nicht stehen lassen.

Von Benedikt Müller-Arnold

Vonovia und Deutsche Wohnen
:Deutschlands teuerste WG probiert's noch mal

Die Fusion von Vonovia und Deutsche Wohnen ist spektakulär gescheitert. Nun wollen es die beiden größten Vermieter Deutschland gleich wieder versuchen. Warum die Chancen diesmal besser sind.

Von Benedikt Müller-Arnold

Immobilienkonzerne
:Vonovia legt neues Übernahmeangebot für Deutsche Wohnen vor

Erst vor wenigen Tagen war der Zusammenschluss der beiden Dax-Konzerne gescheitert. Nun bietet Vonovia 53 Euro je Aktie, einen Euro mehr als beim letzten Mal.

Deutsche Wohnen
:Vonovia stockt auf

Das Ringen um die Übernahme des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen durch den Marktführer Vonovia geht weiter. Vonovia hat sich nach dem Scheitern des Übernahmeangebotsknapp 30 Prozent der Aktien der Deutsche Wohnen direkt und indirekt gesichert. Das ...

Vonovia und Deutsche Wohnen
:Monopoly um Mietshäuser

Die Fusion der beiden größten Vermieter Deutschlands ist vorerst gescheitert. Doch Investoren ermuntern Vonovia, gleich noch mal auf Deutsche Wohnen zu bieten.

Von Benedikt Müller-Arnold

MeinungImmobilienwirtschaft
:Fatales Eigentor

Die Fusion der beiden größten Wohnungsunternehmen, Vonovia und Deutsche Wohnen, ist gescheitert: weil viele Investoren gern mit Wohnraum zocken. Beschädigt sind nun die Unternehmen, Investoren und die Berliner Politik.

Kommentar von Benedikt Müller-Arnold

Vonovia
:Mit Wohnungen verzockt

Deutschlands größte Vermieter wollten fusionieren. Doch der Zusammenschluss von Vonovia und Deutsche Wohnen ist vorerst gescheitert - auch an Tücken des Finanzmarkts.

Von Benedikt Müller-Arnold

"Deutsche Wohnen & Co. enteignen"
:Wohnungskonzerne fühlen sich wie im falschen Film

Die Menschen in Berlin stimmen bald ab, ob das Land große Immobilienfirmen enteignen soll, genug Unterschriften gibt es nun. Doch das Vorhaben würde Milliarden kosten. Unternehmen wie Vonovia umgarnen die Politik mit Versprechungen.

Von Benedikt Müller-Arnold

Dachau
:ÜB/FDP-Fraktion mahnt zu verträglicher Bebauung des MD-Geländes

Die geplante Fusion der Immobilienkonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen sorgt weiter für Gesprächsstoff in der Dachauer Stadtpolitik.

Von Thomas Radlmaier

Dachau
:Fusion ohne Auswirkung

Dem MD-Gelände in Dachau steht mit der Fusion von Vonovia und Deutsche Wohnen wieder ein Eigentümerwechsel bevor.

Von Thomas Radlmaier

MeinungWohnungsmarkt
:Vonovia muss kein Miet-Hai werden

Der geplante Zusammenschluss mit Deutsche Wohnen ruft Sorgen hervor. Doch viel kommt darauf an, wie Städte und der Staat mit Großvermietern umgehen werden. Die Fusion sollte ein Weckruf an die Wohnungspolitik sein.

Kommentar von Benedikt Müller-Arnold

Wohnungsmarkt
:Fusion von Immobilienriesen

Deutschlands größte Vermieter, Vonovia und Deutsche Wohnen, wollen sich zusammenschließen und bieten Berlin 20 000 Wohnungen zum Kauf an. Der Mieterbund sieht die Übernahme trotz Zugeständnissen kritisch.

Von Benedikt Müller-Arnold

Leserdiskussion
:Fusion von Vonovia und Deutsche Wohnen: Ihre Meinung

Rasante Mieterhöhungen, gescheiteter Mietendeckel und nun auch noch ein Zusammenschluss zweier Wohnungsmarktriesen. Tausende demonstrierten am Sonntag in Berlin. Richtig so, kommentiert SZ-Autor Jan Heidtmann.

MeinungWohnungsmarkt in Berlin
:Konflikt, Konflikt und nochmals Konflikt

Noch höhere Mieten in der Hauptstadt? Die größten deutschen Wohnkonzerne geben sich vor ihrer Fusion versöhnlich. Die fast schon revolutionäre Stimmung in Berlin zeigt Wirkung - ein Signal für das ganze Land.

Kommentar von Jan Heidtmann, Berlin

SZ PlusVonovia
:Ein Vermieter, wie ihn Deutschland noch nicht kannte

Vonovia und Deutsche Wohnen profitieren vom Immobilienboom, doch sie sind politisch unter Druck. Nun wollen die Wohnungskonzerne fusionieren - und versprechen Zugeständnisse an manche Mieter.

Von Benedikt Müller-Arnold

Immobilienbranche
:Vonovia will mit Deutsche Wohnen fusionieren

Der größte deutsche börsennotierte Wohnungskonzern will sich mit dem kleineren Konkurrenten zusammenschließen und hat bereits ein Angebot gemacht. Dem Berliner Senat sollen dafür Zugeständnisse gemacht werden.

SZ PlusBerlin
:Was das Urteil zum Mietendeckel bedeutet

Berlin wollte die Mieten deckeln, scheiterte damit aber vor dem Bundesverfassungsgericht. Die Folgen sind gravierend, viele Familien geraten an Belastungsgrenzen.

Von Jan Heidtmann und Benedikt Müller-Arnold

Nahaufnahme
:Feindbild

Michael Zahn ist Chef der Deutschen Wohnen, Deutschlands zweitgrößter privater Vermieter. Das Unternehmen wird vor allem in Berlin für seine Mietpolitik kritisiert

Von Francesca Polistina

Deutsche Wohnen
:Rechtsstreit geht weiter

Der Rechtsstreit um jahrelang gespeicherte Mieterdaten bei der Deutschen Wohnen geht in eine weitere Runde. Berlins Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk will ein Bußgeld in Höhe von 14,5 Millionen Euro gegen den Konzern durchsetzen. Die ...

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Neuer Wohnraum: "Die Angst vor Enteignung ist Käse"

1,3 Millionen neue Wohnungen sind in dieser Legislaturperiode gebaut worden. Doch das reicht nicht. Was nötig ist.

Von Thomas Öchsner und Lars Langenau

Berlin
:Volksbegehren zur Enteignung ist zulässig

Die Initiative "Deutsche Wohnen & Co enteignen" will erreichen, dass Unternehmen in Berlin, die mehr als 3000 Wohnungen besitzen, vergesellschaftet werden. Nun hat das Begehren die nächste Hürde genommen.

Von Jan Heidtmann

SZ PlusWohnungsmarkt
:Geht doch, Berlin

Auf dem Berliner Wohnungsmarkt nutzen Mieter, die sich vor Großinvestoren fürchten, immer häufiger ein Druckmittel: Sie bringen die Politik dazu, Häuser per Vorkaufsrecht zu erwerben - oder damit zu drohen. Die Wirkung ist erstaunlich.

Von Tobias Bug

Börse
:Lufthansa fliegt aus dem Dax, Deutsche Wohnen steigt auf

Mit Deutschlands zweitgrößtem Vermieter rückt ein weiterer Immobilienkonzern in den Leitindex auf. Mieterschützer sehen das kritisch.

Von Benedikt Müller-Arnold

Deutsche Wohnen
:Im Fokus der Investoren

Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen soll demnächst in den Deutschen Aktienindex aufsteigen. Das wertet das Unternehmen national und international auf, doch der Mieterbund sieht das kritisch.

Deutsche Wohnen
:Widerspruch eingelegt

Das Immobilienunternehmen Deutsche Wohnen hat Widerspruch gegen den Bußgeldbescheid in Millionenhöhe eingelegt, den die Berliner Datenschutzbeauftragte vor Kurzem erlassen hatte. Nach Angaben der Datenschützer von Anfang November waren im Archiv des ...

Börse
:Der Dax verliert ein weiteres Original

Der Industrie-Dino Thyssenkrupp fliegt bald mit hoher Sicherheit aus dem Dax. Der Wechsel zeigt, wie sehr sich die deutsche Wirtschaft verändert hat.

Von Harald Freiberger und Benedikt Müller, Düsseldorf

Deutsche Wohnen
:Mehr Gewinn

Die Mieteinnahmen des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen wachsen weiter. Allerdings hinterlässt die Aussicht auf einen Mietendeckel in Berlin erste Spuren in der Bilanz. Im Durchschnitt zahlen Mieter der Deutschen Wohnen pro Quadratmeter 6,73 Euro ...

Wohnungsmarkt
:Warum die Deutsche Wohnen jetzt einen Mietendeckel einführt

Als erster Immobilienkonzern legt sie eine Grenze fest, von der an die Mieten nicht mehr steigen sollen. Aber wie glaubwürdig ist das? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Thomas Öchsner

Mietmarkt
:Deutsche Wohnen kündigt eigene Obergrenze für Mieten an

In Berlin wird derzeit über einen gesetzlichen Mietenstopp diskutiert - nun legt einer der größten deutschen Vermieter ein eigenes Konzept vor. Die Begrenzung der Miete soll sich am Einkommen der Mieter orientieren.

Forderung nach Enteignung
:Wie Vonovia und Co. die Demonstranten beschwichtigen wollen

Viele Menschen wollen die großen Immobilienkonzerne enteignen. Diese rechtfertigen sich: Sie würden doch gar nicht so hohe Mieten fordern, außerdem täten sie ja etwas gegen die Wohnungsnot.

Von Benedikt Müller, Düsseldorf

Deutsche Wohnen
:Je höher die Mieten, desto besser die Laune

Die Deutsche Wohnen ist eine der größten deutschen Wohnungsgesellschaften - und jubelt erneut über satte Gewinne. In Berlin, wo der Konzern der größte Vermieter ist, werden Forderungen nach einem Volksbegehren und Enteignungen laut.

Von Katharina Prechtl

Deutsche Wohnen
:Wenn Mieten zum Politikum werden

Deutschlands zweitgrößtes Wohnungsunternehmen legt Rekordzahlen für 2016 vor - und prognostiziert, dass Mieteinnahmen und Dividende weiter steigen werden. Doch Investoren hatten sich offensichtlich mehr erhofft.

Von Benedikt Müller

SZ PlusDeutsche Wohnen
:Einkaufstour am Wohnungsmarkt

Deutschlands zweitgrößter Immobilienkonzern sammelt Geld ein, um weitere Tausend Wohnungen aufzukaufen. Mieterschützer betrachten das Wachstum der börsennotierten Vermieter mit Sorge.

Von Benedikt Müller

Deutsche Wohnen
:In letzter Minute

Der bundesweit zweitgrößte Vermieter, Deutsche Wohnen, will 14000 Wohnungen kaufen, um nicht selbst aufgekauft zu werden. Die Aktionäre des Marktführers Vonovia sollen am Montag über die feindliche Übernahme abstimmen.

Von Benedikt Müller

Deutsche Wohnen und Vonovia
:Heftiger Widerstand gegen Fusion auf dem Mietmarkt

Der Immobilienkonzern Vonovia will den Konkurrenten Deutsche Wohnen übernehmen. Deren Chef wehrt sich - und erleidet an anderer Stelle eine Niederlage.

Immobilienunternehmen Vonovia
:Monopoly auf dem Mietmarkt

Der Immobilienkonzern Vonovia will seinen stärksten Konkurrenten in Deutschland schlucken - mit möglicherweise negativen Folgen für Mieter.

Gutscheine: