
Die preisgekrönten Nachwuchsdesignerin Alexandra Kiesel arbeitet am liebsten mit Foto-Prints. Ihre bunt bedruckten Entwürfe bewegen sich zwischen Retro und Futurismus. Eine Modenschau in Bildern. "Froh, dass der Rummel erst einmal vorbei ist": Alexandra Kiesel (links) nach ihrer ersten Modenschau während der Berliner Fashion Week.

Alexandra Kiesels Outfits sind weiblich-verspielt und bewegen sich irgendwo zwischen Retro und Futurismus.

Markant an der Kollektion sind die geradlinige Struktur, die grafischen Muster und betonten Schultern.

"Support your local heroes" heißt die erste eigene Kollektion der Berliner Nachwuchsdesignerin.

Alexandra Kiesel hat ihr Motto bis ins Details umgesetzt: Sogar die Korbtaschen stammen von einem Berliner Korbflechter.

Auch die Ledertaschen, die die Models als Accessoires tragen, hat Alexandra Kiesel selbst in ihrem Atelier angefertigt.

Mutig kombiniert die Nachwuchsdesignerin Farben, Muster und Foto-Drucke.

Am auffälligsten an der Kollektion sind die künstlerischen Prints. Die elf verschiedenen Drucke stammen von Alexandra Kiesels ehemaligen Kommilitonen der Kunsthochschule Weißensee.

Mit zarten Röcken und einer betonten Taille wirken die Outfits wie eine futuristische Version der 50er Jahre.

Alexandra Kiesels Kollektion funktioniert nach dem Baukasten-Prinzip: Jedes Modul ist austauschbar, sodass sich der Kunde sein Outfit selbst zusammenstellen kann.