DOSB - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

DOSB

SZ PlusMeinungFahnenträgerwahl bei Olympia
:Die Fahne gehört in die Hand der Amateure

Kommentar von Volker Kreisl

Olympia
:Wer trägt die deutsche Fahne?

Zverev, Schröder, Popp und andere: Der Deutsche Olympische Sportbund lässt über eine besondere Aufgabe bei den Sommerspielen abstimmen – die des Fahnenträgers. Ein Sextett darf sich noch Hoffnungen machen.

Umfrage der Stadt
:Mehrheit der Münchner für Olympia-Bewerbung

Vor allem jüngere Stadtbewohner erwarten sich einer Umfrage zufolge von dem Sport-Großevent Vorteile für Wirtschaft und Tourismus. Ältere sind da deutlich skeptischer.

Von Joachim Mölter

Spitzensportförderung
:Kompromittierendes in Paragraf 18

Eindringlicher Appell des Vereins Athleten Deutschland: Das geplante Sportfördergesetz gefährdet die Unabhängigkeit der Athletenvertretung im deutschen Spitzensport - für die man jahrelang gekämpft hatte.

Von Johannes Knuth

Sportpolitik
:Steht die Spitzensportreform vor dem Aus?

Zu bürokratisch, mit "Fesseln" versehen: Der Deutsche Olympische Sportbund kritisiert den jüngsten Entwurf aus der Politik scharf, die Sportförderung von Grund auf zu reformieren. Das Projekt droht zu scheitern - was bedeutet das für künftige Erfolge?

Von Johannes Knuth

Tennis
:Abschied mit erstaunlicher Abruptheit

Barbara Rittner verlässt den Deutschen Tennisbund. Der Verband will die Rolle der Chef-Bundestrainer schärfen - und wünscht "vollumfängliches und exklusives" Engagement. Darin lässt sich ein Widerspruch zu Rittners bisheriger Arbeit entdecken.

Von Barbara Klimke

MeinungDeutscher Olympischer Sportbund
:Ein Bückling vor Bach

Der deutsche Sport knickt in der Russland-Frage ein und stellt sich fest ins Lager des IOC. Getreu dem Motto: Für Olympia tun wir alles. Diese Haltung ist keine Ausnahme - sie betrifft auch weite Teile der westlichen Politik.

Kommentar von Johannes Aumüller

Deutsche Olympiabewerbung
:Noch ein Dämpfer - und noch mehr Kosten

Lieber Sommer als Winter: Der deutsche Sport beschließt den nächsten Schritt seiner neuen Olympiabewerbung. Doch statt der erhofften Unterstützung der Bundesregierung gibt es neue Konfrontation.

Von Johannes Aumüller

SZ PlusMeinungOlympische Spiele
:Olympia kriegen immer die anderen

Frankreich, USA, Schweiz: Von der jüngsten Triple-Vergabe der Winterspiele wurden die Deutschen mal wieder überrascht. Der DOSB und die Politik sind dabei, die achte Bewerbung gegen die Wand zu fahren - es herrscht Realitätsverweigerung.

Kommentar von Claudio Catuogno

SZ PlusOlympia in Deutschland
:Das ewige Warten auf die nächsten Spiele

Nach vielen Pleiten forciert der deutsche Sport die nächste Olympia-Bewerbung. Doch die Kampagne hakt, die Chancen sind mau - und es wächst die Gefahr, dass er sich den Weg für die aussichtsreichste Konstellation verbaut.

Von Johannes Aumüller

SZ PlusNach dem Erfolg der European Championships
:München und Olympia: Wie stehen die Chancen?

Viele Münchnerinnen und Münchner haben nicht aufgehört, davon zu träumen, noch einmal Olympische Spiele in der Stadt zu erleben. Der Deutsche Olympische Sportbund fühlt am Wochenende schon einmal vor.

Von Joachim Mölter

SZ PlusInternationales Olympisches Komitee
:Mit einer "Lex Bach" sichert sich der IOC-Präsident die Kontrolle

Nicht alle Komitee-Mitglieder sind begeistert von dem Vorstoß, Thomas Bach vier zusätzliche Jahre auf dem Olympia-Thron zuzuschanzen. Der Boss selbst? Genießt, schweigt - und öffnet den Ringe-Konzern dem Konsolensport sowie der totalen Kommerzialisierung.

Von Thomas Kistner

SZ PlusOlympia-Kongress in Mumbai
:Das IOC macht, was es will

Thomas Bach baut den Olympia-Konzern weiter nach seinen Vorstellungen um. Russland wird gesperrt, aber nur symbolisch - und neues IOC-Mitglied wird ein Deutscher, mit dem im deutschen Sport niemand gerechnet hatte.

Von Thomas Kistner

Deutsche Sportförderung
:Flugzeuge auf dem Trikot

Mehr Geld und Wertschätzung für Trainer, bessere Verzahnung von Studium und Höchstleistungen, die Firma als Sponsor: Was der deutsche Sport erst jetzt anpacken will, praktizieren andere Länder längst gewinnbringend - ein Rundgang von Texas bis Tokio.

Von Thomas Hahn und Johannes Knuth

SZ PlusDeutsche Leichtathletik
:Die Null bleibt stehen

Erstmals in der 40-jährigen Historie der Weltmeisterschaften gewinnen die deutschen Leichtathleten keine einzige Medaille. Die Probleme im Verband wurzeln tief - und haben sich lange angedeutet.

Von Johannes Knuth

SZ PlusMeinungDeutsche Olympia-Bewerbung
:Deine Spiele. Keine Spiele

Der DOSB startet mit einer Kampagne in die heiße Phase der nächsten Olympia-Bewerbung. Er flankiert das mit erstaunlichen Entscheidungen - und die Chancen auf einen Zuschlag sind ohnehin mau.

Kommentar von Johannes Aumüller

Sportgroßereignis "Die Finals"
:Wo einst Roheisen floss, klettern jetzt die Sportler

Bei den "Finals" finden die Sportarten an spektakulären Orten statt - 159 Meistertitel werden vergeben. Die Rhein-Ruhr-Region will damit auch ihre Olympia-Tauglichkeit demonstrieren - doch der Weg zur Bewerbung ist weit.

Von Ulrich Hartmann

SZ PlusTrainerbezahlung im Spitzensport
:"Ach, du arbeitest Vollzeit?"

Sie sind monatelang auf Reisen, sehen ihre Familien kaum, der Urlaub verfällt: Viele Trainerinnen und Trainer im deutschen Spitzensport bemängeln schlechte Arbeitsbedingungen, geringe Bezahlung und fehlende Anerkennung. Drei Protokolle.

Aufgezeichnet von Sebastian Winter

Anti-Doping-Kampf
:Die Nada braucht mehr Geld

Zwölf Millionen Euro reichen nicht: Die deutsche Nationale Anti-Doping-Agentur muss die Zahl der Kontrollen einschränken - der Spitzensport ist davon angeblich aber nicht betroffen.

Russland und Olympia
:Gefecht der Gelehrten

Ist es diskriminierend, wenn man russische Athleten von Sportevents aussperrt? Nein, findet der Deutsche Olympische Sportbund und begründet dies nun mit einem Gutachten - doch auch diese Position hat ihre Tücken.

Von Johannes Knuth

SZ PlusMeinungRückkehr russischer Sportler
:Die Zeit des Lavierens ist vorbei

Der DOSB hat in der Russland-Frage versucht, auf Zeit zu spielen. Nach einer Entscheidung des Fecht-Weltverbands ist diese Taktik hinfällig . Der deutsche Sport muss sich nun positionieren - die Konsequenzen könnten gravierend sein.

Kommentar von Johannes Aumüller

MeinungRussland im Sport
:Liebesgrüße nach Lausanne

Sollen russische Sportler wieder teilnehmen dürfen? Die Bundesregierung ist dagegen. Die deutschen Athleten sind es auch. Aber der DOSB stellt sich lieber an die Seite des IOC und ist dafür.

Kommentar von Johannes Aumüller

DOSB
:Tabor wird Sportchef

Olaf Tabor, 51, wird neuer Vorstand Leistungssport des Deutschen Olympischen Sportbundes. Wie der DOSB am Donnerstag mitteilte, tritt der langjährige Hauptgeschäftsführer des Deutschen Alpenvereins (DAV) am 1. April die Nachfolge von Dirk ...

MeinungDeutsche Olympia-Bewerbungen
:Und der Gewinner ist ... niemand

Der deutsche Sport kann es nicht lassen: Er bewirbt sich mal wieder für Olympia. Zwar ändert er den Ablauf für die Suche des konkreten Kandidaten - aber das ändert nichts an den Chancen.

Kommentar von Johannes Aumüller

Olympia-Bewerbung
:Auf ins nächste Scheitern

Und die Sommerspiele 2036 gehen nach ... Katar? Jedenfalls eher nicht nach Deutschland. Es ist bitter, wie sich der Sport trotz so vieler gescheiterter Versuche gerade ins nächste Olympia-Abenteuer stürzen.

Kommentar von Johannes Aumüller

Deutscher Olympischer Sportbund
:Brisante Briefe

Der wiedergewählte DOSB-Präsident Thomas Weikert verspricht Offenheit und Transparenz. Dabei ist der 61-Jährige zunehmend selbst in Bedrängnis: wegen des Umgang mit anonymen Vorwürfen gegen seine Person und einer kostspieligen Affäre rund um seinen Vorgänger.

Von Johannes Aumüller

Sportpolitik
:Mister 99 Prozent

Olympiabewerbung, Leistungssportreform, interner Kulturwandel: Präsident Thomas Weikert ist bei der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt worden. Der 61-Jährige hat einen Berg von Aufgaben vor sich.

DOSB
:Und jetzt mal wieder Olympia

Im deutschen Sport liegt viel im Argen, vom Umgang mit der Vergangenheit bis zum Stand des Leistungssportes. Und was macht der DOSB? Er will mal wieder einen Olympia-Fahrplan auf den Weg bringen - der irritierend wirkt.

Von Johannes Aumüller

DOSB
:Reform geplant

Der olympische Leistungssport soll wieder wettbewerbsfähig werden. Dazu plant der DOSB eine Reform

DOSB
:Schimmelpfennig beurlaubt

Leistungssportchef Dirk Schimmelpfennig und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) haben sich auf eine Beurlaubung geeinigt, wie der Verband nun bestätigt hat. Ursprünglich sollte Schimmelpfennig seine Aufgaben noch bis Jahresende wahrnehmen, bis ...

MeinungDOSB
:Nun ist es eine Affäre der neuen Führung

Die alte DOSB-Chefetage um Alfons Hörmann gibt in der "Brief-Affäre" 700 000 Euro für Berater und Anwälte aus. Der Betrag sprengt jeden Rahmen, und es passiert: nichts. Der deutsche Sport verpasst es erneut, Vertrauen aufzubauen.

Kommentar von Johannes Aumüller

DOSB
:Ein Brief und 700 000 Euro

In der DOSB-Affäre kommen Gutachter zum Fazit: Das Verhalten der Führung um den damaligen Präsidenten Hörmann sei nicht strafrechtlich relevant, aber "fragwürdig" gewesen. Besonders die Höhe von Beraterkosten sieht der Bericht kritisch.

Von Barbara Klimke

Sportpolitik
:Ermutigt nach den Ermittlungen

BLSV-Präsident Jörg Ammon plant nun eine Kandidatur für einen Präsidiumsposten im DOSB.

Von Christoph Leischwitz

MeinungDeutscher Olympischer Sportbund
:Immer noch aufgewühlt

Olympia-Bewerbung, Leistungssport-Reform, Aufarbeitung der Vergangenheit: Der DOSB führt gerade ein paar hausgemachte Debatten, in denen das Agieren der aktuellen Führung verwundert.

Kommentar von Johannes Aumüller

DOSB
:Trennung von Schimmelpfennig

Leistungssportchef Dirk Schimmelpfennig muss den Deutschen Olympischen Sportbund am Jahresende verlassen. Das DOSB-Präsidium habe sich einstimmig entschieden, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern, teilte der Dachverband mit. Verbandschef ...

MeinungSportförderung in Deutschland
:Weil wir es lieben

Warum investiert Deutschland 260 Millionen Euro jährlich in seine Spitzensportler? Damit sie Medaillen holen, sagen Verbände und Politik. Zum Glück sehen das die Athleten selbst ein bisschen differenzierter.

Kommentar von Claudio Catuogno

Wasserball-Nationalmannschaft der Frauen
:Sammeln für die EM-Teilnahme

Die deutschen Wasserballerinnen sichern sich ihren Turnierauftritt nur dank einer groß angelegten Spendenaktion. Grund für ihre leeren Kassen ist auch ein Sportfördersystem, das zuvorderst auf Medaillenerfolge baut.

Von Sebastian Winter

DOSB
:Neue Hilfen nach Missbrauch

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird sich auch künftig am sogenannten "Ergänzenden Hilfssystem" im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch beteiligen. Der DOSB sowie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben sich ...

MeinungNada-Aufsichtsrat
:Ullrichs Vergangenheit disqualifiziert ihn

Der frühere DDR-Biathlet Frank Ullrich zieht in den Aufsichtsrat der Nationalen Anti-Doping-Agentur Nada ein - eine unvereinbare Kombination. An dem Gremium zeigt sich, dass der vorbildliche deutsche Anti-Doping-Kampf eher ein Märchen ist.

Kommentar von Johannes Aumüller

Krieg in der Ukraine
:BVB prüft Ehrenmitgliedschaft von Gerhard Schröder

Der Verein will mit dem Ex-Kanzler wegen dessen Russland-Verbindungen das Gespräch suchen. Markus Gisdol tritt als Trainer von Lokomotive Moskau zurück.

Sportpolitik
:Die Fifa beugt sich dem Druck und sperrt Putins Russland aus

Der internationale Sport sanktioniert Russland und Belarus nach lauten Forderungen auf einmal doch schärfer: Olympische Sportler und Teams könnten von internationalen Großevents ausgeschlossen sein - Fifa und Uefa suspendieren sämtliche russischen Mannschaften bis auf Weiteres.

Von Javier Cáceres und Johannes Knuth

SZ-Podcast "Und nun zum Sport"
:Krieg in der Ukraine: Wie reagiert der Sport?

Weltweit zeigen Athleten und Fans nach dem Angriff Russlands Solidarität. Wieso handeln die mächtigen Verbände so behäbig? Wie weit könnten und sollten die Fifa sowie das IOC gehen?

Von Johannes Aumüller, Javier Cáceres und Anna Dreher

Sportpolitik
:Fifa und Uefa suspendieren Russland

Damit wird das Land nicht an der Fußballweltmeisterschaft in Katar teilnehmen. Und Bundesligist RB Leipzig steht kampflos im Viertelfinale der Europa League.

SZ PlusRussland und der Sport
:Krieg und Spiele

Die Uefa entzieht Sankt Petersburg das Champions-League-Finale, Schalke 04 spielt ohne Gazprom, und Sebastian Vettel will Sotschi boykottieren: Der Krieg in der Ukraine hat Auswirkungen auf den Weltsport - doch der russische Einfluss ist groß.

Von Johannes Aumüller, Javier Cáceres und Sebastian Fischer

Deutsche Olympia-Bilanz
:Die Beute ist ungleich verteilt

Ski und Rodel gut - aber was ist mit den anderen Sportarten? Die Bilanz des Deutschen Olympischen Sportbunds zeigt ein enormes Leistungsgefälle.

Von Barbara Klimke

SZ PlusDopingfall bei Olympia
:Schweres Systemversagen

Wie kam das Herzmittel in die 15-jährige russische Eiskunstläuferin? Das kann der Sportgerichtshof auf die Schnelle nicht klären - und lässt Kamila Walijewa weiter in Peking starten. Der olympische Sport steht mal wieder in trübem Licht da.

Von Johannes Aumüller und Johannes Knuth

Langlauf bei Olympia
:So knapp wie 1980 in Lake Placid

Der Zehn-Kilometer-Langlauf der Frauen endet mit einem dramatischen Finale: Die Norwegerin Therese Johaug holt ihr zweites Gold in Peking - der Deutschen Katharina Hennig gelingt ihr bestes Resultat bei den Spielen.

Von Volker Kreisl

SZ PlusOlympia
:Ein Albtraum für deutsche Datenschützer

Wer zu Olympia reist, muss "My2022" nutzen. Über eine App, mit der Chinas Behörden jeden Sportler, Betreuer oder Journalisten bei den Spielen überwachen könnten. Ob sie es auch tun? Keiner weiß es.

Von Christoph Koopmann

Deutsche Corona-Isolierte
:Im Hotel statt auf der Strecke

Von den sechs deutschen Corona-Verdachtsfällen bleiben zwei Positive übrig: die Nordischen Kombinierer Eric Frenzel und Terence Weber müssen in Quarantäne. Und jetzt?

Von Volker Kreisl

MeinungSportpolitik
:Die nächste Salve des Alfons Hörmann

Wurde der einstige DOSB-Präsident mit einer Kampagne aus dem Amt gedrängt? Als substanzlos sollte man die Vorwürfe besser nicht vorschnell abtun.

Kommentar von Johannes Knuth

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