Carsten Linnemann

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Bundesregierung
:Koalition einigt sich zu Bürgergeld-Reform

Was muss passieren, damit die Jobcenter Menschen das Bürgergeld ganz streichen können? Die Bundesregierung hat diesen heiklen Punkt nun für sich geklärt.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann und Roland Preuß

Glosse
:Das Streiflicht

Immer dieser Streit in der Koalition, dieses Gemoser und Gemotze? Nicht mehr lange! Warum Union und SPD zu ewigem Frieden finden werden.

SZ Plus

ExklusivBürgergeldreform
:Ex-Sozialrichter: Alle Leistungen zu streichen, ist mit dem Grundgesetz vereinbar

Es ist eine heikle Entscheidung der Regierung: Die neue Grundsicherung erlaubt wieder, die Zahlung von Bürgergeld komplett einzustellen. Setzt sich Schwarz-Rot über ein Karlsruher Urteil hinweg?

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

Neue Grundsicherung
:Wie Bärbel Bas die Bürgergeldreform in der SPD durchsetzen will

Es gibt Kritik an den Verschärfungen beim Bürgergeld, aber ein Aufstand der SPD-Linken ist nicht in Sicht. Das liegt auch an einem cleveren Zug der Arbeitsministerin.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

ExklusivBürgergeld
:„Sanktionen sind dem Kunden egal“

Braucht es schärfere Regeln beim Bürgergeld? Der Rechnungshof hat sich 265 Fälle angeschaut, die in Jobcentern als Problemfälle markiert waren – und dabei vier Muster gefunden.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

Sozialstaat
:Bürgergeld-Regeln sollen drastisch verschärft werden

Wer Termine im Jobcenter versäumt oder Arbeitsangebote ablehnt, dem sollen künftig schneller als bisher die Leistungen gekürzt werden. Auch den Missbrauch durch Zuwanderer will die Koalition bekämpfen.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann und Roland Preuß

CDU/CSU
:Kritik am Kanzler der Ankündigungen

Für die Klausur seines Kabinetts hat Friedrich Merz wieder einmal „sehr konkrete Entscheidungen“ versprochen. Dabei hadern in der Union ohnehin schon viele mit seinem Erwartungsmanagement. Sie sehen darin eine Ursache der schlechten Umfragewerte.

SZ PlusVon Henrike Roßbach und Robert Roßmann

MeinungPro und Contra
:Hat Deutschland zu viele Beamte?

Sie sind unkündbar und bekommen eine großzügige Pension: CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will nur noch Berufsgruppen verbeamten, die ein besonderes Treueverhältnis zum Staat haben.

SZ PlusKommentare von Georg Ismar und Kathrin Wiesel-Lancé

Koalition
:CDU pocht auf Start der Aktivrente zu Jahresbeginn 2026

Die Union erhöht den Druck auf den Koalitionspartner in der Reformdebatte. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert einen Start der Aktivrente zum Jahreswechsel. Auch beim Beamtenstatus will er Änderungen. Beim Bürgergeld soll es 2026 erneut eine Nullrunde geben.

SZ PlusVon Georg Ismar

Wegen hoher Kosten
:Steuerzahlerbund: Beamtenstatus auf den Prüfstand stellen

Der Bund der Steuerzahler und CDU-Generalsekretär Linnemann  fordern, neue Verbeamtungen stark einzuschränken, um horrende Kosten für Pensionen zu senken. Beamte soll es zukünftig nur noch in bestimmten Bereichen geben.

Corona-Maskenaffäre
:CDU-Spitze stellt sich hinter Spahn

Der Parteivorstand versichert „volle Rückendeckung“ für den früheren Gesundheitsminister, der wegen seines Handelns während der Pandemie in der Kritik steht.

Von Robert Roßmann

ExklusivRentenpolitik
:Kann die „Aktivrente“ halten, was sie verspricht?

Arbeitende Rentner sollen künftig 2000 Euro steuerfrei behalten dürfen. Die sogenannte Aktivrente ist ein Prestigeprojekt von Schwarz-Rot, doch Fachleute sehen ein Problem.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

Bundesregierung
:Neuer Ärger um Bürgergeld

Weniger öffentlich streiten, das war das Vorhaben der schwarz-roten Koalition. Doch über das Pfingstwochenende zeigte sich nicht zum ersten Mal: Die Realität sieht anders aus.

Von Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

„Caren Miosga“
:„Mein Anspruch ist: Einfach mal machen“

Ist Deutschland zu faul geworden? Irgendwie schon, findet man bei „Caren Miosga“, entdeckt neue Vorbilder in ganz Europa – und kurz vor Schluss sogar den Kern des Problems.

SZ PlusVon Lisa Nienhaus

MeinungAfD-Verbot
:Angst vor dem Volk ist ein schlechter Ratgeber

Wer die Demokratie vor Rechtsextremisten beschützen will, sollte den Konflikt mit deren Wählern nicht scheuen. Viele von denen sind ziemlich naiv.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Kleiner Parteitag der CDU
:Die Partei feiert, Merz warnt

Auf dem kleinen CDU-Parteitag billigen die Delegierten den Koalitionsvertrag mit überwältigender Mehrheit. Der Vorsitzende sagt aber auch: Angesichts der Lage in der Welt sei es nicht die Zeit für Euphorie.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Neue Regierung
:Merz holt sich Erfahrung von außen

Die Union stellt ihr Personal für das Kabinett vor. Dass Managerin Katherina Reiche Wirtschaftsministerin wird, gefällt den Arbeitgebern. Der Arbeitnehmerflügel fühlt sich dagegen übergangen. Der Kleine Parteitag billigt den Koalitionsvertrag.

SZ PlusVon Nicolas Richter und Robert Roßmann

Koalition
:Klarheit in der Union – Stress in der SPD

Während die CDU und CSU an diesem Montag ihr Personal verkünden wollen, etwa den Publizisten Wolfram Weimer als Kulturstaatsminister, gibt es in der SPD eine Debatte um die Rolle von Saskia Esken. In der Kritik steht Lars Klingbeil.

Von Bastian Brinkmann, Jörg Häntzschel und Georg Ismar

Carsten Linnemann im Interview
:„Wir haben jetzt keine Ausreden mehr“

Der Generalsekretär der CDU erklärt, warum die Wende bei der irregulären Migration gelingen muss, warum er nicht mehr Minister werden wollte – und warum er mit Friedrich Merz Skat spielen möchte.

SZ PlusInterview von Nicolas Richter und Robert Roßmann

ExklusivCDU
:Merz präsentiert am Montag seine Ministerinnen und Minister

Generalsekretär Carsten Linnemann kündigt an, dass auf dem kleinen Parteitag nicht nur über den Koalitionsvertrag abgestimmt wird, sondern auch die künftigen Ressortchefs der CDU vorgestellt werden.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Fraktionsvorsitz im Bundestag
:Für Spahn ein großer Schritt nach vorn

Jens Spahn will an die Spitze der Unionsfraktion. Die CSU hat ihr Plazet gegeben. Jetzt kommt es auf Friedrich Merz an.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Bundesregierung
:Merz brütet über seiner Ministerliste

Thorsten Frei, engster Vertrauter des CDU-Chefs, sagt Überraschungen bei der Besetzung der Ministerien durch die Union voraus. Und einen Vorstoß für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier findet er nicht unsympathisch.

Von Robert Roßmann

Aktuelles Lexikon
:Bauchgefühl

Ist mein Gegenüber sympathisch? Soll ich Wirtschaftsminister werden oder lieber CDU-Generalsekretär bleiben?  Über einen Faktor bei Entscheidungen – auch bei Carsten Linnemann.

Von Sebastian Herrmann

MeinungRegierungsbildung
:Linnemann will nicht – das ist gut für die CDU, aber schlecht für das Wirtschaftsministerium

Viele hatten auf ihn gehofft, aber Carsten Linnemann mag nicht Minister in der Regierung werden. Für den künftigen Kanzler Friedrich Merz wird es nicht leicht, adäquaten Ersatz zu finden.

SZ PlusKommentar von Ulrich Schäfer

CDU
:Linnemann will keinen Kabinettsposten

Der CDU-Generalsekretär möchte lieber die Arbeit in seinem Parteiamt fortsetzen, als Bundesminister für Wirtschaft zu werden.

CDU
:„In der Partei brodelt es“

Der Unmut in der Union über die Koalitionsverhandlungen von Friedrich Merz ist groß – jetzt sorgt auch noch die Absage einer CDU-Bundesvorstandssitzung für Ärger.

Von Robert Roßmann

Künftiges Kabinett
:Das schwarz-rote Personalpuzzle

Friedrich Merz, Markus Söder und Lars Klingbeil müssen bald die Ministerien verteilen. Wer für was gehandelt wird – und für wen es wohl keinen Platz mehr am Kabinettstisch geben wird.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Georg Ismar

Koalitionsverhandlungen
:Die Schwarzen und das grüne Licht

CDU-Chef Friedrich Merz steht maximal unter Druck: Um die Grundlage für seine Koalition zu schaffen, braucht er jetzt ausgerechnet eine Partei, die in der neuen Regierung nicht dabei sein wird. Das ist erkennbar schwierig.

SZ PlusVon Markus Balser, Nicolas Richter, Henrike Roßbach, Robert Roßmann und Vivien Timmler

„Caren Miosga“
:Die Welt steht kopf

So viel Geschichte, wie sich an diesem Wochenende ereignet hat, kann das Gehirn gar nicht auf einmal verarbeiten: Bei „Caren Miosga“ sitzen glücklicherweise kluge Menschen, die nach Wegen suchen.

SZ PlusVon Nils Minkmar

CDU-Parteitag
:Aktion radikale Umdeutung

Die CDU versucht auf ihrem Parteitag, der SPD und den Grünen die Verantwortung für den Tabubruch im Bundestag zuzuschieben. Friedrich Merz versichert, er würde sich von der AfD nicht einmal dulden lassen.

SZ PlusVon Christian Zaschke

Unionspläne vor der Bundestagswahl
:Anders führen und abschieben

CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz würde ohne öffentlichen Streit in einer künftigen Koalition regieren wollen. Die Pläne zur Abschiebung von Syrern lösen scharfe Kritik aus.

Wahlkampf-Slogan
:CDU will „wieder nach vorne“

Die Christdemokraten stellen den Slogan vor, mit dem sie in den Wahlkampf ziehen möchten – und ihren vorläufigen Zeitplan bis Februar.

Lang, Faeser und Linnemann bei „Maybrit Illner“
:„Kommt jetzt der Abschiebe-Wumms?“

Was hinter verschlossenen Türen nicht klappte, soll nun im ZDF-Studio passieren: Die Ampel soll mit der Union zur Migration verhandeln. Dass dabei dem CDU-Mann Linnemann fünf Frauen gegenübersitzen, bringt parallel manche auf X an den Rand des Wahnsinns.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

CDU/CSU
:Union will bei Wahlsieg deutlichen Kurswechsel

Merz und Linnemann laufen sich für eine mögliche Regierungsübernahme warm. Die Legalisierung von Cannabis wolle man rückgängig machen, mehr als 100 000 Beziehern das Bürgergeld streichen.

Arbeitsmarkt
:Linnemann will Arbeitsunwilligen das Bürgergeld streichen

Menschen, die Bürgergeld beziehen und keine Stelle annehmen wollen, sollen aus Sicht des CDU-Generalsekretärs viel härter sanktioniert werden.

MeinungCDU
:Es wäre populistisch, Empfängern von Bürgergeld die Bezüge zu streichen

Mit dem Vorschlag von CDU-Generalsekretär Linnemann lassen sich zwar Wählerstimmen einfangen, aber einer Partei, die das Wort „christlich“ im Namen trägt, ist das nicht würdig.

SZ PlusKommentar von Simon Groß

Sozialpolitik
:CDU-Generalsekretär löst mit Äußerungen zu Migration Unmut aus

Die drei wichtigsten Themen seien „Migration, Migration, Migration“, sagt Carsten Linnemann. Der Arbeitnehmerflügel seiner Partei beklagt „eindimensionale“ Sicht.

Von Robert Roßmann

Klausurtagung der CDU
:Optimismus vor den Ost-Wahlen

Die CDU geht in Thüringen, Sachsen und Brandenburg mit unterschiedlichen Strategien in die Landtagswahlen. Über mögliche Koalitionspartner will die Partei nicht sprechen.

Von Henrike Roßbach, Robert Roßmann

Parteitag in Berlin
:CDU bestätigt Merz mit rund 90 Prozent im Amt

Der Oppositionsführer fordert eine "Agenda für die Fleißigen" und sieht seine Partei gerüstet, spätestens im Herbst nächsten Jahres Regierungsverantwortung zu übernehmen.

Von Celine Chorus

MeinungCDU
:Mensch Merz

Nach der Wahl 2021 war die Partei zerstritten, inhaltlich entkernt und orientierungslos. Unter dem neuen Vorsitzenden hat sie sich erholt. Das wäre eine hervorragende Bilanz - bliebe da nicht die Frage: Taugt der Chef auch als Kanzler?

SZ PlusKommentar von Robert Roßmann

CDU
:Oben ist verdammt weit weg

Friedrich Merz hat der CDU eine Art Businessplan verpasst: erst Oppositionsarbeit lernen, dann ein neues Programm, dann die Bundestagswahl gewinnen. Klingt logisch, aber was ist in der Politik schon logisch? Über eine Volkspartei auf dem steinigen Weg der Selbstfindung.

SZ PlusVon Henrike Roßbach und Robert Roßmann

CDU
:Kein Geld für "Totalverweigerer"

Die CDU will Arbeitsunwilligen das Bürgergeld streichen - und zwar vollständig und dauerhaft. Die Sorge, dass der Vorschlag verfassungswidrig sein könnte, plagt die Partei nicht.

Von Robert Roßmann

CDU-Grundsatzprogramm
:Selbstvergewisserung in Mainz

Die CDU-Führung tourt durchs Land, um die Parteimitglieder für ihr neues Grundsatzprogramm zu begeistern. Mit Erfolg?

SZ PlusVon Gianna Niewel

Nachfolge von Carsten Linnemann
:Karl-Josef Laumann soll CDU-Vize werden

Der sozialpolitische Flügel der Partei schlägt den nordrhein-westfälischen Arbeitsminister als stellvertretenden Bundesvorsitzenden vor - er gilt jetzt als aussichtsreichster Kandidat.

Von Robert Roßmann

CDU-Klausurtagung
:"Das ist die Handschrift der CDU"

Auf ihrer Vorstandsklausur in Heidelberg diskutieren die Christdemokraten ihr Grundsatzprogramm - und wie sie im Wahljahr 2024 mit der AfD und der aufgeheizten Stimmung im Land umgehen sollen.

SZ PlusVon Henrike Roßbach

Grundsatzprogramm
:Die CDU sagt, wohin sie will

An der Schuldenbremse möchte sie nicht rütteln, dafür das Asylrecht drastisch verändern: Die Partei stellt den Entwurf für ihr neues Grundsatzprogramm vor. Sie sieht sich jetzt als "wieder regierungsfähig".

SZ PlusVon Robert Roßmann

ExklusivBürgergeld
:"In dieser Form wieder abschaffen"

Die CDU fordert einen Systemwechsel beim Bürgergeld. Jeder Empfänger, der arbeiten könne, solle spätestens nach einem halben Jahr einen Job annehmen oder gemeinnützig arbeiten.

Von Robert Roßmann

Reaktionen auf Bund-Länder-Einigung
:"Das ist alles zu weich"

Unionspolitiker wie CDU-Generalsekretär Linnemann kritisieren, was der Kanzler und die Bundesländer in der Migrationspolitik ausgehandelt haben. Lob kommt vom Städte- und Gemeindetag - und von der FDP.

Ex-Verfassungsschutzchef
:CDU-Spitze treibt Parteiausschluss von Maaßen voran

Das Kreisparteigericht hatte den Rauswurf abgelehnt. Gegen diese Entscheidung hat der Bundesvorstand jetzt einstimmig Beschwerde eingelegt.

Von Robert Roßmann

ExklusivDebatte über Brandmauer
:Gender-Verbot entzweit die CDU

Die stellvertretende Bundesvorsitzende Karin Prien warnt die Thüringer Christdemokraten eindringlich davor, erneut mit Stimmen der AfD ein Gesetz durchzubringen.

SZ PlusVon Boris Herrmann und Robert Roßmann

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