2013 - Flyboard

Wie geht das? Nicht einfach. Wer übers Wasser fliegen will, muss sich eine etwa 40 Kilogramm schwere Plattform unter die Füße schnallen. Dieses "Flyboard" wird dann über einen Schlauch mit einem Jetski verbunden, und das Wasser, das mit Hochdruck durch den Schlauch schießt, befördert den "Boarder" in die Luft. Dort versucht er sich dann mithilfe einer Handsteuerung zu halten. Geübte erreichen eine Höhe von bis zu 15 Metern und schweben sekundenlang durch die Luft.

Wo kommt das her? Der französische Jetski-Racing-Weltmeister Franky Zapata entwickelte das Fluggerät im Jahr 2011. Doch erst als es Leonardo DiCaprio zwei Jahre später im Urlaub testete, wollten auch die Massen plötzlich abheben.

Wer macht das? Technikfans und Strandurlauber, die auf Instagram protzen wollen.

Was kostet das? Einiges. 20-minütige Schnupperkurse kosten etwa 150 Euro. Fürs eigene Flyboard muss man knapp 5000 Euro hinlegen.

Will ich das? Macht sicher Spaß, dürfte aber die meisten Budgets sprengen.

Bild: Wiki Commons/ Raysonho 15. Juli 2015, 19:042015-07-15 19:04:02 © SZ.de/flex/dd