Ballett München

Was läuft im Tanz
:Tanz mit Triggerwarnung

Bodytalk lädt in den nicht jugendfreien „Hostclub“ im Schwere Reiter, Geisterbeschwörung in Nürnberg, und in Augsburg kommt Mozarts „Requiem“ in Bewegung.

Von Jutta Czeguhn

Tipps für den Valentinstag in München
:Herz verlieren leicht gemacht

2026 fallen der Valentinstag und die Hochsaison des Faschings auf dasselbe Wochenende. Das birgt närrisch viele Möglichkeiten, beides freudvoll zu feiern.

Von Lena Matuschik

Festival „Kuckuck“ 2026
:Neunmal Theaterzauber für Kleinkinder

Das Theaterfestival „Kuckuck“ in München zeigt von 14. bis 22. März nationale und internationale Produktionen für Kinder von sechs Monaten bis fünf Jahren. Die Tickets sind begehrt.

Von Barbara Hordych

Akram Khans „Turning of Bones“ in der Muffathalle
:Ein Tanz auf Leben und Tod

Der britisch-bangladeschische Meisterchoreograf Akram Khan bringt mit der Stuttgarter Gauthier Dance Company ein überwältigendes Tanzritual auf die Bühne.

SZ PlusKritik von Jutta Czeguhn

Was läuft im Ballett
:Die Top-Events der Spitzencompagnien

Wer das Bayerische Staatsballett erleben möchte, muss schnell sein. In Nürnberg zeigt Richard Siegal seine Hommage an die „Ballets Russes“, und das Royal Ballet würdigt Virginia Woolf im Kino.

Von Jutta Czeguhn

Micha Puruckers neues Tanzstück
:Philosophie auf dem Dancefloor

Mit „Habermas Disco“ erinnert Micha Purucker an die Zeit, als München kurz der popkulturelle Nabel der Welt war – und bringt die Assoziationskraft zum Tanzen.

Kritik von Sabine Leucht

München und Bayern
:Vorfreude auf 2026 – das sind die kulturellen Höhepunkte

Gerhard Polt gemeinsam mit Josef Hader und die Rückkehr des Reggae-Summer: Auf diese Ereignisse freut sich die SZ-Kulturredaktion 2026 besonders. Persönliche Tipps aus Film, Literatur, Theater, Kunst und Musik.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Was läuft im Tanz
:Habermas im Disco-Sound

Warum Donna Summers „I feel love“ und die Philosophie von Jürgen Habermas einen gemeinsamen Rhythmus haben, und Ravels „Boléro“ immer ein Höhepunkt ist. Die besten Tipps für Tanz und Ballett im Januar 2026.

Von Jutta Czeguhn

Tanz
:Der perfekte Flow

Mit dem dreiteiligen Abend „Waves and Circles“ macht das Bayerische Staatsballett allen Tanzfans ein wunderbares Weihnachtsgeschenk. Als Höhepunkt glänzt Osiel Gouneo im „Boléro“.

SZ PlusVon Dorion Weickmann

Emma Portners Uraufführung am Staatsballett
:„Ich fühle mich wie das Poster-Girl of Change“

Immer noch eine Ausnahme in der männlich geprägten Tanzwelt: Am Bayerischen Staatsballett bringt Emma Portner ein eigenes Stück zur Uraufführung. Die junge, queere Choreografin hadert damit, dass ihre Arbeit immer wieder auf das Geschlechter-Thema reduziert wird.

Von Rita Argauer

Kulturszene München
:Noch mehr Kürzungen – diesmal vom Bund

Es fließt generell wenig Geld aus Berlin in die Münchner Kultur. Jetzt fallen Fördergelder weg – mit unmittelbaren Auswirkungen auf die freie Szene, aber auch mobile Aufführungen für Kindergärten und Schulen sind betroffen.

Von Sabine Leucht

Live-Übertragung von „Der Nussknacker“ im Kino
:Tanzen und träumen

„Der Nussknacker“ gehört für viele zur Weihnachtszeit wie Adventskränze oder Christkindlmärkte. Am 10. Dezember wird der Ballett-Klassiker live aus London in viele Kinos übertragen.

Von Josef Grübl

Ballettmärchen am Gärtnerplatz
:Aschenbrödel und ihr magischer Zoo

Ob am Ende der Schuh passt, ist in Karl Alfred Schreiners zauberhaftem Ballett fast schon egal. „Aschenbrödel“ ist ein großes Vergnügen  –  trotz der Musik von Johann Strauss.

Von Jutta Czeguhn

80 Jahre Kriegsende: die musikalische Performance „Das Lied von der Erde“
:Kunst, die den Nazis nicht passte

Eine musikalische Performance als Tableau des Gedenkens: Martina Vehs Abend in München erinnert an die Künstler, Schriftsteller und Musiker, die von den Nazis vertrieben oder umgebracht wurden. Zu Gast im Bergson Kunstkraftwerk: Frido Mann.

Von Egbert Tholl

Ballett und zeitgenössischer Tanz
:Münchens Tanzbühnen im Premierenfieber

Die ersten Premieren der Saison am Bayerischen Staatsballett und am Gärtnerplatz stehen an, auch Ceren Oran und Anna Konjetzky stellen neue Stücke vor. Und das Muffatwerk freut sich auf Akram Khan.

Von Jutta Czeguhn

Hinter den Kulissen des Bayerischen Staatsballetts
:Pliés schon zum Frühstück

Auf der Bühne verzaubern sie uns mit ihrer Leichtigkeit und Eleganz. Doch hinter allem steckt die knochenharte Arbeit von Hochleistungssportlern. Ein Probenbesuch bei den Tänzerinnen und Tänzern des Bayerischen Staatsballetts.

Von Daniel Kuhn

Ballettmärchen  „Aschenbrödel“ am Gärtnerplatztheater
:Die Suche nach dem verlorenen Johann Strauss

Das Gärtnerplatztheater zeigt „Aschenbrödel“, das einzige, unvollendet gebliebene Ballett von Walzerkönig Johann Strauss. Die Geschichte des Werks könnte abenteuerlicher nicht sein.

Von Michael Stallknecht

Clubs in München
:Katharsis auf dem Dancefloor

Die Veranstaltung „Synaesthetix“ verbindet Tanzperformances, KI-Kunst und Clubbing zu einem immersiven Erlebnis.

Von Anna Weiß

Kultur- und Freizeittipps der Choreografin Ceren Oran
:Mit Fantasie und Leichtigkeit München erobern

Die Choreografin Ceren Oran freut sich in der Woche von 10. bis 16. November auf die Premiere ihres neuen Stücks, Inspirationen im Haus der Kunst, den Philosophen Julian Nida-Rümelin – und ein gutes türkisches Frühstück.

Ballett und Tanz
:Münchner und Nürnberger Tanz-Highlights im Herbst

Wiedersehen mit einem Publikumsliebling am Staatsballett, die Herbstmatineen der Bosl-Stiftung, eine Uraufführung von Richard Siegal und ein besonderes Stück im HP8.

Von Jutta Czeguhn

Ballett und Tanz in München und Nürnberg
:Was die Tanzbühnen im Herbst zu bieten haben

Das Bayerische Staatsballett kehrt mit dem „Nussknacker“ und „La Sylphide“ ins renovierte Haus zurück, am Gärtnerplatz tanzt „Strawinsky in Paris“, Richard Siegel erobert Nürnberg und in der Freien Szene rebellieren die Körper.

Von Jutta Czeguhn

Tanz-Höhepunkte im Oktober
:Was bietet Bayerns einziges Festival für Vintage-Theater?

Das „Re:festival“ in der Nürnberger Tafelhalle zeigt ältere Tanz-Produktionen mit hochaktuellen Bezügen, am Gärtnerplatztheater werden die Geister von Gershwin und Strawinsky beschworen.

Von Jutta Czeguhn

Rettung vor 40 Jahren
:Warum das Prinzregententheater beinahe einem Supermarkt weichen musste

Wird das Prinze zur Ausweichstätte für die Sanierungsfälle Residenztheater und Nationaltheater? Es wäre nicht das erste Mal. Dass das Münchner Haus überhaupt noch existiert, verdankt es einem Mann – und dessen gewiefter Salami-Taktik.

Von Verena Müller-Baltes

Tanz
:„Es war einfach Fun“

Das junge Tänzerpaar António Casalinho und Margarita Fernandes  ist das geliebte Idol des Münchner Ballettpublikums. Jetzt aber wechseln die beiden an die Wiener Staatsoper. Leider.

SZ PlusVon Dorion Weickmann

Tänzer und Choreograf Alan Brooks
:Lernen von der Drama-Queen

Zum 18. Geburtstag bekam der Choreograf Alan Brooks Martha Grahams Autobiografie „Blood Memory“ geschenkt. Auch heute, Jahrzehnte später, liegt sie noch in seinem Nachttisch. Warum ihm die Worte der großen Tänzerin Trost spenden und Mut machen.

Von Barbara Hordych

Tanzwerkstatt Europa in München
:Ästhetische Erkundung der Dunkelheit

Aurora Bauzà und Pere Jou bescheren der Tanzwerkstatt Europa in München ein erstes Highlight: ein Gesamtkunstwerk aus Licht, Schall und Körper.

Kritik von Sabine Leucht

Wim Vandekeybus’ „Void“ in München
:Eine atemberaubende Eröffnung der Tanzwerkstatt Europa

Der belgische Choreograf und Regisseur Wim Vandekeybus eröffnet in der Muffathalle München die Tanzwerkstatt Europa. Sein Stück „Void“ erweist sich als wildes und virtuoses Ereignis.

Kritik von Sabine Leucht

Gastspiele aus aller Welt in München
:Was die Tanzwerkstatt Europa zu bieten hat

Außenseiter und Pferde, Fanschals und Dunkelheit: Die Protagonisten und Erscheinungsformen des Tanzes sind mannigfach. Über dieser Vielfalt schwebt bei der Tanzwerkstatt Europa eine zentrale Frage: Wie kann Demokratie erlebbar werden?

Von Sabine Leucht

Theater
:Im Maschinenraum der Hochkultur

Die Bayerische Staatsoper eröffnet in Poing eine neue Lagerhalle für Requisiten. Hier wird sogar das berühmte Gefährt aus dem „Rosenkavalier“ in einem Regal verstaut.

Von Anja Blum

Das Tanz- und Theaterfestival „Rampenlichter“  ist  gestartet
:Queeres Empowerment auf Schwyzerdütsch

Elf Stücke, bewegende Themen und junge Leute aus Deutschland, England, der Schweiz und der Ukraine: Wie ist das „Rampenlichter“-Festival angelaufen? Was steht noch auf dem Programm?

Von Barbara Hordych

Ballettpremiere am Gärtnerplatztheater
:Was fällt Marco Goecke zu „Sacre du Printemps“ ein?

Bei einem Doppelabend am Gärtnerplatz zeigt der Choreograf seine Version zu Igor Strawinskys Werk, Jeroen Verbruggen inszeniert George Gershwins „An American in Paris“.

Von Jutta Czeguhn

Festival in München
:Wo 70-Jährige zu K-Pop tanzen

Tausende kommen am Samstag in den Gasteig, um sich in verschiedensten Tanzstilen auszuprobieren – von Charleston bis Afro Dance.

Von Bernd Kastner

Kultur- und Freizeit-Empfehlungen der Choreografin Anna Konjetzky
:Bunte Tipps für heiße Tage

Die Münchner Choreografin Anna Konjetzky freut sich in der Woche vom 7. bis zum 13. Juli auf Schmökern im feministischen Buchladen, anregende Museumsbesuche, das neue Album von Kae Tempest und auf die Riesige Rosi.

Ballett
:Die Eleganz der Muskelpakete

„Du kannst zart und stark zugleich sein“: Die Tänzerinnen und Tänzer des Bayerischen Staatsballetts scheinen auf der Bühne zu schweben, so anmutig wirken ihre Darbietungen. Was das Publikum nicht sieht: Hinter der Ästhetik stecken extreme Kraftanstrengungen.

SZ PlusVon Amelie Rauh

Was läuft im Tanz?
:Auch die Münchner sind im K-Pop-Fieber

Das Massenphänomen aus Südkorea erobert auch  „Tanz den Gasteig“, Moritz Ostruschnjaks huldigt der lokalen Urban-Dance-Szene, und in Nürnberg sagt Ballettdirektor Goyo Montero ade.

Von Jutta Czeguhn

Uraufführung von Marco Goeckes „Devil's Kitchen“ in München
:Höllentanz zu Pink Floyds epischem Sound

Zusammen mit dem Bayerischen Junior Ballett München begibt sich der Star-Choreograf Marco Goecke in Teufels Küche. Was dabei herauskommt,  ist abolut sterneverdächtig.

Kritik von Jutta Czeguhn

Münchner Kulturausschuss beschließt
:Ein eigenes Zelt für den zeitgenössischen Zirkus

Die freie Münchner Artistenszene sucht ein Zelt - die Stadt besitzt eines. Jetzt wird die igluartige Kuppel im Ostpark aufgebaut – ein Test für das Material und das Konzept.

Von Michael Zirnstein

Was läuft im Tanz
:Die Münchner Tanz-Highlights im Juni

Das Staatsballett tanzt zur Stimme von Gertrude Stein, ein letzter Blick auf Oskar Schlemmers „Triadisches Ballett“, und am Gärtnerplatz kehrt Peter Pan zurück.

Von Jutta Czeguhn

Was läuft für Kinder und Familien
:Flugreisen nach Nimmerland

Auf Abenteuerreisen geht es mit Peter Pan im Gärtnerplatztheater oder mit einer Zeitmaschine im Marionettentheater. Beim Festival Rampenlichter zeigen junge Talente ihre eigenen Stücke. Die kann man künftig auch im Schauburg-Labor entwickeln.

Von Barbara Hordych

International Dance Festival München – Ein Fazit
:Die magischen Tanztage von München

Gemeinschaft zu stiften in gegenseitiger Wertschätzung, das war das erklärte Ziel  des International Dance Festival. Ist dies gelungen?

Von Jutta Czeguhn

International Dance Festival München
:Gleichschritt im Highspeed-Modus

Was steckt hinter dem Phänomen des unter japanischen Studenten ungeheuer populären  Japanese Precision Walk? Richard Siegal hat es erkundet und zeigt im Lenbachhaus eine aufwendige Videoinstallation als Weltpremiere.

Von Sabine Leucht

Premiere im Deutschen Theater
:Mutmaßungen über Romy Schneider

Choreograf Enrique Gasa Valga bringt im Deutschen Theater das Leben der Schauspielerin als Tanzstück auf die Bühne. Warum er scheitert und die Pausengespräche der Kessler-Zwillinge spannender sind.

Kritik von Jutta Czeguhn

Anne Teresa de Keersmaeker beim Dance Festival München
:Überzeitlich schönes Tanztheater

Mit „Fase“ wurde Choreografin Anne Teresa de Keersmaeker 1982 schlagartig berühmt. Warum dieser Klassiker des zeitgenössischen Tanzes immer noch fasziniert. Eindrücke von der umjubelten München-Premiere im Volkstheater.

Von Rita Argauer

Rap im Münchner Blitz Club
:Beats und Ballroom mit Zebra Katz

Der Ausnahmerapper Zebra Katz kommt in den Münchner Blitz Club und spielt bei der Closing Party des International Dance Festival München.

Von Anna Weiß

Von Januar an immer freitags offenes Haus
:Staatsoper öffnet Prunksäle tagsüber zum Verweilen

Die Staatsoper und drei weitere Münchner Kulturinstitutionen verfolgen ein gemeinsames Projekt. Sie wollen mehr soziale Teilhabe ermöglichen und künftig als „Dritte Orte“ fungieren.

Von Susanne Hermanski

Ballett über Filmstar Romy Schneider
:Romy Schneiders letzter Tanz

Romy Schneider ist unvergessen, am 29. Mai jährt sich ihr Todestag zum 43. Mal. Im Deutschen Theater München hat an diesem Tag ein Tanzstück Premiere, das ihr Leben erzählt.

Von Jutta Czeguhn

Dance Festival
:Martialisches Tanzduell bei Nacht

Zudringliches Begehren und cooler Grusel: Beim Dance Festival verbindet die französische Produktion „Radio Vinci Park“ Tanz und Motorrad. Es ist wie eine Vorschau auf den Moment, in dem Menschen Maschinen lieben können.

Kritik von Sabine Leucht

Eröffnung des Dance-Festivals München
:Dauerhüpfen gegen die Schwere der Welt

Was bringt es, zu tanzen angesichts all der Katastrophen? Das Dance-Festival München liefert überzeugende Gründe dafür – zumindest am Eröffnungsabend in zwei konträren Stücken.

Von Rita Argauer

Was läuft im Tanz?
:Bewegende Wochen im Frühling in München

„Pink Floyd“ meets Bauhaus, George Gershwin trifft auf den großen Kollegen Igor Strawinsky – im Tanz ist vieles möglich. Und das International Dance Festival bringt München ohnehin in Bewegung.

Von Jutta Czeguhn

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