Gartennutzung:Tipps für Hobbygärtner

Hobbygärtner

Eigentümer dürfen einen Teil des Gartens umpflügen - um beispielsweise Karotten anzupflanzen.

(Foto: Markus Spiske Unsplash)

Karotten aus dem Garten, Eier von den eigenen Hühnern - gerade in Zeiten leerer Supermarktregale klingt das verlockend. Was bei Tierhaltung und Gemüseanbau zu beachten ist.

Von Jochen Bettzieche

Gemüse aus dem eigenen Beet und Obst von den Bäumen im Garten: Selbstversorgung liegt im Trend, nicht erst seit der Corona-Krise. Manche Gartenbesitzer halten sogar Tiere auf ihrem Grundstück. Hühner liefern dann den täglichen Bedarf an frischen Bio-Eiern. Nutztiere wie Enten, Schafe, Ziegen und Esel im eigenen Garten zu haben, ist ein schönes Hobby. Aber was ist da eigentlich alles erlaubt?

Zur SZ-Startseite
Immobilien

SZ PlusWohnungsmarkt
:Purzeln jetzt die Immobilienpreise?

Manche Experten rechnen damit, dass Häuser und Wohnungen in Deutschland durch die Corona-Krise billiger werden. Es könnte aber auch ganz anders kommen.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: