MeinungWM-Aus der NationalmannschaftJemand sollte Julian Nagelsmann sagen: Es geht nicht weiter

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Kommentar von Claudio Catuogno, Foxborough

Lesezeit: 4 Min.

Julian Nagelsmann führte die Nationalmannschaft zwar in das erste K.-o.-Spiel bei einer WM seit 2014. Aber auch nur, weil die Fifa ein neues Sechzehntelfinale eingeführt hat. Das Achtelfinale wurde wie 2018 und 2022 verpasst.
Julian Nagelsmann führte die Nationalmannschaft zwar in das erste K.-o.-Spiel bei einer WM seit 2014. Aber auch nur, weil die Fifa ein neues Sechzehntelfinale eingeführt hat. Das Achtelfinale wurde wie 2018 und 2022 verpasst.
Peter Cziborra/Reuters

Julian Nagelsmann will Bundestrainer bleiben, hat er nach dem WM-Aus in Boston erklärt. Jetzt gegen das Misstrauen anzucoachen, das ihm aus vielen Gründen entgegenschlägt, sollte er sich aber ersparen.

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Deutschland ist bei der Fußball-WM also an Paraguay gescheitert. Und damit an jener Mannschaft, die das Auftaktmatch dieser Weltmeisterschaft 1:4 gegen die USA verloren hatte, die dann mit einem 1:0-Kraftakt ein indisponiertes Team aus der Türkei nach Hause schickte und die sich schließlich mit einem gruseligen 0:0 gegen Australien ins Sechzehntelfinale schleppte. Acht Gruppendritte kamen weiter in Gianni Infantinos neuem 48er-WM-Format. Paraguay war in deren Rangliste die Nummer sieben.

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