Ihre Bedürfnisse sind nur allzu nachvollziehbar. Ein warmes, trockenes Zuhause und ab und zu etwas zu knabbern, damit sind sie schon zufrieden. Dummerweise haben sie als Untermieter nicht den allerbesten Ruf, weil sie nicht nur – was für den Menschen durchaus von Nutzen wäre – Mäuse und Ratten jagen. Sondern auch in Kabel, Schläuche und Dämmung beißen. Und ziemlich stinkende Hinterlassenschaften produzieren. Mensch und Marder unter einem Dach, das funktioniert nicht gut.
RechtskolumneWie vertreibt man Marder aus dem Haus?
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Die Tiere verstecken sich nicht nur gern in Autos, sondern auch auf Dachböden oder in Gartenhäusern. Um sie wieder loszuwerden, ist vor allem eines wichtig.
Von Eva Dignös
