Sommermode„Sind mir die verlängerten Beine wichtiger oder ein bedeckter Po?“

Lesezeit: 7 Min.

Badeanzüge und Bikinis der Marke „Girls Must Have“ sind so entworfen, dass sich beispielsweise auch Brustkrebspatientinnen nach einer Operation darin wohlfühlen. Der doppellagige Stretch-Stoff verspricht zudem einen extra festen Halt.
Badeanzüge und Bikinis der Marke „Girls Must Have“ sind so entworfen, dass sich beispielsweise auch Brustkrebspatientinnen nach einer Operation darin wohlfühlen. Der doppellagige Stretch-Stoff verspricht zudem einen extra festen Halt. Maurizio Montani/GIRLSMUSTHAVE

Schwimmen macht Spaß, der Kauf eines neuen Badeanzugs oft weniger. Woran das liegt und worauf man schon in der Umkleidekabine achten sollte, erklärt eine Expertin für Bademode.

Interview von Anne Goebel

SZ bei Google bevorzugen

Als Beachwear-Trends für 2026 vermeldet die Vogue: hohe Beinausschnitte, Einteiler aus Crinkle in Babypink, mikrokleine Bikinis mit Raubtierprint. Klingt alles hübsch, aber mit der Realität der durchschnittlichen Bademoden-Kundin hat das nicht viel zu tun. Bei einem neuen Badeanzug oder Bikini geht es, abgesehen von Farbe und Muster, um einen guten Sitz, die richtige Größe und die Frage, wie man kleine Schönheitsfehler überspielt. Ein Gespräch mit der Stilberaterin Ingrid Angehrn über Stützeffekte, unsichtbare Nähte und die Leuchtkraft von Korallenrot.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: