Anschlag in Sydney

Am 14. Dezember 2025 sind bei einem Anschlag auf eine Chanukka‑Feier am Bondi Beach in Sydney mindestens 15 Menschen getötet und rund 40 verletzt worden. Die Polizei stuft die Tat als antisemitisch motivierten Terrorangriff ein.

Terror in Sydney
:Zwei Attentäter von nebenan

Australiens Behörden versuchen, die Hintergründe der Terrortat aufzuklären, bei der zwei Männer am Sonntag 15 Menschen bei einem jüdischen Fest erschossen haben. Was man bisher weiß.

SZ PlusVon Thomas Hahn

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Von Thomas Hahn

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:Mutmaßlicher Täter soll vor Gericht sprechen

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SZ PlusVon Thomas Hahn

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Aktuelles Lexikon
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Er ist der berühmteste Strand im mit Stränden reichlich gesegneten Australien. Jetzt wurde er Schauplatz eines Terroranschlags.

SZ PlusVon Lisa Nienhaus

Terror gegen Juden
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Von Julia Daniel, Linus Freymark und Philipp Saul

MeinungAnschlag in Sydney
:Gesellschaften, die nur ihren Frieden wollen, sind besonders verwundbar

Die Tat von Bondi Beach scheint einen islamistischen Hintergrund zu haben. Aber auch die Neonazis im Land werden selbstbewusster. Der Staat muss jetzt an beiden Fronten gegen Antisemitismus kämpfen.

SZ PlusKommentar von Thomas Hahn

Reaktionen
:Netanjahu wirft Australien Tatenlosigkeit gegen Judenhass vor

Nach dem Angriff auf ein jüdisches Lichterfest in Sydney reagiert Israel mit scharfen Worten. Andere Politiker und Organisationen drücken ihre Bestürzung über die Tat aus.

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Ukraine-Verhandlungen in Berlin / Terrorangriff auf Juden am Bondi Beach

Für zwei Tage ist Berlin der Schauplatz für die Ukraine-Verhandlungen. Und diese zwei Tage könnten entscheidend sein.

Von Daniel Brössler und Justin Patchett

Terror in Sydney
:„Mein Herz ist tot heute“

Der Anschlag zeigt eine andere, düstere australische Wirklichkeit.  In der Vielvölkergesellschaft scheinen gewalttätige Kräfte den Frieden unterwandern zu wollen. Antisemitismus ist ein wachsendes Problem.

SZ PlusVon Thomas Hahn

Antisemitismus
:„Wir sind viel vorsichtiger geworden“

Wenn jemand weiß, wie lebensgefährlich der Hass auf Jüdinnen und Juden sein kann, dann ist es Max Privorozki. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Halle hat den Anschlag auf seine Synagoge im Jahr 2019 überlebt.

SZ PlusInterview von Thorsten Schmitz

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