Neun Jahre ist es jetzt her, dass Prateek Reen von Delhi nach München kam. Hätte ihr damals jemand gesagt, dass sie ein eigenes Restaurant eröffnen würde, das vielleicht beste indische Lokal in Deutschland, dass sie dort neun Köche pro Schicht leiten und sogar zur Protagonistin eines Dokumentarfilms werden würde, Reen hätte sich vermutlich an den Kopf gefasst. Oder sie hätte schallend gelacht.
Food-DokumentationenEine Prise Sehnsucht
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Die Köchin und Gastronomin Prateek Reen in der Küche ihres Restaurants.
HR/BR/Paul-Georg BusseDie ARD widmet sich in sechs Dokumentarfilmen einer unterschätzten Zutat in den Restaurants von Einwanderern: Heimweh hat auch das Münchner „Madam Chutney“ zum vielleicht besten indischen Lokal des Landes gemacht.
Von Marten Rolff
