HaushaltsgeräteNicht ohne meine Mikrowelle!

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Imago/Collage: SZ

Elektrische Küchengeräte stehen ohnehin nur ungenutzt herum oder beweisen, dass man nicht kochen kann? Von wegen. Neun Liebeserklärungen an wahre Wundermaschinen, ohne die bei unseren Autoren zu Hause gar nichts geht.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Der Pizzaofen

Ich bin daheim der Erste, der angesichts technischer Küchenneuheiten ruft: Brauchen wir nicht, steht nur rum! Ich habe das auch gesagt, als der Pizzaofen in unsere Küche einzog (Gerät: Ooni Volt2). Das Ding hat etwa das Format eines Handgepäckkoffers und heizt sich elektrisch auf bis zu 450 Grad auf. Ein kleiner Superofen also, der gerade noch Platz fand. Und ich muss zugeben: Seit seinem Einzug ist das Leben schöner. Wir haben seitdem einen festen Pizzatag pro Woche, an dem alle Familienmitglieder überpünktlich am Tisch sitzen und sich zunehmend auch Gäste einfinden. Der Pizzatag führte zu einem Pizzateig, den ich mittlerweile superfluffig und im Halbschlaf beherrsche.

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