Ende einer ÄraRonaldo hier, Ronaldo da – Ronaldo weg

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Als das WM-Aus offiziell besiegelt war, waren auch Cristiano Ronaldos Träume vom Titel dahin, und der Portugiese wurde von einem Heulkrampf erfasst.
Als das WM-Aus offiziell besiegelt war, waren auch Cristiano Ronaldos Träume vom Titel dahin, und der Portugiese wurde von einem Heulkrampf erfasst. Gareth Patterson/AP/dpa

Aus dem fünfmaligen Weltfußballer wird kein Weltmeister mehr. Ein monumentaler Fehler der Fußballgeschichte? Für Ronaldo bestimmt.

Von Thomas Hürner, Dallas

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Es war zu erahnen, wo Cristiano Ronaldo sich in etwa aufgehalten haben muss. Ein Riesenpulk aus Menschen, von denen fast alle in Besitz einer Kamera oder eines Smartphones waren, bewegte sich so, wie das sonst nur Stare auf Formationsflügen hinbekommen. Wenn Ronaldo ein paar Meter zurücklegte, folgten ihm jene, die es auf ihn abgesehen hatten. Immer ein Stückchen weiter, entlang der Route aus Absperrgittern, die in den Katakomben der Arena in Dallas errichtet worden war. Bis die mindestens hundertköpfige Menschentraube abrupt anhielt – und damit, so muss es gewesen sein, auch der Mann, der den Markennamen CR7 mit sich führt.

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