Busunfall im Wallis

Nach Busunglück in der Schweiz
:Belgien gedenkt mit Schweigeminute der Opfer

60 Sekunden lang hält das Land inne: Belgien hat um elf Uhr eine Schweigeminute für die Opfer des Busunglücks abgehalten. Drei Flugzeuge sollen heute einige der verletzten Kinder und mehr als 100 Angehörige zurück nach Brüssel fliegen - auch die Särge mit den 28 Toten werden an Bord sein.

Nach dem schweren Busunglück in der Schweiz
:Eltern besuchen Unglückstunnel

Bus und Fahrbahn waren in gutem Zustand, der Fahrer war weder übermüdet noch mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs: Nach dem Busunfall mit 28 Toten im Schweizer Kanton Wallis geht die Suche nach der Unglücksursache weiter. Während sich die meisten verletzten Schüler auf dem Wege der Besserung befinden, ist der Zustand von drei Kindern weiter kritisch.

Belgien nach dem Busunglück
:"Wir müssen das jetzt durchstehen"

Eltern, die hoffnungsvoll auf ihre Mobiltelefone starren; Kinder, die für ihre toten Mitschüler Bilder gemalt haben: 22 Kinder und sechs Erwachsene sind beim Unfall eines belgischen Reisebusses in der Schweiz ums Leben gekommen. Der flämische Ort Heverlee hat gleich mehrere Opfer zu beklagen. Hier herrschen Trauer - und Wut über den verhängnisvollen Geiz der flämischen Landesregierung.

Cerstin Gammelin, Heverlee

Ursachenforschung nach Busunglück in der Schweiz
:Technische Probleme oder menschliches Versagen

Zu schnell war der Bus offenbar nicht, auch eine Übermüdung des Fahrers kann laut Polizei nicht die Ursache für den schweren Unfall eines belgischen Reisebusses in der Schweiz sein. Während Belgien die 28 Todesopfer des Unglücks betrauert, ist die Unfallursache weiter unklar.

Busunglück in der Schweiz
:Tunnel-Tragödie gibt Rätsel auf

Noch vor einer Woche freuten sich die Schüler aus Belgien über "echte Superferien": Der Bus, der im Schweizer Kanton Wallis schwer verunglückte, sollte Kinder von einer Klassenfahrt nach Hause bringen. 28 Menschen starben, darunter 22 Kinder. Die Unfallursache ist weiter unklar - der Fahrer soll nicht übermüdet gewesen sein.

Busunglück im Wallis
:"Mit voller Wucht" gegen Wand gekracht

Zwei Schulklassen aus Belgien waren auf dem Heimweg aus den Skiferien, als ihr Bus in voller Fahrt gegen die Wand eines Tunnels krachte. 28 Menschen starben, die allermeisten von ihnen waren etwa zwölf Jahre alt. Der Reisebus wurde regelrecht zerquetscht.

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