bedeckt München 21°
vgwortpixel

Test:Pantoffelhelden: Das sind die besten Hausschuhe

Die großen Designer ignorieren die Begleiter fürs Zuhause. Doch die Ansprüche an Hausschuhe sind gestiegen: Warm, kuschelig - und schick sollen sie sein. Wir haben sieben Pantoffel-Modelle getestet.

Sie sind bei vielen das Erste, das sie morgens anziehen und das Letzte, aus dem sie abends vor dem Schlafengehen schlüpfen: die Hausschuhe. Von den großen Modedesignern ignoriert, stehen sie oft im Schatten von Stiletto und Stiefel. Aber eigentlich haben das die bequemen Treter gar nicht nötig. Gewiss, sie komplementieren kein Outfit. Sie machen nicht größer und strecken kein Bein. Doch eines schaffen sie viel besser als ihre modischen Konkurrenten: das Zuhause-Wohlgefühl.

Aber reicht es, wenn Pantoffeln bequem sind, weich und warm? Nein, sagt die Münchner Schuhmacherin Lotte Post. "Heute wollen die meisten auch zu Hause schick sein. Die Hausschuhe müssen mit der Inneneinrichtung mithalten können." Und da man sie jeden Tag trägt, sollten sie auch gute Schuhe sein. Ein Modell, das alles kann, das weich und warm ist, trotzdem gut aussieht und dann noch praktisch im Alltag ist, hatte Lotte Post bisher noch nicht gefunden. Umso gespannter war sie, als sie für die SZ verschiedenste Hausschuhmodelle probetragen durfte: warme Puschel-Pantoffeln und steife Filz-Schlappen, flauschige Stoffballerinas und Hüttenschuhe mit Überhitzungsgefahr. Der perfekte Schuh war auch hier nicht dabei, aber einige, die ganz nah dran waren. Michaela Schwinn

Hinweis der Redaktion: Einige Produkte wurden der Redaktion von den Herstellern zur Verfügung gestellt und nach dem Test zurückgeschickt. Die übrigen Produkte wurden gespendet.

Illustration: Dirk Schmidt

Fotos: Hersteller

Test Hatschi! Das sind die besten Taschentücher

Test

Hatschi! Das sind die besten Taschentücher

Im Herbst trieft öfter mal die Nase. Welche Taschentücher sind wirklich reißfest, saugstark und schmeicheln trotzdem der gereizten Haut? Die SZ-Pressezwerge haben sieben Produkte getestet.   Von Michaela Schwinn