Wohnen:Wann Energiesparen zum Risiko für die Gesundheit wird

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Wohnen: Irgendwann hilft auch der dickste Pullover nicht mehr. Dann muss geheizt werden. Viele wollen das dieses Jahr aber möglichst lange herauszögern.

Irgendwann hilft auch der dickste Pullover nicht mehr. Dann muss geheizt werden. Viele wollen das dieses Jahr aber möglichst lange herauszögern.

(Foto: Imago)

Weniger heizen, kälter duschen: gut für den Geldbeutel, aber auch für das Wohlbefinden? Zwei Expertinnen erklären, worauf man achten sollte.

Von Julian Erbersdobler

Weniger heizen, wärmere Hausschuhe, kälter duschen - oder doch besser nur noch Katzenwäsche? An Tipps, wie man in diesem Winter zu Hause Wasser und Energie spart, mangelt es nicht. Das Problem ist: Wer es damit übertreibt, schadet unter Umständen auch seiner Gesundheit. Zum Beispiel, wenn sich dadurch mit der Zeit Schimmel bildet oder Legionellen sich besser vermehren können, weil die Wassertemperatur im Heizkessel zu stark gesenkt wurde. Wo man besonders aufpassen muss, welche Rolle das Lüften spielt - und warum man sich bei großen Schränken gut überlegen sollte, wohin man sie stellt.

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