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Cordyceps sinensis Ein Pilzwunder aus dem Herzen Tibets

Die Vitalpilze aus der Gattung Cordyceps fallen durch einige außergewöhnliche Eigenschaften auf. Beim Cordyceps sinensis (synonym: Ophiocordyceps sinensis), auch bekannt als Chinesischer oder Tibetischer Raupenpilz, ist dies ein sehr begrenztes natürliches Verbreitungsgebiet. Es beschränkt sich auf 3.000 m bis 5.000 m hohe Lagen im tibetischen Hochland. Inzwischen ist jedoch eine Kultivierung der Pilze gelungen. Wichtig: Beim Anbau beispielsweise innerhalb der EU wird der Cordyceps-Pilz nicht auf Raupen ausgesetzt, sondern in ein fast immer veganes Substrat gegeben. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) nimmt Cordyceps einen herausragenden Stellenwert ein. Die moderne Forschung gibt zudem Anlass zur Hoffnung, dass sich einige seiner traditionellen Anwendungen wissenschaftlich begründen lassen.

Cordyceps pusht Ausdauer und Libido

Am häufigsten wird Cordyceps eingesetzt, um eine Steigerung der Ausdauer und Leistungsfähigkeit zu erreichen. Hier spielt der Vitalpilz sogar im Spitzensport eine wichtige Rolle. Viele chinesische Leichtathleten führen nämlich seit den 1990er Jahren ihre Weltrekorde unter anderem auf den Einfluss des Raupenpilzes zurück. So kann Cordyceps die Wirkung haben, das körperliche Leistungslimit nach oben zu verlegen. Das ermöglicht ein längeres sowie intensiveres Training. Auch als Aphrodisiakum haben sich die Vitalpilze einen Namen gemacht. Überdies weisen Erfahrungsberichte und Studienergebnisse darauf hin, dass der Cordyceps-Pilz das Immunsystem sowie die Lungenfunktion stärken könnte. Aufgrund seines hohen Gehalts an L-Tryptophan, der Vorstufe des Glückshormons Serotonin, werden ferner stimmungsaufhellende und sogar antidepressive Effekte vermutet. Außerdem wurde beobachtet, dass die Einnahme von Cordyceps eine Wirkung auf den Plasmagehalt an Superoxiddismutase (SOD), einem wichtigen entzündungshemmenden Enzym, haben kann.

Diesen und anderen potenziellen Wirkungen beispielsweise bei Bluthochdruck, erhöhtem Cholesterinspiegel oder Arthroseschmerzen wird aktuell in zahlreichen Studien nachgegangen. Bisher allerdings ist noch keine Bestätigung möglicher Effekte gelungen. Auch auf mögliche Nebenwirkungen gibt es kaum Hinweise. Sicher ist, dass im Falle einer Pilzallergie die Vitalpilze gemieden werden sollten. Des Weiteren sind Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten möglich, über die der Arzt Auskunft geben kann.

Mit dem Vitalpilz beim Frühstück etwas fürs Wohlbefinden tun

In der Regel haben Sie die Wahl zwischen Pulver und Kapseln, wenn Sie Cordyceps supplementieren wollen. Falls keine ärztliche oder andere Anweisung dagegen spricht, wird der Vitalpilz morgens beim Frühstück mit einem Glas Wasser eingenommen. Die übliche Dosierung liegt meist bei 3 Gramm Pulver oder einer entsprechenden Menge an Kapseln, wobei die empfohlene Menge an Cordyceps-Extrakt zwischen 1000 mg und 3000 mg pro Tag liegt. Diese Angaben können je nach individuellen Bedürfnissen und Empfehlungen des Herstellers variieren.

Cordyceps kaufen: Qualität und Nachhaltigkeit entscheiden

Falls Sie Cordyceps kaufen möchten, sollten Sie auf einige Kriterien besonders achten. Wild gesammelte Cordyceps-Pilze sind sehr kostspielig und gefährden das natürliche Vorkommen. Außerdem sind sie nicht vegan und können durch Bakterien verunreinigt sein. In China kultivierte Cordyceps dagegen weisen oft einen erhöhten Gehalt an Schwermetallen auf. Es ist also empfehlenswert, nur Cordyceps Vizalpilze zu kaufen, die aus streng kontrollierten Betrieben stammen, und bestätigt vegan und schadstofffrei sind.

Neugierig geworden? Im Folgenden haben wir für Sie einige hochwertige Cordyceps-Ergänzungen auch in Kombination mit anderen Pilzen oder Vitalstoffen zusammengestellt: 

FAQs zu Cordyceps

Häufig gestellte Fragen und Antworten

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Was ist Cordyceps?

Cordyceps sinensis, auch bekannt als Tibetischer Raupenpilz, ist ein Vitalpilz, der traditionell in der Chinesischen Medizin verwendet wird. Er wächst natürlicherweise in den Hochlagen Tibets und wird für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften geschätzt.

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Welche gesundheitlichen Vorteile werden Cordyceps zugeschrieben?

Cordyceps wird eine Vielzahl gesundheitlicher Vorteile zugeschrieben, darunter die Steigerung von Ausdauer und Libido, Stärkung des Immunsystems, Verbesserung der Lungenfunktion und potenzielle stimmungsaufhellende Effekte.

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Wie nimmt man Cordyceps ein?

Cordyceps kann als Pulver oder in Kapseln eingenommen werden. Die übliche Dosierung liegt bei etwa 3 Gramm pro Tag, wobei die Einnahme normalerweise morgens mit einem Glas Wasser empfohlen wird.

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Gibt es Nebenwirkungen bei der Einnahme von Cordyceps?

Während Cordyceps allgemein als sicher gilt, sollten Personen mit Pilzallergien oder die bestimmte Medikamente einnehmen, vor der Anwendung mit einem Arzt sprechen, um mögliche Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen zu vermeiden.

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Was sollte man beim Kauf von Cordyceps beachten?

Beim Kauf von Cordyceps ist es wichtig, auf Qualität und Nachhaltigkeit zu achten. Es wird empfohlen, Produkte zu wählen, die aus kontrolliertem Anbau stammen und frei von Schadstoffen sowie vegan sind.

Lion's Mane: der löwenstarke Pilz für Magen und Geist

Lion’s Mane

Der löwenstarke Pilz für Magen und Geist

Seinen Populär-Namen Löwenmähne beziehungsweise Lion’s Mane verdankt der Vitalpilz Hericium erinaceus seinem Aussehen, das tatsächlich an die Haarpracht einer Großkatze der Art Panthera leo erinnert. Traditionell gilt er als Mittel bei Magen- und Darmbeschwerden sowie gegen Sodbrennen. Aber auch wegen seiner möglichen positiven Auswirkungen auf die Stimmung und bei Wechseljahrbeschwerden wird Löwenmähne eingenommen. Es gibt sogar Studien, die auf potenzielle neuroprotektive Eigenschaften und günstige Effekte bei neurodegenerativen Erkrankungen hinweisen.

Guarana - Der Wake-up-Call aus dem Dschungel!

Reishi

Ewig junger „Pilz der Unsterblichkeit“

Reishi (Ganoderma lingzhi oder Ganoderma lucidum) ist der Methusalem unter den Vitalpilzen. In Asien wurde er schon vor 3.000 bis 4.000 Jahren genutzt. Ihm werden günstige Eigenschaften auf das Immunsystem zugeschrieben. Außerdem soll er eine beruhigende, das emotionale Wohlbefinden fördernde Wirkung haben. Seinen Beinamen „Pilz der Unsterblichkeit“ trägt er aber, weil seine Einnahme mit einer Förderung der Langlebigkeit in Verbindung gebracht wird.

Maitake - Heilpilz endlich nach 5.000 Jahren auch in Deutschland

Maitake

Ein antiker Heilpilz erobert Deutschland

Maitake, auch bekannt als Gemeiner Klapperschwamm, erlebt nach 5.000 Jahren in Ostasien nun auch in Deutschland eine wachsende Beliebtheit. Ursprünglich an den Wurzeln alter Eichen wachsend, ist dieser fächerförmige Pilz nicht nur eine Delikatesse, sondern auch ein anerkannter Heilpilz. Seine Inhaltsstoffe, insbesondere das Polysaccharid Grifolan, können das Immunsystem stärken, die Knochengesundheit fördern sowie antioxidativ und entzündungshemmend wirken.

Shiitake Pilze - geballte Heilkraft aus dem fernen Osten

Shiitake

Heilende Kraft aus Asien

Seit Jahrtausenden werden Shiitake Pilze in Japan und China sowohl als köstliche Speisepilze als auch als kraftvolle Heilpilze geschätzt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin zählen sie zu den stärksten natürlichen Heilmitteln. Diese Pilze bieten eine reiche Quelle an B-Vitaminen, Mineralien wie Eisen und Kalzium, sowie essenziellen Aminosäuren. Besonders ihre Polysaccharide und Glykoproteine haben immunstärkende Eigenschaften, die das Wohlbefinden fördern und die körperliche Gesundheit unterstützen können.

Kurkuma: Die tägliche Verdauungs-Kur.

Kurkuma

Die tägliche Verdauungs-Kur.

Seit vielen Jahren auch bei uns hochgepriesen, gilt die aus Indien stammende Pflanze Kurkuma bei vielen Zivilisationskrankheiten und Beschwerden längst als „Zauberknolle“. Der gelben Wurzel, die zu der Gattung der Ingwergewächse zählt, werden in der ayurvedischen Medizin eine ganze Reihe gesundheitsfördernder Effekte zugeschrieben. Vor allem im Magen-Darm-Trakt kann der zentrale Wirkstoff Curcumin nachhaltig positiv wirken und zur Regenerierung der Darmflora beitragen. Dass Kurkuma Völlegefühl und Blähungen nach fettreichem Essen erfolgreich lindern kann, gilt als wissenschaftlich bewiesen.

Mönchspfeffer: Regelt die Regel ganz natürlich.

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