Helen GohWarum Backen glücklich macht

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„Ich beobachte, dass die Leute Backen entweder entspannend oder total stressig finden“, sagt Helen Goh. Als Teenager war sie neidisch auf die Zitronenschnitten, die ihre ältere Schwester einst gebacken hat.
„Ich beobachte, dass die Leute Backen entweder entspannend oder total stressig finden“, sagt Helen Goh. Als Teenager war sie neidisch auf die Zitronenschnitten, die ihre ältere Schwester einst gebacken hat. Jon Davies

Helen Goh ist Psychologin – und entwickelt Rezepte. Sie weiß, wie man in der Küche Stress abbaut und welche therapeutische Wirkung Schritt-für-Schritt-Anleitungen haben können.

Interview von Kathrin Hollmer

Helen Goh arbeitet als Psychologin und wurde als Chef-Rezeptentwicklerin von Yotam Ottolenghi bekannt. Mit ihm hat sie die Bücher „Sweet“ und „Comfort“ veröffentlicht, nun erscheint ihr Backbuch „Backen & der Sinn des Lebens“ (ebenfalls im DK-Verlag). Sie schaltet sich aus einer lichtdurchfluteten Wohnung in London zu, gerät sofort ins Schwärmen über den Geruch von Focaccia und gemütliche Abende mit Hähnchen-Pies vor dem Fernseher. Zwischendurch wischt sie sich Tränen aus den Augen – ein Kuchen, sagt sie, sei eben selten nur ein Kuchen.

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