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Antworten:Das Weihnachtsrätsel ist gelöst

Was hat ein Uhu mit einem Kajak zu tun? Warum bröselte sich jemand den Magenstein einer Ziege ins Getränk? Unser Rätsel trieb wieder Tausende Leserinnen und Leser an den Rand des Allgemeinwissens - und darüber hinaus.

Zum Heiligen Abend bescherte das SZ-Weihnachtsrätsel wieder acht extraharte Nüsse. Wer sie alle knacken wollte, musste sich unter anderem mit Geometrie, Imkerei, Grammatik, Turkmenistan, Unterarmknochen, Albert Einstein, Archäologie und der Queen befassen.

Das eigentümliche Eigentum

Ein Fußball ist kein Bienenschwarm. In juristischer Hinsicht ist er sogar das Gegenteil eines Bienenschwarms - jedenfalls, wenn die beiden versehentlich im Garten Ihres Nachbarn landen. Dann gehört der Ball natürlich immer noch Ihnen, aber Sie müssen erst mal fragen und dürfen nicht einfach so über den Zaun klettern. Im Fall der Bienen ist die Rechtslage genau umgekehrt: "Zieht ein Bienenschwarm aus, so wird er herrenlos, wenn nicht der Eigentümer ihn unverzüglich verfolgt", besagt § 961 des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Und § 962 ergänzt: "Der Eigentümer des Bienenschwarms darf bei der Verfolgung fremde Grundstücke betreten."

Wenn im Rätsel aber wirklich Bienen gesucht waren, dann hätten sie auch auf dem gezeigten Napoleon-Porträt zu finden sein müssen. Waren sie tatsächlich: als goldene Zierelemente auf dem roten Sesselbezug neben dem Feldherrn. Napoleon schätzte Bienen als Wappentiere, mehrere Gemälde verewigten ihn im mit Goldbienen bestickten Herrschermantel.

Und was schließlich die zwölfteiligen, manchmal jedoch dreizehnteiligen "Vorderenden" anging: Damit waren die Fühler gemeint. Sie sind bei weiblichen Bienen in zwölf Abschnitte untergliedert, bei den Männchen jedoch in dreizehn. Eine männliche Biene wird DROHNE genannt. Dies war auch die gesuchte Antwort - denn die gleichnamigen Flugroboter sind das erwähnte "Problem für die ordnungsgemäße Durchführung des Strafvollzugs": Sie werden zunehmend benutzt, um auf dem Luftweg Drogen oder Handys in Gefängnisse zu schmuggeln.

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Der gemusterte Teppich auf Turkmenistans Flagge.

(Foto: imago/imagebroker)

Die fünf Ornamente

Ungewöhnlich am dargestellten Teppich war, dass darauf gleich fünf verschiede- ne Medaillons prangten. Normalerweise findet man immer nur eines davon vor, in dutzendfacher Wiederholung. Es handelt sich um turkmenische Motive: Die traditionelle Teppichkunst der dortigen Volksstämme ist berühmt - und jeder Stamm verwendet sein eigenes Göl, sein unverkennbares Medaillon. Jedenfalls fast unverkennbar, denn es gibt allerhand Varianten, die selbst Fachleuten die Zuordnung schwer machen. Doch verschiedene Göls zusammen, das findet man auf klassischen Teppichen nicht.

Aber auf Turkmenistans Nationalflagge. Dort dienen die fünf im Rätsel gezeigten Ornamente als nationale Identifikationssymbole. Mit ihrem roten Teppichstreifen ist diese Flagge die komplizierteste aller Staaten. Im Jahr 1997 wurde sogar noch etwas hinzugefügt: Unterhalb der fünf Göls kreuzen sich seither zwei OLIVENZWEIGE, offiziell als Zeichen immerwährender Neutralität des Landes.

Dass diese Fünfergruppe "wohl das am häufigsten abgebildete Ensemble von Teppichmustern überhaupt" sei, wie im Rätsel behauptet, bezog sich indes nicht nur auf die Flagge: Auch auf jedem Geldschein des Landes sind diese fünf Göls abgedruckt.

Revolution bei ÇTagesschauÈ - Sprecher auch mal ganz zu sehen

Das Studio der "Tagesschau".

(Foto: Thorsten Jander/NDR/dpa)

Das vielbeobachtete Ritual

Gut möglich, dass einige Leserinnen und Leser diese Frage zwar unabhängig voneinander, aber trotzdem in derselben Sekunde gelöst haben - und zwar mit einem Gongschlag: Die rätselhafte Skizze zeigte nämlich den Grundriss des Studios der "TAGESSCHAU" mit seinen beiden charakteristischen dreiarmigen Tischen, der unterleuchteten Stufe davor und der riesigen gebogenen Leinwand im Hintergrund. Dort ist zum Beginn und Schluss der Sendung die erwähnte "Darstellung der Erde" zu sehen, in Form mehrerer Weltkarten. In den rechten der beiden Tische, jenen mit dem verlängerten Arm, ist zudem ein Bild der Erdkugel eingelassen - leicht asymmetrisch, so wie in der Skizze dargestellt.

Noch immer darf sich Jan Hofer "Chefsprecher" der "Tagesschau" nennen, obwohl die Unsauberkeit seiner Aussprache mit den Jahren komödiantische Züge angenommen hat. Unklar ist nicht nur seine Artikulation, sondern auch sein richtiger Name: Verschiedentlich wird berichtet, "Jan Hofer" sei lediglich ein Pseudonym. Ein nordrhein-westfälischer Klempnermeister sagte der Rheinischen Post vor einigen Jahren, der junge Mann sei früher sein Lehrling gewesen: "Der heißt mit bürgerlichem Namen Johannes Neuenhofer". Auch diverse biografische Einträge geben diesen Namen an, doch die Quellenlage ist dürftig. Der Sprecher selbst schweigt dazu: Fragen zu seinem Namen pflegt er nicht zu beantworten. Auch auf Anfrage der SZ ließ er mitteilen, er "möchte sich dazu nicht äußern".

Die lyrischen Türmchen

Ein Haufen Holzwürfel, genauer gesagt: drei Türmchen waren da aufgestapelt, deren jedes einen bekannten Text darstellen sollte. Es war schnell zu erahnen, dass hier jedes Klötzchen für ein Wort stand. Die Zahl darauf gab die jeweilige Buchstabenanzahl an, jede Reihe bildete einen Vers. Aber welchen?

Eines der Türmchen stehe für eine Nationalhymne, "deren häufigstes Wort früher oder später wird ersetzt werden müssen", verriet das Rätsel. Gemeint war jene des Vereinigten Königreichs: "God save our gracious Queen". Denn sofern Elizabeth II. nicht ihren Sohn Charles und dessen Sohn William und dessen Sohn George überlebt, wird ihr ein männlicher Monarch folgen. Dann lautet die britische Hymne wieder "... our gracious King", wie vormals.

Das "alte, bilinguale Weihnachtslied" konnte nur "In dulci jubilo" sein. Vom Text "Unsers Herzens Wonne / liegt in praesepio" finden sich in älteren Liederbüchern zwar auch leicht abweichende Fassungen (etwa "leit" statt "liegt" oder "præsepio" mit der Ligatur "æ"), doch aufs Ganze betrachtet konnte man sicher sein, das richtige Lied gefunden zu haben.

Und ein Gedicht von Goethe, nur acht Verszeilen kurz? "Über allen Gipfeln / ist Ruh, / in allen Wipfeln / spürest du / kaum einen Hauch; / die Vögelein schweigen im Walde. / Warte nur, balde / ruhest du auch." Ursprünglich mit "Ein Gleiches" überschrieben, weil es als Pendant zu einem anderen Gedicht namens "Wandrers Nachtlied" erschien, ist es heute eher unter letzterem Titel bekannt.

In jedem Türmchen war ein Würfel markiert: das Wort "her" in "Send her victorious", das Wort "in" aus dem Vers "in allen Wipfeln" sowie das "O" von "Alpha es et O". Zusammen bildeten sie das Wort HEROIN, das in beiden Lesarten "die Kräfte der meisten Menschen übersteigt", wie es das Rätsel formulierte: als Heldin oder Rauschgift, je nach Betonung.

Albert Einsteins Schrift.

(Foto: The Hebrew University of Jerusalem)

Der berühmte Buchstabe

Um die seltsame Skulptur als Buchstaben zu erkennen, musste man sie zuerst mal drehen: Der eigentlich oberste Punkt lag auf etwa fünf Uhr. Richtig herum konnte man ein "E" entziffern - und zwar in der Handschrift Albert Einsteins. Nur drei Dokumente sind bekannt, in denen er seine berühmte Formel "E = mc²" handschriftlich hinterlassen hat; der im Rätsel dargestellte Buchstabe findet sich in Einsteins Manuskript für einen 1946 veröffentlichten Artikel in Science Illustrated.

In der Formel steht das "E" für Energie, das "m" für Masse und das "c" für LICHTGESCHWINDIGKEIT. Wenn sich zum Beispiel eine Kanonenkugel in der prallen Sonne erwärmt, wird sie dabei automatisch schwerer - aber nur ein winzig, winzig kleines bisschen, weil der Umrechnungsfaktor c² so monströs ist: Die Lichtgeschwindigkeit beträgt rund eine Milliarde Stundenkilometer. Dies ins Quadrat gesetzt (und in die üblichen Grundeinheiten Meter und Sekunde umgerechnet) ergibt eine kaum vorstellbare Zahl: So viel mal kleiner als die Energiezufuhr ist der Massezuwachs - deswegen bemerkt man davon bei der Kanonenkugel gar nichts. Weil der Effekt im Alltag quasi unmessbar ist, wusste man nichts davon, bis Einstein dahinterkam.

Als dezenter Hinweis auf seine Relativitätstheorie sollte übrigens die Bemerkung im Rätsel dienen, dass nur "relativ" wenige Leute die berühmte Formel genau erklären könnten.

Die rätselhafte Säule

Gewinner_Rätsel

2131 Leserinnen und Leser haben Antworten eingereicht, 1517 von ihnen knackten sogar das Rätsel des Diskos. Albrecht Irion aus Stuttgart hatte obendrein Losglück: Er gewinnt Premierenkarten für den „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen, dazu zwei Nächte im Hotel Schloss Leopoldskron, dem vormaligen Wohnsitz des Festspiel- gründers Max Reinhardt. Herzlichen Glückwunsch! Bei den Gewinnern der Spiele melden wir uns.

(Foto: privat)

Drei Bildpaare hingen an der Wand: zunächst ein Uhu und ein Waldkauz. Daneben die beiden Unterarmknochen Elle und Speiche. Schließlich zwei Pärchen in Booten: Das eine saß mit dem Rücken zur Fahrtrichtung, links ein Ruder, rechts ein Ruder - ein klassisches Ruderboot eben. Das andere Pärchen hingegen legte in Blickrichtung an, und zwar mit Doppelpaddeln, wie es typisch ist für ein Kajak.

"Uhu", "Elle" und "Kajak" - die drei oberen Motive waren Palindrome, also Wörter, die rückwärts gelesen ebenso lauten wie vorwärts. Und dies solle auch für die abgebildete Steinsäule gelten, behauptete das Rätsel. Sie war von oben bis unten mit Rankenwerk und Figuren bedeckt, eingemeißelt als kräftiges Relief. Damit bildete sich der gesuchte Begriff fast von selbst: Dargestellt war ein RELIEFPFEILER, eines der bekanntesten, weil längsten deutschen Palindrome.

Man sah es der Säule zwar nicht an, da sie isoliert im Raum stand, aber tatsächlich diente sie einst als stützender Pfeiler: Im Ägypten des 6. oder 7. Jahrhunderts trug sie den Türsturz eines koptischen Klosters. Heute steht dieser Reliefpfeiler im Louvre.

Die mirakulöse Kugel

Ein Stein, entstanden in ewiger Dunkel-heit - aber nicht unterirdisch, sondern in einer "weichen, gleichbleibend warmen, aber ortsveränderlichen Stätte"? Die Rede war von einem Magenstein, einem sogenannten BEZOAR. Ähnlich wie Gallen- oder Nierensteine entsteht ein Magenstein durch Ablagerung gelöster Stoffe, er enthält aber auch feste, unverdauliche Nahrungsbestandteile, etwa Pflanzenfasern. In allerhand Tierarten kann man Bezoare finden, sogar in Menschenmägen, etwa bei Leuten, die gewohnheitsmäßig Haare kauen. In der Regel ergibt das garstige Klumpen, doch manche Ziegenarten bilden schöne, ebenmäßige Bezoare. Das im Rätsel gezeigte Exponat ist im Kunsthistorischen Museum Wien zu bestaunen, eingefasst von smaragdbesetzten Bändern, auf drei goldenen Löwen ruhend. In Herrscherhäusern wurden Magensteine hoch geschätzt, denn in ein Getränk gebröselt galten sie als Heilmittel gegen Vergiftungen, Epilepsie und manch andere Leiden. Natürlich sind Bezoare genauso heilkräftig wie geriebene Blasensteine, nämlich gar nicht.

Die namenlosen Städte

Eine sehr reduzierte Landkarte war da zu sehen, "ein alter Weg" entlang sechs namenloser Städte, beschriftet lediglich mit Initialen oder anderen Hinweisen. Einer davon lautete: "Ich sehe dich und du mich". Eigentlich ein problemlos verständlicher Satz, aber grammatisch etwas unsauber. Zwar ist es im Deutschen üblich, Wörter auszulassen statt sie zu wiederholen (etwa das Verb "spielt" in "Sie spielt Cello, er Klavier"). Aber im Fall von "Ich sehe dich und du mich" erspart die Auslassung genau genommen keine Wiederholung (denn der ursprüngliche Satz lautete ja nicht: "Ich sehe dich und du sehe mich"). Im verkürzten Satz hat das Verb also ein passendes und ein unpassendes Bezugswort - solch eine Fehlkonstruktion wird Zeugma genannt. Und genau dies ist auch der Name einer antiken Stadt am Euphrat: Hier soll einst Alexander der Große auf seinem Marsch gen Osten den Fluss gequert haben.

Eine andere Stadt auf der Karte war mit einem Viereck und einer Winkelangabe bezeichnet: Alpha + Beta = 180°. Für das konkret abgebildete Viereck stimmte dies zunächst nicht, es war verallgemeinert gezeichnet und gab erst zusammen mit der präzisierenden Angabe seine Bedeutung preis: Ein Viereck, dessen nebeneinanderliegende Winkel sich zu 180 Grad ergänzen, muss zwei parallele Seiten haben - es ist also ein Trapez (oder ein Spezialfall davon). Drei Auslassungspunkte deuteten an, dass der gesuchte Ortsname noch weiterging: Gemeint war die antike Stadt Trapezus am Schwarzen Meer, das heutige Trabzon.

Wer Trapezus und Zeugma identifiziert hatte, konnte mithilfe einer historischen Karte alle anderen Städte verorten: Der mit "A" bezeichnete Punkt kam auf Antiochia zu liegen, dem heutigen Antakya. Die beiden Orte mit "S" waren Satala und Samosata, langjährige Standorte römischer Legionen nahe der Grenze zum Partherreich. Die gesuchte Stadt mit dem Fragezeichen schließlich, fast genau auf dem Drittelpunkt der Luftlinie von Zeugma nach Trapezus gelegen, war MELITENE. Heute heißt diese Stadt Malatya, doch der moderne Name konnte nicht die gesuchte Antwort sein: Er hatte nicht genug Buchstaben, außerdem waren ja auch die anderen Städte mit ihren antiken Namen verzeichnet. Zeugma und Samosata existieren heute ohnehin nicht mehr. Ihre Ruinen sind, wie so viele historische Stätten an Euphrat und Tigris, in monströsen StaudammProjekten der Türkei untergegangen.

Zu dieser Frage erreichten uns übrigens die wenigsten richtigen Antworten, nämlich 1110. Die meisten kamen zur "Tagesschau", 1969 Mitspieler erkannten sie.

Info

Der Diskos von Phaistos, zu bestaunen im Archäologischen Museum Heraklion, war der Schlüssel zur Lösung: Übertrug man die ermittelten Buchstaben auf die entsprechenden Symbole des Diskos, so bildeten sie - vom Zentrum nach außen gelesen, wie im Rätsel angedeutet - das Lösungswort "Wunderkammer".

Das fehlende Exponat

Mit all diesen Antworten ließ sich schließlich das Lösungswort bilden. Zwei Buchstaben in jeder Antwort waren mit hieroglyphischen Symbolen markiert: mit einem Vogel, einem laufenden Männchen, einer Blüte ... Aber was damit anzustellen sei, wurde nicht verraten. Einziges Indiz war eine Vitrine mit einer leeren Halterung darin: Das hier fehlende Exponat würde den entscheidenden Hinweis geben, versprach das Rätsel.

Halbkreisförmig gebogen war diese Halterung, sechs kleine Stifte ragten ins Leere, und zwar so, dass eigentlich nur eine kreisrunde Scheibe hineinpassen konnte. Womöglich eine, auf der sich die rätselhaften Symbole wiederfinden?

Das gesuchte Exponat war der Diskos von Phaistos - eines der großen ungelösten Rätsel der Archäologie. Die mutmaßlich drei- bis viertausend Jahre alte Scheibe aus gebranntem Ton, 16 Zentimeter im Durchmesser, wurde 1908 bei einer Palastgrabung auf Kreta gefunden. Heute ist sie im Archäologischen Museum der Hauptstadt Heraklion ausgestellt. Und in all den Jahrzehnten ist es niemandem gelungen, den Text darauf zu entschlüsseln.

Auf beiden Seiten sind jeweils mehr als hundert Bildzeichen eingestempelt, die sich wie ein spiralförmiger Text vom Rand nach innen ziehen (oder von innen nach außen, nicht mal die Leserichtung ist sicher). Diese Zeichen gehören keiner bekannten Schrift an, sie passen zu keiner Sprache - sicher ist eigentlich nur: Sollte es sich hier wirklich um Schriftdokument handeln (und nicht um ein bloßes Kunstwerk oder gar einen Jux), dann wäre dieser Diskos das weltweit älteste Druckwerk mit beweglichen Schrifttypen, drei Jahrtausende vor Gutenberg.

Für das Weihnachtsrätsel waren allerdings nur jene Zeichen auf dem Diskos von Belang, die auch bei den Antworten abgedruckt waren. Auf den Diskos übertragen, ergaben sie nur an einer Stelle ein sinnvolles Wort - nämlich wenn man von der Blüte im Zentrum nach außen las (so wie es die Kritzelei an der Museumswand im Rätsel anzeigte). Dann verriet der Diskos das Lösungswort: WUNDERKAMMER.

Sind noch Fragen offen? Was hat Ihnen gefallen, was sollen wir nächstes Mal verbessern? Wir freuen uns auf Ihre Mail an nussknacker@sueddeutsche.de.