Zahnhygiene:Diese elektrischen Zahnbürsten putzen am besten

Manche vibrieren extrastark, andere verbinden sich mit dem Handy. Aber welches Modell reinigt die Zähne am gründlichsten? Neun elektrische Zahnbürsten im Test.

Von Felix Knoke

Wer sich zum Zähneputzen oft zu faul, zu müde und lustlos fühlt, den kann eine elektrische Zahnbürste neu motivieren. Mit ihrem Brummen erweckt sie nämlich den Eindruck, man müsse selbst gar nichts mehr tun, nur den rotierenden oder vibrierenden Kopf an die Zähne halten, fertig.

Ganz so einfach ist es aber nicht. Richtiges Zähneputzen gelingt zwar tatsächlich am einfachsten mit einer elektrischen Zahnbürste. Trotzdem zähle aber vor allem die richtige Putzroutine, sagt Oberarzt und Karies-Experte Falk Schwendicke von der Berliner Charité: Mindestens drei Minuten lang putzen, dabei nur ganz leicht aufdrücken und jeden Zahn von allen Seiten einzeln reinigen.

Gute elektrische Zahnbürsten müssen nicht viel kosten: Empfehlenswerte Geräte gibt es in der Drogerie schon für 15 Euro. Die teureren unterscheiden sich vor allem durch Design, Verarbeitung, Zubehör und technische Spielereien mit begrenztem Nutzwert.

An den Ersatz-Bürstenköpfen trennt sich der Stein vom Schmelz: Sie sollten nicht zu teuer und vor allem leicht zu beschaffen sein. Alle zwei bis vier Monate - spätestens aber, wenn die Borsten leicht abstehen, sollte der Kopf gewechselt werden.

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