CNN

CNN-Reporterin Kaitlan Collins
:Soll er sie doch beleidigen

Die Chefkorrespondentin des Senders fürs Weiße Haus wird von Donald Trump besonders oft mit Schmähungen bedacht. Sie hat sich eine Methode für den Umgang damit zurechtgelegt.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Pressefreiheit
:Trump muss verbannte Journalisten wieder zulassen

Ein Richter verwirft den Ausschluss von drei Medienorganen aus dem Weißen Haus als verfassungswidrig – beim Staatsbesuch von Xi Jinping wurde ihnen der Zutritt erst verweigert, dann gewährt und dann wieder verweigert.

SZ PlusVon Peter Burghardt und Reymer Klüver

Weißes Haus
:US-Sender schränken Trump-Berichterstattung ein

In Solidarität mit CNN weigert sich sogar Fox News, über die Reise des US-Präsidenten zur UN-Generalversammlung zu berichten. Es gibt eine gemeinsame Erklärung der TV-Sender zur Pressefreiheit.

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungUSA
:Donald Trump vergreift sich schon wieder an der Meinungsfreiheit

Nun also haben CNN, MS Now und „Politico“ keinen Zutritt mehr zum Weißen Haus. Hoffentlich stoppt ein Gericht auch diesen Unsinn des US-Präsidenten.

SZ PlusKommentar von Peter Burghardt

USA
:Trumps neueste Attacke auf die Pressefreiheit

Der US-Präsident will die Sender CNN und MS Now sowie „Politico“ aus dem Weißen Haus werfen, weil ihm deren Berichterstattung nicht gefällt. Die Verbannten erinnern an die Verfassung.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Kolumne „Schon Schön“
:Ms. Pokerface

Seit Jahren diffamiert Donald Trump die CNN-Reporterin Kaitlan Collins auf das Wüsteste. Sie sei dumm, solle nicht so blöde Fragen stellen. Jetzt fand er, sie solle mehr lächeln. Und Collins? Ficht das einfach nicht an.

Kolumne von Mareen Linnartz

Korrespondenten-Dinner
:„Wenn ich weg bin, werdet ihr alle pleitegehen“

Beim Korrespondenten-Dinner gibt sich der US-Präsident selbstironisch, politisch äußert er sich wenig. Und setzt sich stattdessen eine Mütze mit der Aufschrift „Trump 2028“ auf.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Zum Tod von Ted Turner
:Er machte uns zu Zeugen

Der CNN-Gründer Ted Turner machte aus Nachrichten Unterhaltung, übertrug den Krieg live und prägte so das moderne Fernsehzeitalter wie wenige andere. Nun ist er mit 87 Jahren gestorben.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

Medienbranche
:CNN-Gründer Ted Turner ist tot

Turner galt als Pionier des 24-Stunden-Fernsehens und engagierter Unternehmer. Jetzt ist er im Alter von 87 Jahren gestorben.

Hollywood
:Warner-Aktionäre billigen Kauf durch Paramount

Einer der größten Deals der US-Filmbranche nimmt eine wichtige Hürde. Doch Wettbewerbshüter haben den Kauf des Filmstudios durch seinen Kontrahenten noch nicht abgesegnet. Der Deal könnte auch für den Trump-kritischen Nachrichtensender CNN Folgen haben.

Journalismus
:„Ich bin nur Fred Pleitgen, nicht James Bond“

Eben noch war er in Iran: Frederik Pleitgen berichtet seit zwanzig Jahren aus Kriegs- und Krisengebieten. Wie kann man dort arbeiten – und wie in diesen Zeiten als Journalist für Trumps Erzfeind, den US-Sender CNN?  Ein Gespräch über Erlebnisse, die ihn verfolgen.

SZ PlusInterview von Peter Littger

Energie
:IEA-Chef fürchtet schlimmere Energiekrise als in den 1970ern

Fatih Birol sieht die Energiesicherheit durch den Iran-Krieg massiv bedroht. Zudem übt er Kritik an Deutschlands Energiepolitik.

Debatte
:Warum Timothée Chalamet sich irrt

Ballett und Oper interessieren niemanden mehr? Mit dieser Aussage zieht der Hollywoodstar die Wut einer Branche auf sich, die man besser nicht mit Respektlosigkeit straft.

SZ PlusVon Helmut Mauró

Übernahme von Warner Bros.
:Eine einzige Familie greift nach der Medienmacht

Warner Bros. Discovery stimmt der Übernahme durch Paramount Skydance zu. Bekommen Trump-Verbündete jetzt Zugriff auf den liberalen Sender CNN?

SZ PlusVon Peter Burghardt

Hollywood-Studio Warner
:Netflix gibt auf – jetzt kommen die Trump-Leute

Der Streaming-Konzern Netflix zieht im Bieterwettstreit um das Hollywood-Studio Warner Bros. nicht mehr nach. Jetzt könnte der Weg für Paramount frei sein – und damit für einen Vertrauten von Präsident Donald Trump.

Von Caspar Busse

Stephen Colbert vs. Trump-Regierung
:Dann eben auf Youtube

Stephen Colbert macht seinem Sender CBS Zensurvorwürfe, weil er ein Interview mit dem Senatskandidaten James Talarico nicht senden durfte. Und zeigt es dann trotzdem im Netz.

Von Carolin Gasteiger

USA
:Immer mehr Amerikanern gefällt nicht, was Trump macht

Sogar unter den Republikanern wächst der Unmut. Ihr Vorwurf: Der Präsident kümmere sich zu viel um seine außenpolitischen Abenteuer und zu wenig um die heimische Wirtschaft.

SZ PlusVon Boris Herrmann

Hollywood
:Tech-Milliardär Ellison garantiert Teil des Warner-Gebots

Warner Brothers hat die Familie des Tech-Milliardärs Larry Ellison abblitzen lassen und sich für das Übernahmeangebot von Netflix entschieden. Ellison bessert nun nach.

Herausgabe der Epstein-Akten
:„Sie war jeden einzelnen Tag ihres Lebens im Überlebensmodus“

Virginia Giuffre, die sich im April das Leben nahm, war das bekannteste Missbrauchsopfer im Epstein-Skandal. Ein Gespräch mit ihrem Bruder und ihrer Schwägerin.

SZ PlusInterview von Mareen Linnartz

USA
:Trump wittert Chance bei Bieterschlacht um Warner Bros.

Paramount will Netflix ausbooten und den Warner-Konzern schlucken – mitsamt dem Fernsehsender CNN. Gelingt der Deal, gäbe es wohl ein Trump-kritisches Medium weniger.

SZ PlusVon Peter Burghardt und Charlotte Walser

US-Medienindustrie
:Paramount überbietet Netflix im Übernahmekampf um Warner

Am Freitag sah Paramount noch wie der Verlierer gegen Netflix aus. Doch jetzt hat der Konzern im Multi-Milliarden-Bieten um das Film- und Fernsehstudio Warner nachgelegt.

Nach dem Kauf von Warner
:Macht Netflix jetzt Hollywood kaputt?

Die Frage nach dem Mega-Deal zwischen Netflix und Warner lautet: Ist Netflix-Chef Ted Sarandos, der den 82,7-Milliarden-Dollar-Kauf eingefädelt hat, nun der Superheld oder der Bösewicht der Branche?

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Milliardenübernahme
:Netflix steigt groß in Hollywood ein

Der Streaming-Anbieter will die Traditionsfirma Warner Brothers in Hollywood für sehr viel Geld kaufen und seine Position ausbauen. Der Deal hat auch eine politische Dimension.

Von Caspar Busse

Weißes Haus
:Oval Office aus dem Baumarkt?

Donald Trump schmückt das Weiße Haus in königlichem Prunk. Nur: Der neue Gold-Stuck hat große Ähnlichkeiten zu Plastikelementen von Home Depot. Über die verlässliche Stillosigkeit eines zunehmend autoritären Präsidenten.

SZ PlusVon Leonard Scharfenberg

Disney-Konzern
:Viel Boykott um nichts

Die Aufregung rund um die Absetzung der Late-Night-Show von Jimmy Kimmel hätte größer kaum sein können. Hollywoods Mega-Stars protestierten gegen den Disney-Konzern, manche riefen gar zum Boykott auf. Mit Erfolg, Kimmel darf zurück auf den Bildschirm. Was bedeutet das für Disney?

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

USA
:Gespräch mit einem Toten

Der ehemalige CNN-Journalist Jim Acosta lässt für ein Interview mithilfe von KI ein Opfer des Parkland-Amoklaufs auferstehen. Über die ethischen Grenzen des KI-Einsatzes.

SZ PlusVon Max Fluder

MeinungUSA
:Das liberale Amerika hat Trump den Weg geebnet

Wenn Journalisten und das demokratische Establishment ihren Job gemacht hätten, wäre Donald Trump womöglich nicht noch einmal Präsident geworden.

SZ PlusGastbeitrag von Timothy Garton Ash

USA
:Achtung, Abschiebegefahr

Die App „ICEBlock“ soll ihre Nutzer vor den Beamten der US-Abschiebebehörde ICE warnen. Das passt der Trump-Regierung gar nicht. Da ist es egal, ob das Programm überhaupt funktioniert.

SZ PlusVon Marie Gundlach

USA
:Film- und Fernsehriese Paramount zahlt 16 Millionen Dollar an Trump

Mit der außergerichtlichen Einigung gibt das Unternehmen im Rechtsstreit seiner Tochter CBS mit dem US-Präsidenten nach. Ein weiterer Sieg für Trump – und ein Schlag für die Pressefreiheit.

SZ PlusVon Max Fluder

Medien in den USA
:„Nie eine gute Zeit, sich einem Tyrannen zu beugen“

Der CNN-Journalist Jim Acosta verabschiedet sich wenige Tage nach Donald Trumps Inauguration von dem Nachrichtensender – mit mahnenden Worten.

SZ PlusVon Aurelie von Blazekovic

Syrien
:Das falsche Opfer

Die CNN-Reporterin Clarissa Ward befreit vor laufenden Kameras einen Gefangenen des syrischen Geheimdiensts aus einer Zelle. Ein TV-Märchen – mit einem Schönheitsfehler.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

US-Wahl im Fernsehen
:Wer wach bleiben will, schaut CNN statt ZDF

Das deutsche Fernsehen stellt ein journalistisch interessantes Programm zusammen – und wird manchmal etwas gemütlich. Ein Hauch „Wetten, dass..?“ weht durch die deutsche US-Wahlnacht.

SZ PlusVon Kathleen Hildebrand

US-Wahlkampf
:„Meine Werte haben sich nicht geändert“

In ihrem ersten Interview als Präsidentschaftskandidatin muss Kamala Harris ihre politischen Kursänderungen verteidigen. Auf Trumps Beleidigungen hat sie eine kurze und deutliche Antwort.

SZ PlusVon Fabian Fellmann

Attentat auf Donald Trump
:Das 1000-Quellen-Prinzip

Die Berichterstattung in den USA nach dem Attentat auf Donald Trump zeigt: Es gibt kaum mehr objektive Medien in diesem Land – obgleich sich gerade jene TV-Sender, die als Symbole für die Spaltung gelten, zunächst redlich mühten.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Grüne Kanzlerkandidatur: Wieso Baerbock den Weg für Habeck freimacht

In einem Interview mit CNN hat Außenministerin Annalena Baerbock ihren Verzicht auf die Kanzlerkandidatur bekannt gegeben. Warum dort – und was bedeutet das jetzt für die Grünen?

Von Nadja Schlüter, Vivien Timmler

TV-Duell USA
:So jung kommen wir nicht mehr zusammen

Wenn sich Joe Biden und Donald Trump nach fast vier Jahren mal wieder zum TV-Duell treffen, warten alle nur darauf, dass einer der zwei Alten großen Unsinn redet. Dummerweise sind es aber 90 Minuten, die möglicherweise über die Zukunft der Welt entscheiden.

SZ PlusVon Peter Burghardt, Boris Herrmann und Christian Zaschke

Der Krieg im Fernsehen
:Die trübe Evidenz der Bilder

Eine Woche Kriegsberichterstattung aus Israel und Gaza in den Fernsehnachrichten: Wenn das Ringen um Objektivität und Konzentration auf das Wichtige an seine Grenzen stößt.

SZ PlusVon Andreas Bernard

CNN-Chef Mark Thompson
:Der weiße Ritter

Von Montag an soll der Brite Mark Thompson den gebeutelten US-Fernsehsender CNN vor dem Untergang retten – so wie zuvor die New York Times. Wer ist der Mann, der sich das im Rentenalter noch antut?

SZ PlusVon Fabian Heckenberger, Hannes Vollmuth

US-Journalismus
:Mark Thompson wird neuer Chef von CNN

Der frühere Chef der New York Times, Mark Thompson, übernimmt von Chris Licht. Der hatte versucht, den US-Sender glaubhafter für konservative Zuschauer zu machen.

Florida
:Trump scheitert mit Klage gegen CNN

Weil der Sender ihn angeblich mit Hitler verglichen hatte, forderte der Ex-Präsident 475 Millionen Dollar. Der Richter nannte die Äußerungen "abstoßend, aber nicht verleumderisch".

Fehde um Tucker Carlson
:Musk hat einen neuen Gegner: Fox News

Der TV-Sender will verbieten, dass sein einstiger Star-Moderator Tucker Carlson auf Twitter sendet. Das zeigt einerseits die Angst der US-Nachrichtensender - und andererseits, was Elon Musk wirklich mit Twitter vorhat.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

US-Journalismus
:Wofür steht CNN?

Der berühmte US-Nachrichtensender wirft seinen Chef Chris Licht raus. Die Frage ist nun: Wie geht es weiter im brutalen Kampf um Aufmerksamkeit?

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

USA
:Er sollte Ruhe und Erfolge liefern. Er brachte jeweils das Gegenteil

Chris Licht muss als CNN-Chef nach einem Jahr wieder gehen. Er bleibt in Erinnerung als jemand, der an Trump gescheitert ist. Und an sich selbst.

SZ PlusVon Fabian Fellmann

US-Fernsehen
:CNN-Chef Chris Licht geht

Nach nur einem Jahr tritt der US-Journalist von seinem Posten zurück. Grund ist die andauernde Krise des Senders - und ein Interview mit Donald Trump.

Die US-Medien und Donald Trump
:Gut bedient

CNNs viel gescholtenes "Townhall-Meeting" mit Donald Trump nährt Befürchtungen für den kommenden Wahlkampf: Haben die US-Medien denn nichts gelernt im Umgang mit dem Demagogen?

SZ PlusVon Peter Burghardt

Donald Trump auf CNN
:„Town Hall“ mit Trump

Einen Tag nach seiner Verurteilung wegen eines sexuellen Übergriffs stellt sich Donald Trump bei CNN den Fragen einer Moderatorin und des Publikums.

SZ PlusVon Theresa Parstorfer

Donald Trump
:Ein Amerika, das sich vor sich selbst gruselt

Erstmals seit sieben Jahren hat der US-Sender CNN Donald Trump eingeladen. Über einen sehr amerikanischen Abend voller Lügen, der vor allem dem Ex-Präsidenten und dem Sender selbst genutzt haben dürfte.

SZ PlusVon Fabian Fellmann

Psychologie
:Die Verführbarkeit der anderen

Anhängern der politischen Gegenseite wird gerne unterstellt, sie seien besonders empfänglich für Manipulation. Welches Phänomen dahintersteckt.

SZ PlusVon Sebastian Herrmann

US-Medien
:Mehr nach rechts?

Die Pandemie bescherte dem Nachrichtensender CNN Traumquoten. Seitdem geht es bergab, der Sender tut sich unter dem neuen Chef schwer.

Von Fabian Fellmann

CNN+ wird eingestellt
:"Einzigartige Scheiß-Situation"

Warum der amerikanische Streamingdienst CNN+ gerade mal einen Monat überlebt hat.

Von Jürgen Schmieder

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