Bayernkaserne - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Bayernkaserne

SZ PlusNeufreimann
:Schwerer Rückschlag für den Wohnungsbau in München

Ein milliardenschweres Immobilienunternehmen hat ein großes Bauprojekt auf Eis gelegt. Als Grund nennt es explodierende Baukosten und teure Zinsen. Selbst bei Mieten von 25 Euro pro Quadratmeter würde man "in die roten Zahlen geraten".

Von Sebastian Krass

SZ PlusWohnen in München
:Wie der künftige Stadtteil Neufreimann entsteht

15 000 Menschen sollen einmal im Wohnviertel in der ehemaligen Bayernkaserne leben. Was dort gerade geplant wird - und bis wann es fertig sein soll.

Von Ulrike Steinbacher

Neufreimann
:Eine neue Kleinstadt wächst heran

Auf dem Gelände der früheren Bayernkaserne in Freimann entsteht ein modernes Quartier für 15 000 Einwohner. Inzwischen ragen die ersten Rohbauten aus der Baustellen-Ödnis hervor.

Von Alfred Dürr

Baugebiet
:Bayernkaserne wird zu "Neufreimann"

Der erste Namensvorschlag für das neue Quartier musste zurückgezogen werden. CSU-Politiker Patric Wolf spricht von einer "Lektion aus der Zeitgeschichte".

Namensstreit
:Zoff um die Bayernkaserne

Wird das neue Wohnquartier Heidemannviertel heißen? So beschließt es zwar der Bezirksausschuss, muss aber unmittelbar danach zurückrudern. Denn Johann Nepomuk Heidemann war nicht nur ein Wohltäter, sondern auch ein Pulverfabrikant.

Von Benjamin Stolz

Anwohner dürfen zurückkehren
:Fliegerbombe in Freimann entschärft

Gegen 9.30 Uhr konnte die Berufsfeuerwehr in München am Donnerstag Entwarnung gegeben: Die am Dienstag von Bauarbeitern an der Maria-Probst-Straße in Höhe des ehemaligen Bayernkasernen-Areals gefundene 225 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem ...

Polizei und Feuerwehr in München
:Fliegerbombe in Freimann erfolgreich entschärft

Die 225 Kilogramm schwere Bombe war bei Bauarbeiten am Dienstag gefunden worden. Alle Sperrungen seien nun aufgehoben, teilte die Feuerwehr auf Twitter mit.

Wohnungsbau
:Gemeinsam zum neuen Stadtviertel

Auf dem Gelände der ehemaligen Bayernkaserne in Freimann sollen einmal 15000 Menschen leben. Ein neues Stadtteilmanagement will beim Bau zwischen Anwohnern, Verwaltung und Bauherren vermitteln.

Von Benjamin Stolz

München-Freimann
:Ökologisches Bauen aus altem Beton

Auf dem Gelände der Bayernkaserne sollen Wohnungen aus recyceltem Material entstehen. Studentinnen und Studenten der Architektur und des Bauingenieurwesens haben dafür einen Muster-Pavillon errichtet.

Von Jakob Wetzel

Stadtentwicklung
:Diese Projekte sollen München im kommenden Jahr verändern

Tausende Wohnungen, neue Hochhäuser - und trotzdem mehr Raum für Kinder und Natur: Das Planungsreferat stellt Projekte vor, die die Stadt nachhaltig verbessern sollen.

Von Sebastian Krass

Obdachlose
:Kälteschutz bleibt ganztägig offen

Der ganztägige Übernachtungsschutz für Obdachlose in der Bayernkaserne wird nun doch fortgeführt - zumindest vorerst. Erst vor Kurzem hatte die Stadt entschieden, das Angebot aus Kostengründen einzustellen, die ganztägige Öffnung schlägt monatlich ...

Kälteschutz
:Ihr müsst leider draußen bleiben

Die Stadt will tagsüber keine Obdachlosen mehr in der Bayernkaserne aufnehmen. Die Münchner Initiative Zivilcourage befürchtet, dass das den Kampf gegen die Pandemie erschweren könnte.

Von Thomas Anlauf

Geflüchtete in München
:Bayernkaserne wird doch später geräumt

In der Unterkunft leben mehr als 200 Menschen. Eigentlich hätten sie bald ausziehen sollen. Wohin, das war bis zuletzt unklar. Nun gibt es etwas mehr Zeit, um das zu klären.

Von Thomas Anlauf

Bayernkaserne
:"Passende Ersatzplätze" für Flüchtlinge

Das Sozialreferat will für alle betroffenen Menschen, die derzeit in den abbruchreifen Gebäuden der ehemaligen Bayernkaserne leben, "passende Ersatzplätze" schaffen. Sie würden in den kommenden zweieinhalb Monaten in neue Unterkünfte der städtischen ...

Münchner Norden
:Flüchtlinge müssen Bayernkaserne räumen

Obwohl der letztmögliche Termin für einen Auszug lange bekannt war, hat die Stadt noch immer keinen Ersatz.

Von Thomas Anlauf

MeinungWohnungspolitik
:Ein Armutszeugnis für München

In wenigen Wochen müssen Hunderte geflüchtete Menschen aus ihren Unterkünften ausziehen und stehen praktisch auf der Straße - weil die Stadt es schlicht versäumt hat, ihre Pflicht zu tun.

Kommentar von Thomas Anlauf

Münchner Flüchtlingsherbst
:Familie John muss warten

Fünf Jahre nach der Flucht nach München leben die Eltern und ihre vier Kinder immer noch in der Bayernkaserne. Der Wohnungsmarkt bietet wenig Grund zur Hoffnung auf einen Umzug.

Von Anna Hoben

Freimann
:Neue Münchner Mischung

Das grün-rote Rathausbündnis reserviert in städtischen Baugebieten mehr Flächen für günstige Mietwohnungen, private Eigentumswohnungen fallen aus der Förderung. Auf die Bayernkaserne wird das Modell schon angewendet

Von Sebastian Krass und Stefan Mühleisen

Freimann
:Ein Name fürs Riesenbaby

Das neue Stadtquartier gilt als Musterprojekt mit den Ausmaßen einer Kleinstadt, doch noch immer klebt an ihm die alte militärische Bezeichnung Bayernkaserne. Nun deutet sich an, dass die Münchner mitentscheiden dürfen, wie das neue Viertel heißen soll

Von Stefan Mühleisen

Bayernkaserne
:Mehr Hilfen für Obdachlose

Weil das Coronavirus die Ärmsten besonders trifft, will das Sozialreferat die Bayernkaserne tagsüber offen lassen.

Von Bernd Kastner

Obdachlosigkeit in München
:Erfolgreicher Protest

Die Notunterkunft in der Bayernkaserne bleibt tagsüber geöffnet

Von Bernd Kastner

Hilfe für Wohnungslose
:"Es geht um das nackte Überleben"

Wer im Winter nachts nirgendwo unterkommt, für den gibt es in der Bayernkaserne den Kälteschutz. Doch bald muss die Stadt einen neuen Ort für das Hilfsprogramm finden.

Von Anna Hoben

Wohnen in München
:Zwangsräumung in München: 180 Bewohner verlieren Unterkunft

Innerhalb von wenigen Stunden mussten sie das Haus im Stadtteil Moosach verlassen. Offenbar gibt es Streit zwischen Sozialreferat und Vermieter - doch was steckt dahinter?

Von Thomas Anlauf und Ingrid Fuchs

Neues Stadtquartier
:Diese Probleme wirft der Umbau der Bayernkaserne auf

Tausende Wohnungen sollen bis 2020 auf dem Kasernen-Areal entstehen - nur für die 850 Kälteschutzplätze für Obdachlose gibt es noch keine Alternative.

Von Stefan Mühleisen

Erstaufnahme in Unterhaching
:Mehr Platz für ankommende Flüchtlinge

In Unterhaching soll eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung der Regierung entstehen.

Von Iris Hilberth

Konkrete Pläne
:München braucht die Bayernkaserne für Flüchtlinge

Die Regierung schließt zwar die Erstaufnahme. Doch die Stadt benötigt die Unterkünfte dringend - denn ihr fehlen für Asylbewerber mehrere Tausend Plätze.

Von Katharina Blum und Heiner Effern

Flüchtlinge
:Regierung schließt Bayernkaserne zum Jahresende

Eine adäquate Alternative für die Erstaufnahme von Flüchtlingen gibt es nicht, zumindest keine dauerhafte.

Von Kassian Stroh

Landkreis Traunstein
:Asylunterkunftsbetreiber weist Vorwürfe als "erstunken und erlogen" zurück

Schlechtes Essen, miese Unterbringung, rauer Ton: Das werfen 27 Flüchtlinge dem Betreiber der Unterkunft in Ruhpolding vor - und campieren deshalb seit Wochen lieber im Freien.

Von Matthias Köpf

Flüchtlingsunterkunft
:Bayernkaserne: Die Notlösung wird zum Dauerzustand

Auf dem Areal sollen bis zu 4000 Wohnungen entstehen. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass es dort noch lange Zeit auch Quartiere für Flüchtlinge und Obdachlose geben wird

Von Sven Loerzer und Kassian Stroh

Bayernkaserne
:"Lesen bringt dich weiter"

Eine Stiftung verteilt Bücher in Flüchtlingsunterkünften

Von Sarah Beham

Besuch von Frankreichs Premier Valls
:Die Ministerin schmückt sich mit fremden Federn

Dass ausgerechnet Emilia Müller in der Bayernkaserne die stolze Fremdenführerin gibt, ist ein schlechter Scherz: Zum Vorzeigeobjekt haben die Unterkunft andere gemacht.

Kommentar von Kassian Stroh

Flüchtlinge
:Frankreichs Premier besucht die Bayernkaserne - und ist beeindruckt

Bei seinem Rundgang zeigt sich Manuel Valls offensichtlich irritiert, wie ruhig und geordnet es in der Unterkunft zugeht. Doch er bleibt dabei: Noch mehr Flüchtlinge könne Europa nicht verkraften.

Von Inga Rahmsdorf

Flüchtlinge
:Warum Ersatz für die Bayernkaserne her muss

Sieben Monate sollte das Areal als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt werden, inzwischen ist die Einrichtung seit mehr als fünf Jahren in Betrieb.

Von Inga Rahmsdorf

Flüchtlinge
:Minderjährige Flüchtlinge sollen besser betreut werden

Das Münchner Sozialreferat will Neuankommende bald in einem "Young Refugee Center" versorgen. Innerhalb von vier Wochen sollen sie dann weiterverteilt werden.

Von Sven Loerzer

Bayernkaserne
:Frauen gehen auf Flüchtlingshelfer los

Sie verlangten eine bessere Unterbringung. Eine Nigerianerin soll versucht haben, einen Mitarbeiter der Inneren Mission zu würgen.

Bayernkaserne
:Wo Schwangeren nach der Flucht geholfen wird

Traumatisiert, hochschwanger, auf sich allein gestellt: So kommen viele Frauen in der Münchner Bayernkaserne nach ihrer Flucht an. Dann treffen sie auf Margit Merkle.

Von Inga Rahmsdorf

SZ MagazinFlüchtlinge - ein Jahr später
:"Seit den Anschlägen von Paris ist der Ton härter geworden"

Vor einem Jahr haben wir Flüchtlinge, die gerade in München angekommen waren, nach ihren Wünschen und Hoffnungen gefragt. Wie ist es ihnen seitdem ergangen?

Willkommenszentrum für Flüchtlinge
:Wenn der Nikolaus die Bayernkaserne besucht

Mit dem Willkommenszentrum ist die Bayernkaserne auf einmal zum Vorzeigeprojekt unter der Erstaufnahmeeinrichtungen geworden. Das liegt auch am Tee.

Von Inga Rahmsdorf

SZ JetztOrientierungshilfe für Asylbewerber
:Ohne Worte

Viele Flüchtlinge finden sich in der Bayernkaserne nur schwer zurecht. Eine Münchner Designstudentin hat Karten entworfen, um die Sprachbarrieren zu überwinden.

Johanna Krause

Bayernkaserne
:Freies Wlan für Flüchtlinge

Sim-Karten sind teuer - doch ohne Internet verlieren viele Flüchtlinge den Kontakt zu ihren Familien. Die Freifunker wollen helfen und bauen in der Bayernkaserne ein kostenloses Wlan auf. Das soll erst der Anfang sein.

Von Thomas Anlauf

Flüchtlinge in München
:Wie die Bayernkaserne zum Vorbild werden könnte

Lange galt sie als Symbol für Versagen in der Asylpolitik. Doch in der Bayernkaserne hat sich viel verbessert.

Von Bernd Kastner

Bayernkaserne
:Zu voll für ein eigenes Frauen-Haus

Frauenorganisationen beklagten, dass weibliche Flüchtlinge in der Bayernkaserne belästigt werden. Doch die Regierung lehnt eine spezielle Schutzeinrichtung ab.

Von Sven Loerzer

Bayernkaserne
:Mama Lisa und ihre Kinder

Seit 30 Jahren hilft die Innere Mission unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge - jetzt bekommt sie dafür auch Geld

Von Bernd Kastner

SZ JetztTheaterinszenierung "Jugend ohne Gott"
:"Es könnte wieder kippen"

Was hat ein Roman aus den Dreißigerjahren über Fremdenhass und Gott heute noch mit uns zu tun? In einer Theaterinszenierung in einer alten Druckerei nahe der Münchner Bayernkaserne wird schnell klar: mehr, als einem lieb sein kann.

Von Teresa Fries

Überfüllte Flüchtlingsunterkünfte
:Der Notfallplan gilt wieder

Fast 900 neue Asylbewerber in nur drei Tagen: Die Regierung von Oberbayern kann den Andrang erneut nicht mehr bewältigen. Deshalb müssen von sofort an die Landkreise Flüchtlinge in Notquartieren unterbringen. Im Gespräch sind Schulturnhallen, zum Beispiel im Berchtesgadener Land.

Von Melanie Staudinger

Zwischenfall in Bayernkaserne
:Wachfrau verscheucht Flüchtlinge

Aus Protest campiert eine Gruppe Eritreer vor der Bayernkaserne in München. Eine Wachfrau will sie vertreiben - und legt dabei ein zumindest ruppiges Verhalten an den Tag.

Von Bernd Kastner

Vorwürfe zur Bayernkaserne
:Grüne fordern mehr Schutz für weibliche Flüchtlinge

Gibt es in der Bayernkaserne "tagtäglich Vergewaltigungen"? Frauenverbände berichten, weibliche Asylsuchende seien schutzlos. Die Grünen im Rathaus solidarisieren sich mit ihnen - auch wenn die Vorwürfe umstritten sind.

Angebliche Übergriffe in Flüchtlingsunterkunft
:Wie aus Gerüchten Vorwürfe werden

Gibt es Zwangsprostitution und Vergewaltigungen in der Bayernkaserne? Frauenverbände beklagen sexuelle Gewalt in der Münchner Flüchtlingsunterkunft. Konkrete Fälle benennt aber niemand.

Von Bernd Kastner

Spende für Bayernkaserne
:500 000 Tassen Kaffee - und die Folgekosten

Eine Spende von sechs Paletten Kaffee und der Hinweis "Für Flüchtlinge" stellen die Innere Mission vor Probleme, wie Betreuerin Lisa Ramzews im Interview sagt: Wie soll man das bloß alles ausschenken, wenn man weder Milch noch Zucker oder Becher hat?

Interview von Kassian Stroh

Asylbewerber in München
:Leere Betten in der Bayernkaserne

Er traf eine Entscheidung, die ihm eigentlich nicht zustand - und sorgte damit für Ordnung: Seit OB Reiter einen Aufnahmestopp für die Bayernkaserne verfügt hat, ist die Zahl der Flüchtlinge dort deutlich gesunken. Geöffnet ist die Einrichtung trotzdem noch nicht wieder.

Von Bernd Kastner

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