Intelligente Häuser:Lernen von den Alten

Intelligente Häuser: Das Beispiel aus Südschweden zeigt, wie das Haus die passende Raumhöhe für die jeweilige Jahreszeit hat.

Das Beispiel aus Südschweden zeigt, wie das Haus die passende Raumhöhe für die jeweilige Jahreszeit hat.

(Foto: udovichenko/Pavilion of Slovenia; Getty Images/iStockphoto)

Häuser, die für Kühle sorgen. Zimmer, die sich selbst erwärmen. Klingt nach Hightech? Stammt aber aus der Vergangenheit. Wie junge Architekten daraus Ideen für die Zukunft entwickeln.

Von Laura Weißmüller

Manche Fotografien sind vergilbt, andere leicht unscharf, so als würden sie einen Traum festhalten. Fast immer sind die Aufnahmen schwarz-weiß, und falls nicht, dann haben die Jahrzehnte die Farben darauf ausgewaschen. Doch die Ideen, die diese Motive zeigen und die das Zentrum des Slowenischen Pavillons auf der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig bilden, haben nichts von ihrem Glanz verloren. Im Gegenteil. Denn die Wohnhäuser, die auf diesen Fotografien zu erkennen sind, versuchen, mit ihrer Architektur die drängendsten Fragen ihrer Bewohner zu beantworten: Wie bekommt man Innenräume warm, wenn es draußen bitterkalt ist? Und was sorgt für Kühle an heißen Sommertagen?

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