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SZ-Podcast "Und nun zum Sport":Geballte Tradition: Wird die zweite zur neuen ersten Liga?

Die Krise von abgestiegenen Klubs wie Schalke und Bremen verhilft der zweiten Bundesliga zu Strahlkraft - mit welchen Folgen?

Von Anna Dreher, Martin Schneider und Philipp Selldorf

Fast wäre auch noch der 1. FC Köln abgestiegen, aber immerhin dieser Traditionsverein bleibt der ersten Bundesliga erhalten. Denn in Schalke 04 und Werder Bremen verabschieden sich vorerst zwei Urgesteine aus dem deutschen Fußball-Oberhaus. Die Krise dieser beiden Klubs macht die zweite Bundesliga nun unfreiwillig attraktiv. Die Dichte an Geschichte und Popularität ist mit dem 1. FC Nürnberg, dem Karlsruher SC, Fortuna Düsseldorf, Hannover 96, St Pauli oder den Drittligaaufsteigern Dynamo Dresden und Hansa Rostock hoch. Hinzu kommt der Hamburger SV, dem der Aufstieg einfach nicht gelingen will.

Versammelt sich nun also in der ersten Liga die Provinz, während in der zweiten Liga die Fußballhistorie gegeneinander spielt? Wird die zweite zur neuen ersten Liga? Muss ein Umdenken bei den großen Klubs stattfinden? Und welche Folgen hat die neue Konstellation? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit Philipp Selldorf und Martin Schneider in der neue Folge von "Und nun zum Sport", einem Podcast der Süddeutschen Zeitung.

Sie finden den Sport-Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer, Audio Now und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Alle unsere Podcasts finden Sie unter: www.sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

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