Der Horror überfiel die deutsche Nationalmannschaft an Tag 18 ihres Zusammenseins. 17 Tage lang war alles gut gegangen, drei Dutzend Männer waren halbwegs miteinander klargekommen. Die Spieler hatten die Bequemlichkeiten ihres Heimquartiers in Herzogenaurach überstanden, am Lake Michigan hatten sie den Wind im Gesicht gespürt sowie Selfies in den coolsten Cafés Chicagos angefertigt, und nach der Weiterreise in ihr Turnierquartier hatten sie eine Woche lang den architektonisch umstrittenen Harry-Potter-Stil des „Graylyn Estate“ ertragen.
MeinungStreitereien im deutschen WM-QuartierEnthüllt: Die Frauen waren schuld! Oder doch nicht?
Kommentar von Philipp Schneider, Winston-Salem
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Lena Wurzenberger, die Frau des Bundestrainers Julian Nagelsmann, sitzt auf der Tribüne neben Burgi Nagelsmann, der Mutter des Bundestrainers.
Tom Weller/dpaDen DFB-Profis war in ihrem Quartier so langweilig, dass sie Verstecken spielten. Und dann – oh Gott! – flogen auch noch die Partnerinnen ein. Das konnte nur schiefgehen!
