Ecuadors 2:1 gegen die DFB-ElfDie gelbe Eruption mündet im Trainerjubel des Jahres

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Sebastián Beccacece rannte gleich nach Spielende zu seiner Familie auf den Zuschauerrängen, danach hielt er ein bemerkenswertes Impulsreferat auf der Pressekonferenz.
Sebastián Beccacece rannte gleich nach Spielende zu seiner Familie auf den Zuschauerrängen, danach hielt er ein bemerkenswertes Impulsreferat auf der Pressekonferenz.
Mattia Ozbot/Getty /AFP

Ein Coach, der wie ein Heavy-Metal-Musiker abgeht, und ein Team, das gelernt hat zu leiden: Ecuador zelebriert den Sieg gegen Deutschland als größtes WM-Spiel seiner Historie – mit Sätzen aus dem Literaturseminar.

Von Boris Herrmann, New York

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Sie warfen sich zu Boden. Sie beteten. Sie lachten, sie weinten. Sie hüllten sich in ihre goldgelb-blau-rote Nationalflagge, drehten eine Ehrenrunde und versammelten sich zum Tanz im Mittelkreis. Es waren Szenen, wie man sie eher von Finalnächten kennt als von Gruppenspielen. Aber für Ecuador war das natürlich längst nicht nur irgendein Gruppenspiel.

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