Spitzengastronomie„Die Erwartungshaltung der Gäste ist eine andere geworden“

Lesezeit: 7 Min.

Drei-Sterne-Koch Christoph Rüffer.
Drei-Sterne-Koch Christoph Rüffer. Max Arens

Am Dienstag verleiht der Guide Michelin wieder Sterne. Christoph Rüffer hat bereits drei davon – und steht seit einem Vierteljahrhundert in derselben Küche.

Interview von Marten Rolff

SZ bei Google bevorzugen

Das Restaurant „Haerlin“ im Hamburger Hotel Vier Jahreszeiten ist um die Mittagszeit vollkommen leer, es öffnet erst in sechs Stunden. Christoph Rüffer wartet auf die Minute pünktlich in blütenweißer Kochjacke an der Tür, grüßt freundlich und führt dann an einen Tisch vor dem Panoramafenster, das den Blick auf die Fontäne der Binnenalster freigibt. Für das Gespräch bei einer Flasche Mineralwasser nimmt er sich zwei Stunden Zeit. Was er macht, so heißt es, macht er richtig. Rüffer war bereits „Koch des Jahres“ und gehört quer durch alle Gastroführer zu den höchstdekorierten Küchenchefs des Landes. Er gilt auch als der bescheidenste. Als Gegenmodell zum Gourmetzirkus.

Zur SZ-Startseite

Rasmus Munk
:Bei ihm warten 100.000 Gäste auf einen Tisch

Der dänische Starkoch Rasmus Munk über seine Kindheit bei McDonald's, Spitzenküche als Großereignis und den Plan, ein Menü in der Stratosphäre zu servieren.

SZ PlusInterview: Marten Rolff

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: