Deichkind - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Deichkind

SZ PlusDeichkind in der Münchner Olympiahalle
:"Ab nach Hause, Opa!"

Deichkind ballern bei ihrem ersten Deutschland-Konzert alte und neue Party-Rap-Hits in die eskalierende Menge. Ihren Roboter-Hund haben sie in München zwar nicht dabei, dafür aber eine riesige Chanel-Tasche und Selbstironie.

Von Michael Zirnstein

SZ Plus"Neues vom Dauerzustand" von „Deichkind“
:Rest in Fleece

Die brachial bittersüße Spektakel-Band „Deichkind“ hat der Ironie und dem Hedonismus abgeschworen. Sagt sie.

Von Jens-Christian Rabe

Popkolumne
:"Freizeit und Kuchen statt Arbeit und Brot"

Alanis Morissette macht jetzt Meditationsmusik. RZA auch. Andreas Gabalier nicht und Ferris MC nun wirklich gar nicht.

Von Jakob Biazza

SZ PlusCorona und Konzerte
:Kommt das wirklich je zurück?

Wird es 2022 Konzerte geben, wie wir sie kannten? Eine Suche nach Antworten bei der Band "Deichkind", bei Politikern, Lobbyisten, Technikern und Veranstaltern.

Von Jakob Biazza

SZ PlusHaltung
:Das Einzige, was diese Welt hat, um sich weiterzuentwickeln

Man müsse Haltung zeigen, heißt es überall. Aber was ist das eigentlich genau? Wie viel brauchen wir davon? Und, hier fangen die echten Probleme ja erst an: Von wem? Ein paar Gedanken - mit und ohne Neil Young.

Von Jakob Biazza

Deichkind-Aktion mit Lars Eidinger
:Blau am Bande

Größer geht's immer - Deichkind haben Lars Eidinger als lebenden Pinsel benutzt und mit ihm ein 200 Quadratmeter großes Bild gemalt. Das wird nun verkauft.

Von Carolin Gasteiger

Zenith
:Deichkind-Konzerte sind Punkballett, Polit-Performance und Proll-Disco

Im restlos ausverkauften Zenith wird all das aufs Unterhaltsamste deutlich. Das Hamburger Kreativ-Kollektiv bleibt auch nach mehr als 23 Jahren Bandgeschichte aufregend.

Konzertkritik von Bernhard Blöchl

Alben des Jahres
:Wahrheitsfindung zwischen Tinder, Gott und der Crew

So widersprüchlich - und zwar im allerbesten Sinne - war Popmusik schon lange nicht mehr. Wir verneigen uns vor Billie Eilish, "Deichkind", Solange, Ebow, "Vampire Weekend" und ein paar mehr.

SZ PlusNeues "Deichkind"-Album
:Der Guru, die Trainer, der Mob

Das neue "Deichkind"-Album "Wer sagt denn das?" ist das Meisterwerk der Band - und das schlaueste, lustigste und kompromissloseste deutsche Popkunst-Spektakel der vergangenen 30 Jahre. Mindestens.

Von Jens-Christian Rabe

Alben der Woche
:"Der hat's von Tinder und die haben's von Gott"

"Deichkind" haben den klügsten deutschen Popsong der Welt geschrieben, David Hasselhoff ein Album wie ein Glücksspielautomat. Sido macht richtig guten Midlife-Crisis-Rap. Noel Gallagher nicht.

Deichkind-Konzert in München
:"Die Seele braucht Pausen"

Deichkind-Konzerte sind wilde Partys und durchgedrehte Shows. Texter Sebastian "Porky" Dürre sagt: Sie sind auch harte Arbeit. Und angesichts globaler Krisen vielleicht so wichtig wie nie.

Interview von Marco Mach

Fragen aus Popsongs
:Hast du etwas Zeit für mich?

Lady Gaga will wissen: "Willst du Liebe oder Ruhm?" Udo Lindenberg rätselt: "Wozu sind Kriege da?" Die Popmusik lässt einen oft ohne Antworten zurück. Also haben wir noch mal recherchiert.

Von Marc Baumann und Hakan Tanriverdi

SZ JetztInterview mit Deichkind
:"Wo ist die Grenze zwischen uns und Take That?"

"Wir wollten das ganze Ding gegen die Wand fahren. Aber die Wand war nicht stabil genug": Ein Gespräch über das Scheitern mit Deichkind - bei einer Partie "Mensch ärgere dich nicht".

Von Jakob Biazza

Die CDs der Woche - Popkolumne
:Musikalische Köstlichkeiten

Der gelernte Koch Action Bronson serviert bekömmlichen New-School-Rap. Noel Gallagher und Band machen uns an Oasis erinnernden Brit Pop wieder schmackhaft. Und dann ist da noch Jack White und die Avocado-Dip-Affäre.

Von Jens-Christian Rabe

"Niveau Weshalb Warum" von Deichkind
:Souveräne Ideologiekritik

"Like mich am Arsch" oder "Denken Sie groß": Slogans mochten Deichkind schon immer, verpackt in brachialen Elektropunk-Dance-Hip-Hop. Aber ihr sechstes Album macht alles besser - und das Unmögliche möglich.

Von Jens-Christian Rabe

CDs der Woche - Popkolumne
:Macht der Gewohnheit

Deichkind halten am musikalischen Wahnsinn fest - und bleiben sich treu. Gleiches gilt für AC/DC und Pink Floyd. Die Smashing Pumpkins versuchen zwar Neues, kommen aber an frühere Platten nicht heran. Lust auf 2015 machen einzig Future Brown.

Von Annett Scheffel

Die CDs der Woche - Popkolumne
:Everybodys Blitzblank-Glitzer-Pop-Darling

Seine Superstar-Produzenten wollen aus Ed Sheeran scheinbar einen zweiten Justin Timberlake machen, dafür spricht zumindest die erste Single seines neuen Albums "X". Kate Tempest rührt jeden, der Herz und Verstand hat. Und jetzt ist es gewiss: Deichkind sind Genies. Die Popkolumne - zum Lesen und Hören.

Von Jens-Christian Rabe

Fünf Sterne Deluxe in Hamburg
:"Kennt ihr uns eigentlich noch?"

Zehn Jahre nach ihrem letzten Konzert treten Fünf Sterne Deluxe wieder gemeinsam auf. Zusammen mit all den anderen Helden vergangener Hamburger Hip-Hop-Tage: Beginner, Deichkind, Ferris MC. Ein Klassentreffen der Ü-30-Fraktion.

Von Carsten Eberts, Hamburg

Deichkind in München
:Urlaub im eigenen Gehirn

Mit Neonfarben beschmierte Bierbäuche, grellbunte Federkleider und immer wieder diese Pyramidenhüte: Die Show von Deichkind im Münchner Zenith ist mehr als nur Einladung zum enthemmten Eskapismus. In ihren besten Momenten lässt die Performance Formen, Farben und Musik miteinander verschmelzen.

Matthias Huber

"Deichkind" auf Tour
:Lizenz zum Ausklinken

Ist das noch Musik oder eher maximalistisch-debiles Performancetheater? "Deichkind" singen Arbeiterlieder für das postindustrielle Zeitalter. Mit Songs wie "Bück dich hoch" oder "Leider geil" schaffen sie damit geradezu Meisterwerke der Dialektik zwischen Gegröle und Neon-Techno.

Jan Kedves

Deichkind in München
:Voll auf Krawall gebürstet

Der Spaß hat einen Namen: Wenn Deichkind ein Konzert geben, ist Party angesagt. Ihr Auftritt im Münchner Zenith hätte exzessiver kaum sein können.

Beate Wild

Was hat euch bloß so ruiniert? (2)
:Die dicken Hosen sind vorbei

Es war einmal ein Trend: Deutsche Hiphopper stürmten mit Blödelreimen und Kiffer-Hymnen die Charts. Doch selbst die derbsten Rapper wurden irgendwann brav. Vom Aufstieg und Fall eines Genres.

M. König

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