Test Sunblocker: Das ist die beste Strandmuschel

Am Meer oder am See brennt die Sonne oft ungeschützt auf die nackte Haut. Strandmuscheln helfen da als transportable Schattenplätzchen. Eine Expertin hat sechs Modelle getestet.

Von Cathrin Schmiegel

Es sind Sommerferien, Tausende Familien fahren an Badeseen und Strände. Dort bläst einem eine laue Brise durch das Haar, die Sonne bitzelt auf der Haut. Es riecht nach Sonnencreme. Eigentlich ist in solchen Momenten alles perfekt. Doch zu schnell steigen die Temperaturen in den Kopf. Gerade am Meer mangelt es an Schattenplätzen, die Abkühlung und Schutz vor Sonnenbrand und einem Hitzeschlag versprächen. Vor allem Kleinkinder sind anfällig dafür, die einen viel höheren Sonnenschutz brauchen als Erwachsene. An den Stränden und Badeseen dieser Welt reihen sich deshalb Strandmuscheln aneinander, kleine Zelte mit Öffnung vorne, die als transportables Schattenplätzchen dienen. Viele Läden für Outdoorbedarf bieten welche an. Doch welche Muschel ist am besten?

Constanze Samson ist Mutter und Besitzerin des Ladens Hansekind für Kindermöbel und Accessoires. Sie hat sechs Standmuscheln für die SZ im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst nahe der Alster getestet, auf- und wieder abgebaut. Sie weiß, dass es bei den Muscheln vor allem darauf ankommt, wie praktisch sie sind: "Als Mutter habe ich oft nur eine Hand frei, muss einen Buggy schieben, habe vielleicht noch eine Kühlbox dabei", sagt sie. Constanze Samson stellte sich für den Test also vor allem folgende Fragen: Kann ich die Muscheln in meinen Buggy legen? Kann ich sie alleine schnell aufbauen, wenn mein Kind daneben schon quengelt? Sind sie zu groß für einen vollen Strand? Und: Spenden sie genug Schatten?

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