Coldplay

Leute
:Gute Menschen, schlechte Menschen

Jo Gerner wird von seinem Schöpfer für arrogant gehalten. Hape Kerkeling findet seine Landsleute rechthaberisch. Und Lucy Diakovska erzählt den „No Angels“ alles.

Leute
:Die Nachwehen des viralen Kiss-Cam-Moments

Kristin Cabot spricht zum ersten Mal über den Kiss-Cam-Vorfall auf dem „Coldplay“-Konzert, und Barack Obama gibt Buch- und Filmtipps.

Leute
:„Dein Partner? Ja? Der Partner von niemand anderem?“

Chris Martin hilft bei einem Heiratsantrag. Anna Maria Mühe und Lucas Gregorowicz sind schon den übernächsten Schritt gegangen. Und Schauspieler Jason Isaacs steckt das Desinteresse seiner Gen-Z-Töchter gut weg.

Eheleute
:Lionel Messi gerät in die riskante „Coldplay“-Kiss-Cam

Der Fußball-Weltmeister hat zum Glück seine Frau dabei. Heidi Klum trägt für ihren Mann Tom Kaulitz gerne knappe Outfits. Und Dennis Quaid lebt im vierten Ehe-Himmel.

„Kiss Cam“ beim Coldplay-Konzert
:Imagepflege mit Gwyneth Paltrow

Nach dem Wirbel um zwei Fremdturtler beim „Coldplay“-Konzert erscheint plötzlich Schauspielerin und Influencerin Gwyneth Paltrow in einem Video. Das verbreitet sich ebenso rasend wie das Kiss-Cam-Video – und wird zum PR-Meisterstück.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Leute
:„Verdammter George Clooney“

Hunter Biden beschimpft den Schauspieler in einem Interview 13-mal mit dem F-Wort, Liam Gallagher stichelt nach der Kiss-Cam-Affäre gegen „Coldplay“, und für Prinz George gelten neue Reisevorschriften.

Öffentlich gemachte Affäre
:Am Kuss-Pranger

Weltweit lachen Menschen über das ertappte Liebespaar vom „Coldplay“-Konzert. Im Internet hat man das Gefühl, einer Art digitaler Steinigung beizuwohnen. Über Spott, der in Häme umschlägt.

SZ PlusVon Martin Zips

Leute
:Affäre mit „Kiss-Cam“ entlarvt? Chef freigestellt

Dass Chris Martin bei einem Konzert offenbar versehentlich die Affäre eines Firmenchefs aufdeckt, hat Folgen. Snoop Dogg steigt bei Swansea City ein, und Khloé Kardashian sieht sich auf alten Fotos selbst als „Cartoon-Figur“.

Event-Konzerte
:Es geht hier nicht um Musik - sondern um dich

Bei „Candlelight“-Konzerten spielen klassische Instrumentalisten Musik von„ Coldplay“, Taylor Swift oder Soundtracks von Videospielen. Ist das peinlich oder die Zukunft des Kulturbetriebs? Ein Selbstversuch.

SZ PlusVon Kathleen Hildebrand

Musikforschung
:Die beste Band der Welt?

Ein Musikwissenschaftler hat die musikalische Komplexität im gesamten Werk von „R.E.M.“, „Radiohead“ und „Coldplay“ analysiert. Das Ergebnis fällt recht eindeutig aus.

SZ PlusVon Christoph von Eichhorn

Sängerin Victoria Canal
:„Verletz mich nicht. Es sei denn, es ist dir ernst!“

Die Sängerin und Songwriterin Victoria Canal zeigt auf ihrem wunderschönen Debüt ihre Zauberkraft: Sie kann die Welt mit ein paar Zeilen sanft verdunkeln. Und damit erträglicher machen.

SZ PlusVon Jakob Biazza

Jahresrückblick 2024 für München
:Taylor und ihre Swifties, Tausende hopsende Niederländer und ein neuer Party-Hotspot

Und dazu zehnmal Adele und dreimal Coldplay. Das Jahr stand im Zeichen von Mega-Konzerten, Fußball-Europameisterschaft und Eröffnungen von Locations. Wo München feierte – und noch feiern wird.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Leute
:„Alle sollten einen Papagei haben“

Judi Dench hat einen Vogel, Elton John kaum mehr Körperfunktionen und Benno Fürmann verschiedene Ängste.

Leute
:„Heilige Scheiße, das war ein Youtube-Moment“

„Coldplay“-Sänger Chris Martin stürzt auf der Bühne in ein Loch, Königin Camilla will Tabus für Frauen brechen, und Peter Maffay glaubt an Gott – auf Peter-Maffay-Weise.

Hotel-Bilanz
:Adele und Coldplay bescheren München Tourismus-Rekord

Die Stadt verzeichnet im August 2,1 Millionen Übernachtungen – so viele wie noch nie in einem Monat seit Beginn der Aufzeichnungen vor 112 Jahren. Woher die meisten Besucher kamen.

Neues Album von „Coldplay“
:„Ja, ich verspreche es“

Sänger Chris Martin hat gerade das Ende von „Coldplay“ verkündet. Zwei Alben soll es noch geben – nach dem missglückten „Moon Music“, über das man besser den Regenbogen des Schweigens breitet.

SZ PlusVon Jakob Biazza

Adele beendet Konzertreihe in München
:„Ich werde mich bis in alle Ewigkeit an diese Shows erinnern“

Mit Tränen, Feuerwerk und sattem Applaus hat sich die britische Pop-Queen Adele aus München verabschiedet. Für die kommenden Jahre hat sie einen Rückzug ins Private angekündigt.

SZ PlusVon Bernhard Blöchl

Konzertsommer
:Wie München von Swiftonomics und Adeleffect profitiert

Der Mega-Konzertsommer lockt Hunderttausende in die Stadt, die viel Geld in Hotels, Gaststätten und Geschäften ausgeben. Nun legen Marktforscher erste Zahlen vor – auch ein wichtiger Rekord könnte in diesem Jahr aufgestellt werden.

SZ PlusVon Catherine Hoffmann

MeinungWenn Großkonzerte nerven
:Taylor Swift, Adele, „Coldplay“: Es reicht mit den Giga-Konzerten in München

Einer von mehr als einer Million Zuschauern? Muss man doch gesehen haben? Nein, danke. Es wird Zeit für die kleinen Clubkonzerte. Ein Plädoyer.

SZ PlusKolumne von Michael Bremmer

Drei Konzerte in München
:Coldplay-Sänger Chris Martin planscht im Eisbach

Ein Fan erwischt ihn beim Bad im Englischen Garten und drückt auf den Auslöser. Bei den drei Konzerten hören mehr als eine Viertelmillion Fans die britische Band – Zehntausende davon völlig kostenlos.

Von Stephan Handel

Tickets fürs Olympiastadion verloren
:Coldplay-Fan kommt dank Polizei ins Konzert

Er hatte die Karten zu dem Auftritt am Samstagabend verloren – und die unehrlichen Finder saßen auf seinen Plätzen.

Olympiastadion
:Alles über die drei Konzerte von „Coldplay“ in München

Gibt es noch Karten? Hat Chris Martin neue Musik dabei? Und was tut die Band, um die schlechte Umweltbilanz ihrer Riesentourneen auszugleichen? Alle Informationen im Überblick.

Von Michael Zirnstein

Konzert im Olympiastadion
:Coldplay schickt Liebesgrüße an Adele

Beim ersten Konzert in München liefert die Band eine Mischung aus Lichtorgien, einem Überraschungsauftritt und zahlreichen Pop-Hits. Und sie schafft trotz der Routine solcher Shows individuelle Momente.

SZ PlusVon Michael Zirnstein

Aktuelle Kritik aus dem ersten Konzert
:Mit Coldplay kurz die Welt retten

Nach Taylor Swift ist Coldplay dran. Drei Tage am Stück spielt die Band im Olympiastadion. An Tag eins covert Chris Martin Adele, zu Ehren der Freundin, die gerade am anderen Ende der Stadt Hof hält.

Von Michael Zirnstein

Münchner Olympiaberg
:Ein kleines Stück vom Konzerte-Glück

Der Andrang auf dem Olympiaberg ist der wahre Maßstab, um die Größe von Musik-Stars zu vermessen. Wer dort zuhört, zahlt nichts - und ist trotzdem dabei.

SZ PlusVon René Hofmann

Coldplay-Konzert
:Am Ende ist alles Liebe

Die Nörgler sagen, Coldplay hätten ihre Seele verkauft. Falsch! Die vielleicht größte Band der Welt spielt in Düsseldorf. Eine Ehrenrettung.

SZ PlusVon Max Florian Kühlem

Mega-Konzerte
:Alle zusammen, an diesem Ort, zu dieser Zeit

Die Konzerte von Taylor Swift, "Coldplay" oder Adele werden zum erhebenden Massenerlebnis. Über gigantische Shows, teure Karten, unfassbaren Kommerz und ein bisschen Weltverbesserung.

SZ PlusEssay von David Pfeifer

Was läuft im Pop
:Britische Invasion, italienisches Aufbegehren

Britpopper wie "1975" oder "Idles" füllen das Zenith, Italo-Popper wie Roy Bianco oder "Principess" schüren Erwartungen.

Von Michael Zirnstein

Leute
:Hauptquartier gesucht

Christian Lindner und Franca Lehfeldt möchten Wurzeln schlagen. Kirsten Dunst beschwert sich über öde Rollenangebote. Und Tedros "Teddy" Teclebrhan schwärmt vom Schwäbischen.

Philippinen
:Sauer im Stau

Während sich die "Coldplay"-Fans in Manila stundenlang durch den Verkehr quälen müssen, nimmt der Präsident den Helikopter. Das kam weniger gut an als die Musik.

Von David Pfeifer

Olympiastadion
:"Coldplay" kommen für Doppel-Show nach München

Die britische Band setzt ihre "Music Of The Spheres World Tour" in Europa fort. Fans müssen sich beeilen.

Leute
:Ein King-Size-Bett für den König

König Charles III. übernachtet wohl im Hotel Adlon, Chris Martin hat den Essensplan von Bruce Springsteen kopiert und Millionär Chico hat schon wieder im Lotto gewonnen.

Ladies & Gentlemen
:Licht und Schatten bei den Grammys

Cardi B begeistert als blaue Skulptur, Chris Martin möchte aus dem Kinderparadies abgeholt werden. Auf dem roten Teppich bei der diesjährigen Grammy-Verleihung gab es wieder die ganze Bandbreite des Glamours zu besichtigen.

Von Max Scharnigg und Julia Werner

Pop nach Corona
:Zähle nicht auf deine Fans

Nach der Pandemie geht es der Konzertbranche wieder prächtig? Leider nein. Über einen Markt, auf dem das Überangebot aus drei Jahren auf extrem gebremste Nachfrage trifft.

SZ PlusVon Jakob Biazza

"Coldplay" und das Klima
:Du bist hier? Prima gemacht!

Erdbeben, Trampolinspringen, kompostierbare Armbänder: Willkommen bei "Coldplay", wo Kapitalismus, Kindergeburtstag und Weltrettung easy zusammengeht. Ein Konzertbesuch in Berlin.

SZ PlusVon Jakob Biazza

Leute
:Ein Koffer voller "Kostüme"

Cameron Diaz hat wohl mal aus Versehen Drogen geschmuggelt, die Pochers sind sich uneinig über Heidi Klums Umgang mit ihrem Nachwuchs, und "Coldplay" singt mit ukrainischen Kindern in Berlin.

SZ-Serie "Bester Dinge"
:Kneipenbesuch mit Herz

Chris Martin, Sänger der Band "Coldplay", stimmt im Pub spontan ein Lied für eine Hochzeitsgesellschaft an.

Von Michael Neudecker

Leute
:Leck mich

Die "Rolling Stones" gibt es bald als Briefmarke, Emilia Fester findet Angela Merkels Ghettofaust cool, und Harald Glööckler benutzt Botox als Deo.

Coldplay
:Auch mit großer Anstrengung kaum mehr zu unterbieten

Selbst wer den konstanten Niedergang von "Coldplay" seit dem Jahr 2000 bestürzt wahrnimmt, wird zugeben müssen: "Music Of The Spheres" ist ein neuer Tiefpunkt.

SZ PlusVon Joachim Hentschel

Alben der Woche
:Weihnachten kommt

Und zwar mit den Alben von Norah Jones und Kelly Clarkson. Außerdem: Das Debüt von Billie-Eilish-Bruder Finneas, der Niedergang von "Coldplay" und Neues von Marteria und Santana.

Von Max Fellmann

Kultur- und Kongresshalle am Flughafen München
:Und zur Eröffnung spielt Coldplay

Ungeachtet aller Kritik treibt die "SW Munich Real Estate" die Planung voran. Neben dem Bedarf hat man eine enorme Wertschöpfung durch das "Muc-cc" ermitteln lassen.

Von Alexandra Vettori

Tiny Desk Concerts
:Wo selbst die größten Stars schrumpfen

Kaum ein Format zoomt die Musik näher heran als die "Tiny Desk Concerts". Was für ein Segen in Zeiten, in denen die Konzepte von Nähe und Distanz so durcheinander sind.

Von Jakob Biazza

SZ JetztKlimakrise
:Können Bands nachhaltig touren?

Anreise, Strom, Pappbecher, Konfetti: Konzerte verursachen viele Emissionen. Wie kann das Musikbusiness umweltfreundlicher werden?

Von Niko Kappel

Coldplay-Tourpläne
:Viva la Klima

Die Band Coldplay hat angekündigt, nur noch CO₂-neutral auf Tour gehen zu wollen. Was nach einem Lippenbekenntnis klingt, könnte sich als echte Herausforderung entpuppen.

Von Quentin Lichtblau

SZ JetztFür mehr Nachhaltigkeit
:Coldplay will mit Welttour warten

Um die Umwelt zu schützen, möchte die Band Coldplay erst auf Tour gehen, wenn sie das möglichst klimafreundlich machen können.

"Forbes"-Liste
:Das sind die bestbezahlten Promis

Ein Boxer an der Spitze, die bald jüngste Selfmade-Milliardärin und nur ein Deutscher unter den Top 100: Welche Prominenten im vergangenen Jahr am meisten verdient haben.

"Global Citizen Festival"
:"Kämpft weiter, macht weiter Lärm"

Chris Martin war da, Shakira und Justin Trudeau: Das "Global Citizen Festival" in Hamburg wollte mehr als ein Konzert sein. Aber wie viel Aufklärung hält das Publikum eigentlich aus?

Konzertbericht von Tim Neshitov

SZ MagazinVorgeknöpft: die Modekolumne
:Ein runder Trip

Janis Joplin hat sie geliebt, Kurt Cobain hat sie abgrundtief gehasst: Batik-Shirts. Eigentlich ist die Zeit der Flower-Power-Muster vorbei. Warum trägt sie dann ausgerechnet Coldplay-Sänger Chris Martin?

Von Silke Wichert

Konzert im Olympiastadion
:Fans von Depeche Mode müssen mit langen Kontrollen rechnen

Wegen neuer Sicherheitsbestimmungen ging es schon rund um das Konzert von Coldplay im Olympiastadion chaotisch zu.

Von Cindy Riechau

Olympiastadion
:Jugend musiziert mit Coldplay

Beim Konzert im Olympiastadion hält ein Zuschauer ein Schild hoch: "Can I play 'Everglow' for you?" Und ja, er darf.

Von Karl Forster

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