EssenSpinatanbau in Sachsen-Anhalt geht leicht zurück

Kinder mögen ihn meist nicht, aber er gilt als gesund: Am Donnerstag wird der Tag des Spinats begangen. (Symbolbild)
Kinder mögen ihn meist nicht, aber er gilt als gesund: Am Donnerstag wird der Tag des Spinats begangen. (Symbolbild) Doreen Hassek/hauptstadtkueche.blogspot.com/dpa-tmn

Sachsen-Anhalt bleibt beim Spinat ein Zwerg: Nur zehn Betriebe bauen an. Warum das Gemüse am 26.3. trotzdem mit dem „Tag des Spinats“ besonders gewürdigt wird.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Halle (dpa/sa) - In Sachsen-Anhalt haben im vergangenen Jahr weniger Betriebe Spinat angebaut und auch etwas weniger geerntet als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, bauten zehn Betriebe auf insgesamt 1,1 Hektar Spinat an und ernteten 8,3 Tonnen. 2024 waren es 13 Betriebe, 1,6 Hektar und 9,4 Tonnen. Über die vergangenen zehn Jahre schwankte die Zahl der Spinat anbauenden Betriebe im Land zwischen 8 und 13.

Im bundesweiten Vergleich bleibt Sachsen-Anhalt damit ein kleiner Standort: Die größten Anbauflächen und Erntemengen entfielen 2025 auf Nordrhein-Westfalen (ca. 2.007 Hektar; ca. 42.061 Tonnen) und Niedersachsen (ca. 993,2 Hektar; ca. 13.005,9 Tonnen). 

Am Donnerstag (26. März) ist der „Tag des Spinats“, bei dem laut Statistischem Landesamt die Vielfältigkeit und der hohe Nährwert des Gemüses gewürdigt werden sollen.

© dpa-infocom, dpa:260324-930-858535/1

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