ModeWinzröcke, Netzshirts und schweinchenrosa Babydolls

Yves Saint Laurent, Lanvin und Puma: Die Fashion Week in Paris glänzt diesmal mit drei Debüts - und ausgesprochen kurzen Kleidern.

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Viel Schwarz und ein bisschen Glitzer: Der Designer Anthony Vaccarello feiert mit der Frühjahr/Sommer-Kollektion für 2017 sein Debüt bei Yves Saint Laurent.

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Durch das Lackleder und die ausladende Schultern erinnert dieses Mantelkleid an die Kreationen des Designers aus den 80er-Jahren. Seine erste Versace-Schau sah der Belgier mit italienischen Wurzeln bei den Großeltern auf Sizilien - im Alter von fünf Jahren.

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Mikrokleider und -röcke, im Zusammenspiel mit extrem langen Ärmeln und großzügigen Ausschnitten, ziehen sich durch die gesamte Kollektion von Yves Saint Laurent.

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Extreme Schnitte, keine Kompromisse: Hier ein Lederrock, der bis unter die Brust rutscht, dafür nur knapp über den Hintern reicht - der Rest läuft unter Dekolleté.

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Am Ende seiner Show betritt der Designer höchstpersönlich den Laufsteg: Anthony Vaccarello tritt für Yves Saint Laurent die Nachfolge von Hedi Slimane an.

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Getty Images for Fenty x Puma

Auch US-Superstar Rihanna debütiert in Paris mit ihrer Kollektion für Puma - ebenfalls mit knappen Röcken, allerdings in vielschichtigem Babyrosa.

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Getty Images for Fenty x Puma

Auch die Designerin selbst zeigt sich - hier Backstage - von Kopf bis Fuß in Rosa.

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Getty Images for Fenty x Puma

Rihanna ist zwar schon seit längerem bei Puma unter Vertrag, präsentiert aber zum ersten Mal in Paris eine Kollektion. Farblich passende Caps sind bei fast allen Looks Pflicht.

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Getty Images for Fenty x Puma

In ihrer Kollektion vermischt die Sängerin sportliche und funktionale Materialien und Schnitte mit der Attitüde französischer Stilelemente aus dem 18. Jahrhundert. Hier ein ausladender Regenmantel über einem Spitzen-Negligé in Tarnfarben.

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Als Nachfolgerin von Alber Elbaz bei Lanvin präsentierte nun die Designerin Bouchra Jarrar erstmals ihre Entwürfe für das französische Modelabel. Die Kreationen der Marokkanerin sind in Schwarz, Weiß und Nude gehalten mit wenigen opulenten Details - wie hier die Stoffblüten am Blazer des Models.

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In Jarrars Kollektion findet sich viel Feminines: federleichte Chiffonkleider, Spitzennegligés und Blumenprints.

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Dennoch zeigt die Marokkanerin auch Unerwartbares: Überraschend viel Durchblick verleiht dieser Farbtupfer in der sonst farblich so zurückhaltenden Linie. Man darf gespannt sein auf die nächste Kollektion.

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