Bauen im Bestand„Ich bin für niemals abreißen“

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Neues Leben in alten Häusern: Berliner Studierende überlegten, wie sich Einfamilienhaussiedlungen weiterentwickeln können.
Neues Leben in alten Häusern: Berliner Studierende überlegten, wie sich Einfamilienhaussiedlungen weiterentwickeln können. Seida Feldheim, Marlene Wiesermann, Rasmus Ehlers, Oline Kuhlmann

In leer stehenden Einfamilienhäusern sieht die Architektin Nanni Grau ein großes Potenzial zur Behebung der Wohnungsnot. Von den nötigen Umbauten müssten nur auch die Hausbesitzer überzeugt sein.

Interview von Laura Weißmüller

Etwa 16 Millionen Einfamilienhäuser gibt es in Deutschland, oft leben nur ein bis zwei Personen darin. Gleichzeitig fehlen etwa 1,4 Millionen Wohnungen. Wie es aussehen könnte, wenn man beide Phänomene zusammendenken würde, das hat sich die Berliner Architektin Nanni Grau mit ihren Studierenden überlegt. Die Umbau-Expertin weiß aber auch, wie sich Plattenbauten und Büros leicht umwandeln ließen – und vor allem: wie das Ganze bezahlbar würde.

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