US-PräsidentWarum Trump sich von der WM bisher fernhält

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Donald Trump und sein Freund „Johnny“ Infantino: Im Vergangenen Dezember überreichte der Fifa-Boss dem US-Präsidenten den Friedenspreis des Fußball-Weltverbandes. Dann griffen die USA Venezuela und Iran an.
Donald Trump und sein Freund „Johnny“ Infantino: Im Vergangenen Dezember überreichte der Fifa-Boss dem US-Präsidenten den Friedenspreis des Fußball-Weltverbandes. Dann griffen die USA Venezuela und Iran an.
Stephanie Scarbrough/AP

„Wir sind die ganze Zeit zusammen“, sagt Gianni Infantino über seinen Kumpel, den US-Präsidenten. Aber wo? Donald Trump ist bei der WM jedenfalls nicht zu sehen – das hat seine Gründe.

Von Peter Burghardt, Washington

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Was war das für eine Freude beim FC Chelsea, als die Mannschaft vor einem Jahr in New Jersey Klub-Weltmeister wurde. Das einzige Problem bestand darin, dass dieser Mann mit der roten Krawatte bei der Siegesfeier im Weg stand. „Vorher hatte man mir gesagt, er würde den Pokal überreichen und dann die Bühne verlassen“, berichtete später der Londoner Kapitän Reece James. „Aber ich glaube, er wollte bleiben.“ Mit Mühe gelang es Fifa-Präsident Gianni Infantino, die jubelnden Spieler von Donald Trump zu befreien.

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