Anschlag in München

Anschlag in München
:Faschingsveranstaltungen abgesagt: „Uns ist einfach derzeit nicht nach Feiern zumute!“

Die Stadt und zwei Faschingsvereine haben ihre Treffen und Umzüge abgesagt. Bei einem ökumenischen Gottesdienst wurde der Betroffenen des Anschlags gedacht.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Auto rast in Menschenmenge
:Rekonstruktion eines schwarzen Tages

Ein Kleinwagen jagt am Donnerstagvormittag in einen Demonstrationszug. 39 Menschen werden zum Teil schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter wird festgenommen. Wie der Tag ablief.

SZ PlusVon Jana Jöbstl, Ekaterina Kel, Bernd Kastner und Joachim Mölter

Weitere Artikel

Prozess in München
:Gericht unterbricht Verfahren zu Anschlag auf Verdi-Demo

Der Prozess gegen Farhad N. wird von Anfang Mai an für sechs Wochen unterbrochen. Was zu den Gründen bekannt ist.

Ein Jahr nach Attentat auf Verdi-Demo
:Der Schock ist vergangen, der Schmerz bleibt

Hunderte gedenken am Jahrestag des Anschlags auf die Verdi-Demo der Getöteten und Verletzten. Der Bürgermeister erinnert an das berührende Statement der Familie von Amel und Hafsa: Ihr Tod darf nicht politisch instrumentalisiert werden.

Von Linus Freymark und Bernd Kastner

IS-Terror in München – das Prozess-Tagebuch, Tag 8
:So verlief der Jahrestag im Gerichtssaal

Der 13. Februar beginnt im Gerichtssaal ohne einen Moment des Gedenkens. Stattdessen trägt ein Gutachter seine Erkenntnisse zum Tathergang vor. Einen technischen Defekt am Fahrzeug schließt der Experte aus. Die SZ dokumentiert jeden einzelnen Prozesstag.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren

Attentat auf Verdi-Demo in München
:„Die Folgen des Anschlags begleiten unsere Stadt bis heute“

München erinnert an diesem Freitag an die Mutter und ihre zweijährige Tochter, die vor einem Jahr beim Anschlag auf eine Verdi-Demo getötet wurden. Doch warum geht an so einem Tag der Prozess gegen den Täter einfach weiter?

SZ PlusVon Linus Freymark

Islamistischer Terror in München
:Polizisten schildern die entscheidenden Sekunden – und was sie danach sahen

Wie konnte der Attentäter mit seinem Mini an fünf Streifenwagen vorbei in die Verdi-Demo fahren? Im Prozess berichten Beamte von grausamen Szenen, die sie bis heute beschäftigen, und selbstlosen Schwerverletzten.

SZ PlusVon Annette Ramelsberger

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Verdi-Anschlag in München: Ein Jahr danach beginnt der Prozess

Vor Gericht gibt der Angeklagte einen ziemlich eindeutigen Hinweis auf seine Gesinnung. Was den Hinterbliebenen und Opfern wichtig ist.

Von Johannes Korsche und Annette Ramelsberger

Anschlag auf Verdi-Demo in München
:Wie der Prozess gegen den Attentäter Farhad N. abläuft

Von Freitag an steht der 25-Jährige in München vor Gericht, weil er sein Auto gezielt in eine Verdi-Demo gelenkt haben soll. Es wird ein riesiges Verfahren, das jeder verfolgen kann – wenn er strenge Sicherheitsmaßnahmen über sich ergehen lässt.

Von Susi Wimmer

Polizei-Jahresrückblick 2025
:München unter Schock

Ein Islamist fährt mit seinem Auto in eine Demo, tötet zwei Menschen und verletzt Dutzende. Ein Bombenleger bedroht das Oktoberfest. Starkoch Alfons Schuhbeck muss wieder vor Gericht. Die aufsehenerregenden Kriminalfälle des Jahres.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren

Die besten Bilder
:Bayerns Pressefotos des Jahres 2025

Aus Hunderten Bildern hat eine Jury die besten Pressefotos des Jahres 2025 ausgewählt. Eine wichtige Aufgabe in Zeiten künstlich generierter Bilder.

Von Katja Auer

Anschlag auf Verdi-Demo
:Prozess gegen Attentäter beginnt im Januar

Im Februar fuhr der damals 24-Jährige mit dem Auto in eine Verdi-Demo. Zwei Menschen starben, 44 weitere wurden zum Teil schwer oder lebensgefährlich verletzt.

Terrorabwehr
:Wie München sich vor Amokfahrten schützen will

Um Anschläge mit Fahrzeugen zu vereiteln, plante die Stadt bislang versenkbare Poller an besonders gefährdeten Orten. Doch nun will sie ihre Strategie entscheidend umstellen.

SZ PlusVon Heiner Effern

Anschlag auf Verdi-Demo
:Eine Bank am Flaucher als Gedenkort

Amel und Hafsa, Mutter und Tochter, starben im Februar, als ein Mann sein Auto in einen Demonstrationszug lenkte. Nun wurde ein Ort geschaffen, der Trost spenden soll.

Von Heiner Effern

Oktoberfest-Attentat 1980
:„Ich hab gesehen, wie die Leute umfallen und meine Schwägerin brennt“

Sigita Fröschl hat erlebt, wie es ist, wenn wirklich eine Bombe auf dem Oktoberfest hochgeht. Sie hat das Oktoberfest-Attentat 1980 überlebt. Ein Gespräch über die Zeit, die keine Wunden heilt, und die stärkende Kraft der Familie.

SZ PlusInterview von Lisa Schnell

Nach Anschlag vor einem Jahr
:Israelisches Konsulat hat Sicherheitsvorkehrungen verschärft

Vor einem Jahr griff ein 18-Jähriger das israelische Generalkonsulat in München an und auch das NS-Dokuzentrum. Daraus wurden inzwischen Konsequenzen gezogen.

Gedenken an Opfer des OEZ-Attentats
:Angehörige schreiben offenen Brief an Ilse Aigner

Am Jahrestag des rechtsextremen Terroranschlags am Olympia-Einkaufszentrum feiern rund 3000 Menschen nahezu zeitgleich beim Sommerempfang des Bayerischen Landtags. Die Familien der Opfer sehen das als „verheerendes Signal“.

Von Thomas Radlmaier

Gedenkfeier am OEZ
:„Es war kein Amoklauf – es war rechter Terror“

Hunderte Menschen gedenken am Dienstagabend in München der neun Todesopfer des rassistischen Anschlags von 2016. Die Angehörigen fordern: Die Hintergründe der Tat müssen aufgeklärt werden.

Von Martin Bernstein

SZ JetztOEZ-Anschlag
:„Wir haben in der Zeit nach dem Anschlag gespürt, dass wir Ausländer sind“

Beim Angriff auf das OEZ in München tötete ein Rechtsextremist 2016 neun junge Menschen. Die Trauer und viele offene Fragen lassen die Angehörigen bis heute nicht los. Bei ihnen bleibt das Gefühl: Politik und Behörden haben sie im Stich gelassen.

SZ PlusProtokolle von Franziska Setare Koohestani

Münchner Karolinenplatz
:Anklage oder Drohung? Israelische Flagge mit blutroten Händen beschmiert

Am Ort des Anschlags vom September und in Sichtweite des israelischen Generalkonsulats in München verunglimpfen Unbekannte das Symbol des jüdischen Staates.

Von Martin Bernstein

Rechtsextremer Terroranschlag
:Angehörige der Opfer des OEZ-Attentats bekommen „Raum für Erinnern“

Neun Menschen sind bei dem rechtsextremen Terroranschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum ermordet worden. Es dauert fast ein Jahrzehnt, bis die Stadt den Wunsch nach einem Ort erfüllt, an dem die Hinterbliebenen trauern und gegen Rassismus kämpfen können.

Von Andrea Schlaier

Nach Anschlag mit zwei Toten
:Der Attentäter von München gilt als schuldfähig

Die Bundesanwaltschaft bestätigt, dass der 24-jährige Farhad N. „weiter in Untersuchungshaft“ ist. Demnächst muss er in Karlsruhe beim Generalbundesanwalt vorgeführt werden.

Tarifstreit im öffentlichen Dienst
:Streikversammlung zwischen Gedenken und Arbeitskampf

Zwei Menschen waren nach einem Attentat auf einen Verdi-Demonstrationszug vor einem Monat ums Leben gekommen. Trotzdem gehen nun erneut Tausende Beschäftigte in München auf die Straße.

SZ PlusVon Heiner Effern

Nach Anschlag mit zwei Toten
:Wieder Warnstreik in München – mit stark abgesicherter Kundgebung

Städtische Kliniken, Kitas und die Müllabfuhr werden diese Woche bestreikt. Auf dem Marienplatz trifft sich die Gewerkschaft zur Kundgebung, zum ersten Mal nach dem Anschlag auf die Verdi-Demonstration mit zwei Toten Mitte Februar.

Von David Scheidler

MeinungMannheim
:Falls Deutschland sich nach Helden sehnt: Hier wäre einer

Die Amokfahrt vom Montag hat zwar viele Menschen entsetzt, aber nicht mehr so nachhaltig wie ähnliche Taten davor. Dafür gibt es Gründe, darunter einen, der beschämend ist. Zumal dies auch der Tag von Muhammad Afzal aus Pakistan war.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Todesfahrt von Mannheim
:Eine Waffe auf Rädern

Mannheim, München, Magdeburg: Das Auto wird immer öfter zum tödlichen Werkzeug im öffentlichen Raum. Dabei galt es mal als individuelles Versprechen von Freiheit und Glück.

SZ PlusVon Gerhard Matzig

MeinungKommentar zum offenen Brief afghanischer Geflüchteter
:Mutig und beängstigend zugleich

Dass sich afghanische Geflüchtete nach dem Anschlag in München vorwurfsfrei an die Öffentlichkeit wenden und aufklären, ist bewundernswert. Doch der Mechanismus, der sie dazu führt, ist Rassismus – und das ist besorgniserregend.

SZ PlusKommentar von Johanna Feckl

Offener Brief nach Anschlag in München
:„Ein Täter ist nicht der Vertreter für uns alle“

In einem offenen Brief verurteilen drei junge Männer den Täter des islamistisch motivierten Anschlags in München – wie er sind auch sie einst aus Afghanistan geflohen. Warum ihnen der Schritt in die Öffentlichkeit so wichtig ist.

SZ PlusVon Johanna Feckl

Fasching nach dem Anschlag in München
:„Sollen wir deswegen aufhören zu feiern?“

Der Straßenfasching wurde wegen des Anschlags auf eine Verdi-Demo abgesagt, ausgelassene Partys gibt es in der Stadt aber dennoch. Ein Streifzug durch Wohnheimkeller und Wirtshausstuben.

SZ PlusVon Thomas Becker

Terroranschläge und IS-Drohung
:„Die Islamisten sind völlig siegessicher“

Der IS ruft zu Anschlägen auf Karnevalsumzüge auf. Und gerade erst hat es Attentate in München, Berlin, in Österreich und Frankreich gegeben. Terrorismusexperte Hans-Jakob Schindler über die Gründe – und über Probleme, die eine schärfere Asylpolitik allein nicht lösen könne.

SZ PlusInterview von Christoph Koopmann

Anschlag mit sieben Toten
:Nach mehr als 50 Jahren: Neue Spur zu Brand in jüdischem Altersheim

Das Attentat in der Reichenbachstraße ist eines der schlimmsten ungeklärten Verbrechen nicht nur in der Geschichte Münchens, sondern auch der Bundesrepublik. Aber jetzt könnte es neue Ermittlungen geben.

SZ PlusVon Joachim Käppner

München
:Stadt richtet Hilfsfonds für die Betroffenen des Anschlags ein

Der Stadtrat gedenkt der Opfer und stellt 500 000 Euro zur Verfügung, um den unmittelbar Geschädigten und ihren Angehörigen zu helfen. Auch ein Spendenkonto soll es geben.

Von Heiner Effern

Nach den Anschlägen von München und Magdeburg
:Wie lassen sich Karnevalsumzüge schützen?

In Münster sollen Reisebusse als Sperre eingesetzt werden, in Köln bittet die Polizei die Jecken um Mitarbeit, in Marburg wird der Zug in eine stationäre Party umgewandelt – und mancherorts fällt der Fasching ganz aus. Ein Überblick über die Vorkehrungen.

Von Alexander Menden

Ehrenamt
:„Da hatten auch gestandene Feuerwehrmänner Tränen in den Augen“

Claudius Blank ist Chef der Freiwilligen Feuerwehr München. Schon als junger Mann erlebte er einen schweren Einsatz. Auch beim Anschlag auf die Verdi-Demo war er am Tatort. Warum er noch immer seine Freizeit opfert, um Leben zu retten.

SZ PlusVon Martina Scherf

ExklusivAnschlag in München
:Attentäter befindet sich in psychiatrischer Gefängnis-Abteilung

Farhad N. ist nach SZ-Informationen auf eine spezialisierte Station in der Justizvollzugsanstalt Straubing verlegt worden.  Bislang hatten die Ermittler psychische Probleme des Täters verneint.

SZ PlusVon René Hofmann, Susi Wimmer

Islamistische Gewalt
:Afghanische Gemeinschaft verurteilt Anschlag

Im Namen von Landsleuten äußert ein Geflüchteter tiefstes Bedauern über die Tat von München. Die Arbeiterwohlfahrt, die ihn im Landkreis München betreut, warnt vor einem Generalverdacht gegen eine ganze Volksgruppe.

Anschlag in München
:„Wir waren nur im Funktioniermodus, es war Chaos“

Schock, Fassungslosigkeit, Krisenmanagement und danach die quälenden  Bilder im Kopf: Einsatzkräfte und Demoteilnehmer erzählen, wie sie den Tag des Anschlags erlebt haben. Und wie es ihnen inzwischen geht.

SZ PlusVon Bernd Kastner und Andrea Schlaier

Gedenken von Verdi nach dem Anschlag
:"Sie sind unglaublich tapfer"

Bei der Verdi-Gedenkveranstaltung am Anschlagsort halten sich die Menschen an den Händen. Der Oberbürgermeister rühmt die Stärke der Familie und eine Arbeitskollegin verliest eine neue Botschaft der Angehörigen.

Von Bernd Kastner

Anschlag in München
:Hinweise auf Turbo-Radikalisierung des Attentäters

Die Ermittler gehen nach dem Anschlag von einem islamistischen Motiv aus. Nun beschäftigt es auch den Bundestag, wie es zu der tödlichen Attacke eines 24-jährigen Afghanen kommen konnte und ob die Polizei die Demonstration ausreichend schützte.

Münchner Attentäter
:Warum war Farhad N. noch in Deutschland?

„Die Geschichte nur erfunden, um ein Bleiberecht zu erhalten“: Sein Asylantrag war 2020 mit deutlichen Worten einer Richterin abgelehnt worden – und trotzdem durfte Farhad N. bis zum tödlichen Anschlag in München bleiben. Wie ist das möglich? Eine Rekonstruktion.

SZ PlusVon René Hofmann

Fasching-Absage nach Anschlag mit zwei Toten
:„Es ist furchtbar, dass ein Attentäter so viel Macht hat“

Nach der Absage öffentlicher Veranstaltungen durch die Stadt und die Faschingsgesellschaften ist die Enttäuschung bei Marktweibern und Standlbetreibern groß. Einig ist man sich aber, dass die Entscheidung nicht leicht gewesen sei – es gebe da kein Richtig oder Falsch.

Von Stephan Handel, Poul Heintzenberg, Joachim Mölter, Andreas Schubert

Anschlag in München
:Innenminister Herrmann nennt AfD-Spekulationen um Todeszeitpunkt der Opfer unerträglich

Die AfD verbreitet nach dem Anschlag in München Spekulationen über den Todeszeitpunkt der Opfer. Bayerns Innenminister findet dazu im Landtag deutliche Worte.

DGB-Chefin Yasmin Fahimi
:„Dann erreichte uns die schreckliche Nachricht"

Nach dem Anschlag von München spricht DGB-Chefin Yasmin Fahimi darüber, was die Tat in der Gewerkschaftsbewegung auslöst. Sie fordert in den Betrieben eine Brandmauer gegen die AfD und macht einen Vorschlag, wie Deutschland aus der Krise kommt.

SZ PlusInterview von Detlef Esslinger und Benedikt Peters

Nach Anschlag
:München sagt den Fasching ab

Der berühmte „Tanz der Marktweiber“ am Faschingsdienstag, der große Umzug am Sonntag und auch das Faschingstreiben am Unsinnigen Donnerstag werden nicht stattfinden.

Von Poul Heintzenberg

Anschlag in München
:Was hat er sich nur dabei gedacht?

Lassen sich Taten wie der Anschlag von München „verstehen“? Der Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer erklärt, warum es vor allem junge Männer sind, die zu Attentätern werden.

SZ PlusGastbeitrag von Wolfgang Schmidbauer

MeinungMünchen
:Dies war ein Gottesdienst, der Hoffnung gibt

Den Vertretern der Religionen und des Staates gelingt ein Gedenken an die Opfer des Anschlags vom vergangenen Donnerstag. Die Familie der beiden Toten aber zeigt geradezu übermenschliche Größe.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Gedenkgottesdienst für die Betroffenen des Münchner Anschlags
:90 Minuten für Wut, Angst, Fragen und Trost

Im Münchner Dom wird der Opfer des mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlags gedacht. Vertreter vieler Religionen finden klare und mahnende Worte. Die Politik tritt in den Hintergrund, spielt am Ende dann aber doch eine wichtige Rolle.

Von René Hofmann

Anschlag in München
:Wie die Stadt den Betroffenen und Hinterbliebenen helfen will

Die Stadt legt im Rathaus ein Kondolenzbuch für die getöteten Anschlagsopfer aus. Es soll später deren Familie übergeben werden. Für alle Betroffenen wurde zudem ein Spendenkonto eingerichtet.

Von Bernd Kastner

MeinungDie Todesfahrt und ihre Folgen
:Der Anschlag ist eine Bewährungsprobe für die Stadt – bisher hat München sie bestanden

Vieles, was nach der Todesfahrt vom vergangenen Donnerstag passiert ist, macht auch Hoffnung. Der Einsatz der Helfer und der offene Umgang der Behörden sind Zeichen, wie stabil und stark das Gemeinwesen ist.

SZ PlusKommentar von René Hofmann

Anschlag in München
:Wie die AfD den Wunsch der trauernden Familie ignoriert

Als Parteimitglieder Blumen am Gedenkort für die Opfer des Anschlags niederlegen wollen, kommt es zu einem unwürdigen Schauspiel. AfD-Politiker sprechen von einer „Show“, die man „verwerten“ könnte – und dann erst bemerkt man, dass alles live ins Internet gestreamt wird.

Von Martin Bernstein und Bernd Kastner

Anschlag in München
:Wie die Ermittler arbeiten

Eine Soko mit 140 Mitgliedern, Terrorexperten, der Generalbundesanwalt in Karlsruhe: Wer bei der Aufklärung des tödlichen Anschlags in der Münchner Seidlstraße welche Rolle spielt – und was die Ermittler bisher herausgefunden haben.

SZ PlusVon Martin Bernstein und René Hofmann

Zwei Tote nach Anschlag
:Ein Appell für Menschlichkeit

Die Familie der beiden Getöteten bringt die Kraft auf, sich an die Öffentlichkeit zu wenden. Trotz ihrer Trauer, trotz ihres Schmerzes. In den Krankenhäusern liegen weiterhin Schwerverletzte.

SZ PlusVon René Hofmann und Bernd Kastner

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