Historie der BundestrainerGeht’s raus und trainiert’s Deutschland

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Drei der vier deutschen Weltmeistertrainer: Franz Beckenbauer, Joachim Löw und Helmut Schön (v.l.).
Drei der vier deutschen Weltmeistertrainer: Franz Beckenbauer, Joachim Löw und Helmut Schön (v.l.). Collage: SZ/Imago/ActionPictures

Ein Glückskind, ein Unternehmensberater, ein Mann mit der Mütze – und jetzt Jürgen Klopp: Der DFB hat schon die unterschiedlichsten Bundestrainer beschäftigt. Eine SZ-Rangliste.

Von Christof Kneer und Philipp Selldorf

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Jetzt ist es offiziell: Der Deutsche Fußball Bund (DFB) hat einen der größten internationalen Klubtrainer der vergangenen Jahre als Nationalcoach verpflichtet. Jürgen Klopp, 59, ist der 13. Bundestrainer in der Geschichte des DFB, aber weil die 13 eine Unglückszahl ist, wird Klopp in der folgenden, hoch exklusiven SZ-Rangliste als Nummer Zwölf geführt, aufbauend auf dem ersten Nachkriegsländerspiel am 22. November 1950 gegen die Schweiz. In der hier vorliegenden kleinen Seminararbeit kommen die Vorkriegszeit und die parallel verlaufende Geschichte des DDR-Fußballs aus Gründen der mangelnden Vergleichbarkeit nicht vor. Das ist keine Geringschätzung von Georg Buschner, der den Sieg gegen den Klassenfeind BRD bei der WM 1974 dirigierte und der DDR-Nationalelf elf Jahre vorgestanden hat.

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Wie wird sich der deutsche Fußball unter Jürgen Klopp als Bundestrainer ändern? Ein Hinweis ist die geplante Berufung seines ehemaligen Dortmunder Lieblingsspielers zum Assistenten.

SZ PlusVon Christof Kneer

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