WM in vier JahrenPlädoyer von Südamerika-Boss: WM 2030 mit 64 Mannschaften

Er will 64 Teams bei der WM 2030 auch in Südamerika: Conmebol-Präsident Dominguez. (Archivbild)
Er will 64 Teams bei der WM 2030 auch in Südamerika: Conmebol-Präsident Dominguez. (Archivbild) Fernando Calistro/AP/dpa

Wird die nächste WM noch größer? Südamerikas Fußball-Boss gibt via X ein klares Statement ab.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa) - Südamerikas Fußball-Präsident Alejandro Domínguez hat seine Position in der Diskussion um die erneute Vergrößerung des Teilnehmerfeldes bei der kommenden Weltmeisterschaft bekräftigt. „Das nächste Spiel findet zu Hause statt!“, schrieb der Boss des Kontinentalverbandes Conmebol bei X: „2030 steht die Weltmeisterschaft in Uruguay, Argentinien und Paraguay an – eine großartige Gelegenheit für den Fußball, das hundertjährige Jubiläum der Weltmeisterschaft mit einem Turnier mit 64 Mannschaften zu feiern.“ 

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Im Hoheitsgebiet der südamerikanischen Konföderation soll es 2030 jeweils ein Auftaktspiel in Uruguay (Montevideo), dem Gastgeber der ersten WM vor dann hundert Jahren (1930) geben, zudem in Argentinien (Buenos Aires) und Paraguay (Asunción). Danach soll der größte Teil des Turniers in Spanien, Portugal und Marokko weitergehen. Derzeit ist die Endrunde vom 8. Juni bis 21. Juli geplant und wäre mit 44 Tagen die längste WM der Geschichte.

Infantinos Anstoß

Die Diskussion um eine weitere Vergrößerung des Teilnehmerfeldes hatte FIFA-Präsident Gianni Infantino während der am Sonntag zu Ende gegangenen WM entfacht. Es sei ein Thema, über das man „auf jeden Fall“ nach der WM nachdenken solle. Die ganze Welt müsse von der WM träumen dürfen und „nicht nur Europa und Südamerika“. Mit 48 Teilnehmern war das jüngste Turnier in den USA, Mexiko und Kanada bereits um 16 Mannschaften aufgestockt worden.

© dpa-infocom, dpa:260721-930-414988/1

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